Ein Quentchen Quanten…

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http://www.birkenbihl-insider.de/ ..hier gibt es noch mehr interessante Texte….die Frau ist genial!

Ein Quentchen Quanten…
© 1996, Vera F. Birkenbihl

Paradigmen-Wechsel?

Wir können uns das so vorstellen: Jedes Paradigma
(Glaubenssystem, Weltbild) wird durch spätere nicht,
wie es oft heißt ausgetauscht, sondern meist nur erweitert,
ähnlich wie in der berühmten russischen
Puppe weitere Puppen stecken. Das früheste Paradigma
ist quasi die kleinste Puppe, ganz innen; jedes
weitere Paradigma ist die jeweils nächstgrößere
Puppe. Das heißt, mit jeder weiteren Puppe verändert
sich auch die Größe unserer „Welt“…
Man könnte auch eine andere Metapher wählen:
Wenn eine Schlange wächst, muß sie sich häuten,
da der größere Körper nicht mehr in die alte
(starre!) Haut passen würde. Also könnten wir auch
sagen: Jedes neue Paradigma entspricht einem solchen
Häutungsprozeß, bei dem unser Weltbild (und
damit unser geistiger Horizont) sich jeweils dramatisch
erweitern.
Da der Mensch jedoch ein weit komplexeres Lebewesen
als die Schlange ist, wundert es uns nicht,
daß wir gleichzeitig in mehreren Häuten „stecken“,
wobei jede Haut zu einem wichtigen Aspekt unseres
Er-Lebens gehört.
Bisher haben wir Bewohner der „westlichen Industrienationen“
folgende „Häute“ abgelegt:
Hohle Welt-Hypothese (das ist die Vorstellung
der Frühmenschen): Wir leben nicht auf, sondern in
der Welt, diese umschließt uns, ähnlich, als wenn
wir im Inneren des Globus wohnen würden. Über
uns wölben sich die Gestirne, unter unseren Füßen ist
der „feste Boden“.

Dieses Paradigma wurde auf der
ganzen Welt einmal geglaubt…

1. Flache Erde (wobei man große Angst hatte,
am Rand der Welt hinunterzufallen): Eine kanadische
Wissenschaftlerin hat übrigens in den
Vierziger Jahren des 20. Jahrhunderts (!) den
letzten (bekannten) Versuch unternommen, jenen
Rand der Erde zu finden (am Südpol; sie
wird seither vermißt), weil sie unser derzeitiges
Paradigma (s. Punkt Nr. 5) nicht akzeptieren
wollte.

2. Erde im Mittelpunkt des Universums
(sogenanntes geodätisches oder Ptolemäisches
Weltbild).

3. Sonne im Mittelpunkt des Universums
(kopernikanisches Weltbild; es leitete die sog.
kopernikanische Wende zum wissenschaftlichen
Zeitalter der Neuzeit ein).

4. Sonne mit Planeten (inkl. Erde) als nur eines
von abertausenden von Sonnensystemen in
einem von unzähligen Universen, die alle mit
großer Geschwindigkeit auseinanderstreben…

Das fast 300 Jahre währende herrschende Paradigma
der „westlichen Welt“ war „hart“ (materialistisch).
Es wird auch das kartesische Weltbild genannt
(nach R. DESCARTES), der vom Modell eines
mechanistischen Universums ausging (das Universum
ist wie eine Riesenuhr, sie läuft bis in alle
Ewigkeit unveränderlich weiter).

Dieses Paradigma wurde von NEWTON (der u.a. auch die Schwerkraft
[er-]fand) „auf den Punkt“ gebracht:
Raum und Zeit sind isolierte absolute Größen und
Materie ist natürlich „materialistisch“. Eben deshalb
kann die Schwerkraft wirken (unsere Wirklichkeit
bestimmen), sie gilt im astrophysikalischen Kosmos
genau so wie im kleinsten Mikrokosmos (z.B. der
Welt der Viren). Die Frage ist nur: Gelten diese Gesetze
auch in der Quantenwelt…?

Ende des 19. Jahrhunderts dachten die Physiker, sie
hätten die Wirklichkeit nun 99%ig erfaßt, es gelte nur
noch ein paar lose Fäden zu verknüpfen, die sich allerdings
als magische Bänder entpuppten, wie sie
ein Zauberer unerwartet Meter um Meter aus einem
kleinen Gegenstand ziehen kann… Diese Bänder
entsprachen in Wirklichkeit dem nächsten Quantensprung
menschlichen Bewußtseins (in die
nächstgrößere russische Puppe) bzw. dem nächsten
Häutungsvorgang, der so schwierig war, daß die
Physiker Jahrzehnte lang rangen (um Verständnis
zum einen, miteinander zum anderen).
Die weitere Entwicklung soll hier nur extrem kurz angedeutet
werden.

Geist als Epiphänomen der Materie?

A. Das „klassische“ (NEWTONsche) Paradigma griff ein
Denkmodell von DEMOKRIT („altes Griechenland)
auf, welches annahm: Die Materie setzt sich aus
kleinsten Teilchen (quasi Materiekügelchen) zusammen.
Diese sind unteilbar, was diesen Teilchen ihren
Namen verlieh: Atome (griechisch: atomos = unteilbar).
Die zusammengesetzte Materie kann unterschiedliche
Grade der Komplexität aufweisen, von sehr
einfachen Strukturen (Sandkörnchen am Meer) über
raffinierte Gerätschaften bis hin zum Menschen. Nun
(er-)fanden die alten Griechen auch den Geist.
Nun erhob sich in der Neuzeit (erneut) die Frage,
wie denn Geist und Körper „zusammenhingen“
(manche Forscher fragen sogar, ob sie überhaupt
„echt verbunden“ sind) und es entstand die weitverbreitete
Ansicht (jedes Paradigma ist immer eine bestimmte
Sichtweise, also Ansicht!), die wie folgt ausgedrückt
werden kann:
Wenn die Materie einen bestimmten Konplexitätsgrad
(kritische Masse) erreicht hat, dann entwickelt
sich (quasi als Abfallprodukt) der Geist. Der
Begriff „Epiphänomen“ drückt genau das aus. Wenn
wir also sagen, der Geist sei ein Epiphänomen der
Materie, dann ist der ein Phänomen, das epi
(griechisch für darauf, auf etwas) erscheint. Interessanterweise
sind die Begriffe darauf und auf etwas
doppeldeutig, man kann sie räumlich auffassen
(dann „sitzt“ das Epiphänomen „auf“ der Materie),
oder zeitlich (dann folgt das Epiphänomen zu einem
späteren Zeitpunkt der jeweiligen Entwicklung).
Es ist klar, daß dieses Paradigma für viele Menschen
Gott überflüssig erscheinen läßt, denn sie sagen:
Wenn Geist als Epiphänomen mit komplexer Materie
einhergeht, dann braucht keine besondere Schöpferkraft
den Geist (die Seele) zu schaffen…

Vor dem materialistischen Paradigma war der Geist
(die Seele) das eigentlich Wichtige und der Körper
hatte eine spezifische Aufgabe: Er verkörperte
den Geist und/oder die unsterbliche Seele…

Von NEWTON zu EINSTEIN

Relativität und: E = mc2
Nein, natürlich hat EINSTEIN nie gesagt „alles ist relativ“,
denn, wenn wirklich alles relativ wäre, dann
fehlte die Bezugsgröße, zu der es relativ sein
könnte! Was EINSTEIN jedoch nachgewiesen hat ist,
daß Aussagen über Raum und Zeit nur innerhalb eines
klar definierten Bezugrahmens gemacht werden
können. So messen wir z.B. nicht „die“ Zeit mit unseren
Uhren, sondern die ganz spezifische Erd-Zeit,
denn Zeitmessungen stehen immer in Relation zu
den Bewegungen des Bezugssystemes und
„unsere“ Zeit ist relativ zu den Bewegungen der Gestirne
in unserem Sonnensystem (und darüber hinaus
ist unser Sonnensystem wieder relativ zur Milchstraße,
diese relativ zu weiteren Galaxien, diese relativ
zu unserem Universum, dieses relativ zu weiteren
Universen, schwarzen Löchern etc.).
In diesem kurzen Text muß ich andere wichtige Gedanken
EINSTEINs leider unter den materialistischen
Tisch fallen lassen, der laut EINSTEINs Formel ebenso
als Energie gesehen werden kann, weil Energie
und Materie andere Aspekte vom „selben“
sind und deshalb auch ineinander übergehen
können. Das besagt nämlich die berühmte Formel

E = m2*c2 oder E = mc2.
Manche Physiker bezeichnen Materie auch als „geronnene Energie“.

Theoretisch enthält eine Hand voll Samenkörner
genügend Energie, um daraus eine ganze Welt zu
schaffen. Bisher ist es uns erst möglich, extrem geringe
Materie-Energie-Umwandlungen vorzunehmen,
wobei auch dieses Minimal-Umwandlungsvermögen
m.E. spätestens in Hiroshima und Nagasaki gezeigt
hat, wie gefährlich es ist, wenn ein materialistisch geprägter
Mensch mit Energien herumspielt, ehe er die
nötige energetisch-geistige Entwicklung durchlaufen
hat. Aber wir sind derzeit im Begriff, diesen wichtigen
nächsten Schritt zu tun, wie viele Fachleute glauben.

EINSTEINs Verbindung: Zeit-und-Raum
(gekrümmte Raumzeit)
Wichtig ist in unserer kurzen Darstellung noch ein
wichtiges EINSTEINsches Konzept, nämlich das der
(gekrümmten) Raumzeit, zu welchem die Lichtgeschwindigkeit
(c) als absolut oberste Geschwindigkeit
gehört. In unserem Zusammenhang ist wichtig:

1. Je schneller ein materielles Objekt sich bewegt,
desto mehr „verzerrt“ sich dessen Materie. Sollte
ein materielles Objekt sich jemals mit annähernder
Lichtgeschwindigkeit bewegen (laut EINSTEIN unmöglich),
so würde das enorme räumliche Auswirkungen
haben.
2. Jede Bewegung im Raum ist immer auch eine in
der Zeit und umgekehrt, also ist jede Bewegung
immer eine Bewegung in der Raumzeit. Dies ist
wichtig im Hinblick auf unser Stichwort Tunneleffekt.
Neuerdings werden einige Grundgedanken der EINSTEINschen
Physik durch die Quantenphysik in Frage
gestellt.
Interessant ist dabei, daß EINSTEIN die Quantenphysik
(aus „Versehen“) mitbegründete, ihre wesentlichsten
Schlußfolgerungen jedoch niemals akzeptierte.
Wäre es nicht Ironie des Schicksals, wenn gerade
diese von ihm völlig abgelehnten Denkmodelle die
nächste „Häutung“ im Paradigma der Physik (und
damit unseres Weltbildes) bewirken würde?

Worum geht es in der Quanten-Physik?

Hier wieder extrem knapp einige wenige Grundgedanken
der Quanten-Physik. Schon vor EINSTEIN war
„klar“, daß die Atome nicht die kleinsten „Massekügelchen“
der Materie waren. Daraufhin beschloß
man, den „Bestand-Teilchen“ der Atome einfach
den Namen Partikel (Elementar-)Teilchen zu geben,
und ihnen die „Rolle“ der alten Atome zuzuweisen.
Dann sollten halt diese Teilchen die kleinsten
„Kügelchen“ sein…
Dann stellte sich leider heraus, daß auch dieses Bild
nicht stimmte und man entdeckte neben immer
mehr Elementarteilchen (derzeit weit über 100) immer
mehr Aspekte derselben (sogenannte
Quarks), daß das Weltbild immer komplizierter
und unverständlicher wurde (von wegen, nur noch
einige lose Fäden zusammenknüpfen…).

Außerdem stellte sich heraus, daß Energienveränderungen
nicht linear-graduell verliefen, so wie
Sie mit einem Dimmer-Lichtschalter das Licht graduell,
d.h. (angeblich) stufenlos herunterregeln können.
Diese „graduelle“ Entwicklung verläuft subatomar
nämlich in sog. „diskreten Schritten“ (oder
Sprüngen). Diese kleinste Einheit nannte Max
PLANCK Quant (vgl. Quant-ität), daher der Name
Quantenphysik (oder: Quanten-Physik).

Da die moderne Physik sich aus den Lehren der
Mechanik (des NEWTON) abgeleitet hatte, sprechen
die Insider auch von der Quantenmechanik
(oder: Quanten-Mechanik).

Wollen wir wieder einige der für uns (heute) wichtigen
Aspekte herausgreifen::idea::idea:

1. Die Elementarteilchen sind nichts Materielles; sie
sind „Energie“ mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit,
sich in Materie zu verwandeln (Wahrscheinlichkeitswellen).

2. Lange dauerte der Streit, ob die Elementarteilchen
nun Teilchen oder Wellen sind (man kann beides
beweisen, je nachdem, welche Messungen
man vornimmt); heute spricht man im Englischen
von wavicles (wave & particle zusammengezogen),
im Deutschen gibt es meines Wissens noch
keinen feststehenden Begriff. Es geht jedenfalls
um den „Zusammenbruch“ der Welle, der
aus einem rein energetisch (-geistigen?) Prinzip
ein materielles Phänomen „schafft“. Also sehen
wir, daß im modernen quantenphysikalischen Paradigma
die Materie ein Epiphänomen von Energie
(Geist?) wird, im Gegensatz zu der letzten
„Häutung“ davor…

3. Die Elementarteilchen im Atom können verschiedene
„Zustände“ einnehmen, wobei sich als
hilfreiche (wiewohl irreführende) Vorstellung das
Modell von Niels BOHR anbietet, nach welchem
die Elementarpartikel wie wild um den
Atomkern „kreisen“. Hierbei können sie unterschiedliche
„Schalen“ einnehmen (jede „Schale“
ist ein gedachter Kreis mit zunehmendem Radius).
Quantenphysikalisch ist jedoch zu bedenken,
daß sie von „Schale“ zu „Schale“ „springen“,
ohne den Weg dazwischen je zurückgelegt
zu haben (weder zeitlich noch räumlich!). Das ist
er also, der der berühmt-berüchtigte Quantensprung!

4. Will man Elementarteilchen exakt untersuchen, so
stößt man auf ein weiteres quantenphysikalisches
Phänomen. Lassen Sie mich zum Vergleich eine
Metapher anbieten: Angenommen, Sie schweben
im Helikopter über einem Riesenautobahnkreuz
und verfolgen die Verkehrslage da unten. Dann
können Sie einerseits den Ort jedes individuellen
Fahrzeugs bestimmen („Da, vor der Brücke, der
rote LKW”) oder die Geschwindigkeit („Unser Radargerät
zeigt, daß der grüne Passat zu schnell
fährt“). Wollen Sie nun etwas ähnliches mit Elementarteilchen
vornehmen, dann müssen Sie ein
„Gesetz“ der Quantenwelt akzeptieren, das nach
seinem Entdecker die HEISENBERGsche Unschärfe
(bzw. Unschärferelation) genannt wird. Es handelt
sich um einen sehr FUZZY (vgl. gleichnamiges
Stichwort) Aspekt:
Sie können nämlich entweder
den Ort oder die Geschwindigkeit eines
Teilchens bestimmen, nie beides! Das wäre so,
wie wenn jeder PKW, den die Polizei mit dem Radargerät
erfassen möchte, plötzlich so „ausgefranste
Ränder“ bekäme, daß die Geschwindigkeit
nicht mehr meßbar ist. Für viele sicher eine
angenehme Vorstellung, aber die Wissenschaftler
befanden sich eher in der Position des Polizisten
und fanden diesen Effekt gar nicht lustig, sondern
in höchstem Grade verunsichernd (er leitete das
nächste Paradigma ein und diese Zeiten gehen
immer mit Unsicherheit und Verwirrung einher!).
Für die Darstellung „Quanteneffekte in der Makro-
Welt“ müssen diese Minimal-Ausführungen ausreichen.

Quanten-Effekte?

Folgendes müssen Sie wissen::idea:

1. Quantensprung:

Ein Elementarteilchen „reist“ von einem Ort
(einer „Schale“) zu einem anderen (einer anderen
„Schale“), ohne den dazwischenliegenden
Raum durchquert zu haben. Dabei benötigt
es auch Null Zeit, also nicht einmal ein
Bruchteil einer Nanosekunde. Im absolut gleichen
Moment „verschwindet“ es „hier“ und
taucht „dort“ auf. Ähnlich verhält es sich beim
2. Tunneleffekt:

Die einzelnen subatomaren „wavicles“, welche
den Ton „transportieren“, verschwinden ebenso
auf der einen Tunnelseite und tauchen auf der
anderen auf, aber noch vor „Abreise“, daher
die Annahme, es könnte sich um Überlichtgeschwindigkeit
handeln. Es spricht allerdings einiges
dafür, daß die subatomare Welt (also
das, was unsere Materie im Innersten „zusammenhält“?)
vielleicht völlig anders „sein“ könnte
und daß ein späteres Paradigma mit den Paradoxien
aufräumen könnte, ohne daß EINSTEINs
Raum-Zeit-Paradigma in Gefahr gerät.
Wie dem auch sei, die Tatsache, daß inzwischen
mehrere Forscher den Tunneleffekt nachweisen
konnten (während andere immer noch sagen, das
sei unmöglich) bedeutet, daß entweder das alte Paradigma
erweitert oder ein neues erdacht werden
muß. Wir stehen also am Anfang einer möglicherweise
faszinierenden Entwicklung. Denn, wenn der
Tunneleffekt auch über längere Strecken realisierbar
wäre, dann könnte das verschiedene Auswirkungen
haben, z.B.

1. Derzeit dauert ja ein Licht- oder Tonsignal von
der Erde zur Sonne 8 Minuten, etwaige Reisen
zum Mars oder weiter wären, was die Kommunikation
angeht, mit erheblichen Verzögerungen
zwischen Antwort und Frage verbunden.
Einige Denker postulieren, daß der Tunneleffekt
eine Technologie ermöglichen könnte,
durch welche man doch „gleichzeitig“ kommunizieren
könnte (sagen die einen).

P.S. 2000: Inzwischen sind erste Versuche eines
deutschen Physikers weltweit wiederholt
worden, bei denen man Musik mit mehrfacher
Lichtgeschwindigkeit ge-TUNNEL-t hatte; jahrelang
widersprochen, geben inzwischen 90% aller
Physiker zu, daß es stattgefunden hat!

2. Einige andere gehen noch weiter und berichten
von „Reisen im Hyperraum“ (oder durch sog.
Wurmlöcher im „Stoff“ des Kosmos), was bedeuten
würde, daß Menschen auch extrem
weit entfernte Teile des Kosmos erreichen
könnten.

PS 2000: Auch hier ist inzwischen die Zahl jener
Astro-Physiker gestiegen, die davon ausgehen,
daß das Innere eines schwarzen Loches
NICHT das Ende darstellt. Außerdem nimmt
man inzwischen an, daß unsere bekannte Materie
nur ein Bruchteil der Gesamt-Materie ist;
der weitaus größere Teil ist unsichtbar (und
wird gern als schwarze Materie bezeichnet).

3. Die Implikationen des Tunneleffektes könnten
auch so gedeutet werden, daß es außerhalb
unserer „normalen“ Raumzeit einen „zeitlosen
Raum“ bzw. eine „raumlose Zeit“ geben
könnte und daß es möglich wäre, dieses
„Nichts“ und „Nirgendwo“ als „Urgrund“, aus
dem alles einmal kam (und wieder zurückkehrt),
zu definieren. Manche Physiker sprechen
vom Quantenfeld (dem Feld unlimitierter
Potentialität).
Jetzt nähern sich die Beschreibungen der modernen
exoterischen Physik immer mehr den
esoterischen Aussagen, z.B. „Das Tao, das
man benennen kann, ist nicht das Tao“, das
ungeformte „wüste und leere“ undefinierbare
Etwas, das dem ersten Tag der Schöpfung in
Bibel und Koran vorausging, das Konzept des
„Nirwana“ und ähnliches.

PS 2002: Inzwischen gibt es das neue Denk-
Modell von Stephen HAWKINS demgemäß sich
unser Universum als klitzekleiner Tropfen eines
gigantischen anderen Universums abgespalten
haben könnte, und daß dieses klitzekleine Universum
einst in einer Nußschale Platz gehabt
hätte. Na, wer sagt‘s denn: Die Wirklichkeit als
Fiktion!

LITERATUR:
• CAPRA, Frijthof: Das Tao der Physik
ders.: Wendezeit)
• GOSWAMI, Amit: (Das bewußte Universum)
• HAWKINS, Stephen : Das Universum in der Nußschale,
als BUCH & als CD-Produktion
• ZUKAW, Gary: Die tanzenden Wu Li Meister)
WOLF, Fred Alan: Dieser Titel müßte im Deutschen
eigentlich Das träumende Universum
heißen, er lautet jedoch (m.E. nicht sehr glücklich
gewählt): Die Physik der Träume)!

Ein Quentchen Quanten, © Vera Fl birkenbihl, 1996 (t. pp. 6) S6
Ein Quentchen Quanten

http://www.birkenbihl-insider.de/PDF/TEXTE/Quentch.Quanten.pdf

http://www.lernpilot.de/blog/index.php/2005/11/09/p47

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