Denn sie wissen (nicht?) was sie tun

(wieder mal eine Bestätigung für mich, daß unser „Gesundheits“system auf dem Holzweg ist, und wir unsere Gesundheit und unsere Zukunft selbst in die Hand nehmen müssen!!!!
Meine Lösung: das Bewußtsein schärfen, Intuition entwickeln, Matrix Quantenheilung und im Hier-Und-Jetzt leben: denn wir erschaffen unser Leben und die Lebensumstände selbst!)

Frankensteins im weißen Kittel – Denn sie wissen nicht, was sie tun

Quelle: http://www.wahrheiten.org/blog/2010/06/08/frankensteins-im-weissen-kittel-denn-sie-wissen-nicht-was-sie-tun/?emailverteiler
8. Juni 2010 | Autor Wahrheiten.org

Das menschliche “Dumm-Gen” wurde bisher noch nicht entdeckt, aber auch ohne dieses funktioniert die medizinische Angst-Propaganda hervorragend.

Nun soll es bald den Durchbruch im Kampf gegen den Krebs geben und zwar mittels Impfung. Auf der einen Seite fehlt zwar immer noch der Nachweis der Existenz von pathogenen Viren, gegen die geimpft werden soll. Andererseits geht man inzwischen dazu über, veränderte Chemotherapien schlicht als “Krebs-Impfung” zu verkaufen.

Vielleicht wird es doch Zeit für das “Dumm-Gen”?

Bislang behauptet die Medizinforschung, zwei effektive Krebsimpfstoffe entwickelt zu haben. Beide sind aber nicht gegen den Tumor, sondern gegen die ihn angeblich auslösenden Viren gerichtet:

* Humane Papillomaviren sollen Gebärmutterhalskrebs auslösen und
* Hepatitis B-Viren Leberkrebs.

Diese Phantomviren, deren krankmachende Wirkung lediglich statistisch behauptet wird, sollen durch Impfstoffe bekämpft werden können, weil es auf ihrer Oberfläche Proteine gibt, die keine Entsprechung im menschlichen Körper haben. Zu diesem Thema wurde am 25.05.2010 im Tagesspiegel auch Nobelpreisträger Harald zur Hausens scheinbare Krebsschutzimpfung HPV erwähnt:

Seine HPV-Forschung konnte zur Hausen mit der Entwicklung einer Impfung krönen. „Inzwischen wurden in aller Welt mehr als 50 Millionen junge Frauen geimpft“, berichtete er.

[…]

Was die Impfstoffe betrifft, die heute in Deutschland gegeben werden, so ist inzwischen klar, dass der Schutz mindestens acht Jahre vorhält. Weil Gebärmutterhalskrebs erst 15 bis 30 Jahre nach einer HPV-Infektion entsteht, ist noch nicht erwiesen, dass die Impfung wirklich einen Schutz vor Krebs darstellt. Nach menschlichem Ermessen dürfte es aber keine böse Überraschung geben.

Zwar wurde noch nie ein wissenschaftlich überprüfbarer Nachweis eines pathogenen Virus geliefert, aber da man sich in der Virologie und Krebsforschung ja längst rein auf Konsensbasis bewegt, genügte es natürlich auch bei Harald zur Hausen, einfach nur die Behauptung eines HP-Virus aufzustellen. Klingt auf den ersten Blick doch ganz plausibel, oder nicht?

Zu Recht spricht der Tagesspiegel von Krönung, denn die wahre Krönung ist nun, dass man offenbar noch gar nicht weiß, ob die Impfung tatsächlich einen Schutz darstellt. Sicherheitshalber hat man aber schon mal 50 Millionen Mädchen mit etwas Unbekanntem geimpft, was gegen etwas anderes Unbekanntes schützen soll. Wenn das nicht das genialste Geschäftsmodell der Welt ist?

Zur Hausen hat inzwischen etliche Nachahmer gefunden, hätte er sich mal besser nicht nur HPV, sondern die ganze Virus-Krebs-Idee patentieren lassen. Die Zeit berichtete am 03.06.2010 dazu:

“Wir glauben, dass dieser Impfstoff eines Tages Brustkrebs bei erwachsenen Frauen auf die gleiche Weise verhütet, wie herkömmliche Impfstoffe das bei vielen Kinderkrankheiten tun”, sagte der Studienleiter Vincent Tuohy von der Cleveland-Klinik in Ohio. “Wenn es bei Menschen so wie bei Mäusen wirkt, wird es ein monumentaler Erfolg. Wir könnten Brustkrebs aus der Welt schaffen.”

Natürlich, so einfach ist das. Man könnte auch eine Impfung gegen Verkehrsunfälle oder gegen Schimpfworte erfinden, warum nicht. Wobei, es handelt sich hierbei scheinbar nicht um die Idee mit einem mutmaßlichen Virus, sondern es ist ein anderer Trick, wie aus dem Zeit-Artikel weiter hervorgeht:

Die meisten Krebsimpfstoffe sollen jedoch nicht vorbeugen wie “normale” Impfungen, sondern den Tumor heilen. Sie kommen erst dann infrage, wenn bereits eine Geschwulst festgestellt wurde. Seit rund 30 Jahren wird nun an solchen “therapeutischen” Impfstoffen gegen Krebs geforscht, schätzt Rolf Kreienberg. Die Ergebnisse waren bisher bescheiden.

Ach so, also keine Impfung im üblichen Sinne, sondern eine als “Chemo-Impfung” getarnte Giftkur?

Eine andere Möglichkeit besteht darin, den Impfstoff mit einer herkömmlichen Chemotherapie zu kombinieren. Die “Chemo” tötet sich schnell teilende Zellen, wie sie typisch für Krebs sind. Die “Trümmer” der Tumorzellen stimulieren das Immunsystem dann zusätzlich.

Auf einmal ist die Rede von einer Kombination aus Chemotherapie und Impfstoff. Dann müsste das Ergebnis sicherlich dem der üblichen Chemotherapie ähneln. Schauen wir doch mal, was die bisher erste zugelassene Impfung gegen Krebs, die Prostata-Krebs-Impfung, so wirklich Sensationelles leistet:

“Provenge”, hergestellt von der Firma Dendreon, hat rund 20 Jahre Entwicklung mit etlichen Hochs und Tiefs hinter sich. Die offizielle Zulassung ist ein hoffnungsvolles Signal an Patienten, Ärzte und Industrie, dass die Impfung gegen Krebs funktioniert. Zumindest grundsätzlich. Die Substanz verlängert das Leben von Männern mit fortgeschrittenem Prostatakrebs im Mittel um vier Monate. Für einen beachtlichen Preis, denn eine Impfkur kostet 93.000 Dollar (73.000 Euro).

Sowohl der Preis als auch der rein statistische Lebensverlängerungseffekt erinnern eindeutig an die Chemotherapie – aber eine Impfung gegen Krebs hört sich eben viel besser an, nicht wahr? Leider konnte selbst die als Lüge enttarnte Schweinegrippe-Impfung noch nicht für eine grundsätzliche Skepsis gegen Impfungen in der Bevölkerung sorgen.

Warum diese vier Monate Lebensverlängerung ein Schwindel sind? Weil es keine Kontrollgruppe ohne derartige Medikation gibt. Man könne das aus “ethischen” Gründen nicht befürworten, den Patienten die einzige Heilungschance – nämlich Chemo – zu verweigern.

Die “Ethik” bei diesem Großverbrechen besteht alleinig darin, dass den Menschen die Wahrheit verweigert und sie durch die Medien absichtlich belogen werden, während man ihnen gleichzeitig eine unglaublich teure Hoffnung in Form von Chemotherapie als Allheilmittel anbietet.

Was hat es dann mit diesen vier Monaten auf sich? Im einfachsten Fall erreicht man dieses Ergebnis schlicht durch die Verdünnung der Chemodosis. Betrachten Sie sich einmal den Prozess zur Zulassung von Medikamenten in den USA laut Lügipedia:

In den USA ist die Arzneimittelzulassung ein Prozess, der deutlich früher einsetzt als in Europa. Im Prinzip beginnt das Verfahren in den USA bereits mit dem Antrag auf Genehmigung der ersten klinischen Studie (Investigative New Drug application, IND). Dort werden im Gegensatz zum Genehmigungsverfahren für klinische Studien in Europa nicht nur Zusammenfassungen sondern vollständige Studienberichte eingereicht, die dann im Verlauf der klinischen Entwicklung in einer rollierenden Einreichung laufend ergänzt werden können (rolling submission).

Dann liegen beim eigentlichen Zulassungsantrag, der New Drug Application, NDA, viele Unterlagen bereits bewertet vor. Sobald die NDA von der Food and Drug Administration als vollständig und den formalen Anforderungen entsprechend akzeptiert ist, wird der Antrag innerhalb einer festgesetzten Frist von der FDA geprüft. Nach Anhörung einer Expertenkommission und des Pharmaunternehmens entscheidet die FDA, ob das Arzneimittel zugelassen wird, ob der Antrag zulässig ist (approvable), was bedeutet, dass die FDA sich bereiterklärt, das Arzneimittel unter bestimmten, vom Antragsteller zu erfüllenden Bedingungen zuzulassen, oder ob der Antrag abgelehnt wird (not approvable).

Was also liegt näher, als einfach eine neue Studie genau so zusammenzustellen, indem eine bisher bekannte durchschnittliche “Überlebensdauer” bei Anwendung von herkömmlicher Chemotherapie, scheinbar um eine statistisch messbare Zeitspanne verlängert wird?

Das ist Ihnen zuviel Spekulation? Sie können sich nicht vorstellen, dass man Menschen wie Tiere behandelt und das aus purer Profitgier? Lesen Sie auf der Seite des Krebsinformationsdienstes, einer Institution des Deutschen Krebsforschungszentrums DKFZ in Heidelberg, an dem zufällig auch Harald zur Hausen von 1983 bis 2003 Vorsitzender und wissenschaftliches Mitglied des Stiftungsvorstands war:

Schützt in Zukunft ein Impfstoff vor Krebsviren?

Weltweit werden etwa 15 Prozent aller Krebserkrankungen durch Viren verursacht. Möglicherweise sind die winzigen Krankheitserreger sogar an der Entstehung von sehr viel mehr Tumorerkrankungen beteiligt. Impfungen gegen Krebs auslösende Viren spielen insgesamt vor allem in Ländern der Dritten Welt eine große Rolle – dort werden insgesamt bis zu 80 Prozent der Krebsneuerkrankungen auf Infektionen unter anderem mit Viren aus der Hepatitis-Gruppe oder mit den Papillomviren zurückgeführt (hier eine Pressemitteilung des Deutschen Krebsforschungszentrums).

Na, klingelt’s? Was haben die Forscher und Politiker nur immer mit der Dritten Welt? Ganz einfach, dort leben offenbar zuviele Menschen in mancher Leute Augen. Da diese sich jedoch weder wehren können noch eine Ahnung haben, was man mit ihnen anstellt – siehe “AIDS-Medikation” – sind sie die idealen “Schlachttiere”. Und das alles kann auf Basis von Annahmen und Vermutungen durchgeführt werden. Unfassbar.

Wirft man einen Blick in die genannte Pressemitteilung, sträuben sich erneut alle Haare:

Die Wissenschaftler erhielten durch ihre Untersuchungen auch Hinweise auf die Funktionsweise von Chemotherapeutika: Im Falle von MSI hemmen diese die Methylierung der DNS. Dadurch normalisiert sich der Verpackungszustand des Chromatins und somit die Genaktivität.

Ist es nicht beeindruckend, dass man so ganz nebenbei zufällig herausfindet, wie die seit Jahrzehnten als Standard angewandte Chemotherapie möglicherweise überhaupt wirkt? Steinzeitliche Experimentalmedizin wäre wohl eher als Betitelung angebracht als “Krebsforschung”.

Übrigens toll, dass dieser Krebsinformationsdienst eine kostenlose Rufnummer hat – machen das nicht viele Unternehmen zur Neukundengewinnung so? Die Servicerufnummer für Bestandskunden kostet dann bei manchen Firmen richtig Geld – bei medizinischen Einrichtungen auch schon mal das Leben.

Entgegen der Überschrift stellt sich die Frage: Wissen diese Damen und Herren wirklich nicht, was sie da tun? Es ist die übliche Frage bei angeblichen Verschwörungen: Kann man tatsächlich so viele Mitbeteiligte einweihen, ohne das Unterfangen zu gefähren?

Doch auch in diesem Fall ist es nicht nötig, dass die gesamte Weißkittelfraktion an den Reagenzgläsern wissentlich in Betrügereien involviert ist. Durch den starken Spezialisierungsgrad und die hohe Komplexität der “Forschung”, kann man durchaus tausende von Experten mit etwas beschätigen, was für den Einzelnen Forscher im Detail stimmig und unverdächtig erscheinen mag.

Um dies an einem Beispiel zu verdeutlichen: Angenommen Sie wären Staubsauger-Entwicklungsingenieur, dann könnten Sie einerseits Ihre Außendienstkollegen mit hervorragend leistungsfähigen Saugern ausstatten, die in jeder Kundenvorführung einen blitzblanken Teppichboden hinterlassen würden, egal was es aufzusaugen gäbe. Gleichzeitig könnten Sie jedoch Ihre Kollegen in der Entwicklung damit beschäftigen, die Ausblasluft auf mikroskopisch kleine Staubpartikel hin zu untersuchen.

Natürlich würden diese auch fündig werden und mit entsprechender Argumentation vor der Geschäftsführung würden Sie genügend Finanzmittel erhalten, um diesem angeblichen Problem irgendwie Herr zu werden. Diese Forschung könnten Sie nahezu beliebig lange ausdehnen und unendliche Mengen an Geldern darin versenken, ohne dass die Kollegen im Außendienst auch nur die geringste sichtbare Verbesserung präsentieren könnten.

Auf diese Weise arbeiten die Mikrostaubmitarbeiter an einem für sie plausibel klingenden Forschungsauftrag, während sie jedoch keinerlei Überblick über den Gesamtprozess und Ihre manipulierenden Hintergründe wüssten. Eine derartige Aufsplittung in kleinste Detailforschungsaufgaben, verhindert den Durchblick des einzelnen Mitarbeiters und bringt trotzdem die Möglichkeit, genau solche Detailergebnisse großartig präsentieren zu können, obwohl sie im Gesamtprozess keinerlei Sinn ergeben.

Es ist daher nicht richtig, die gesamte Pharmabranche über einen Kamm zu scheren, da sicherlich nur bestimmte Kreise in die großen Schweinereien involviert sind, siehe die Schweinegrippe. Allerdings gibt es im Bereich der Onkologie und der Chemotherapie nichts, was der Menschheit förderlich wäre – welch ironisches Wort, denn mit Therapie hat Chemo wirklich nichts gemein.

Eine harte Aussage, die sich jedoch unmittelbar mit der überdeutlichen Angriffslust und den brutalen Medienknüppeln dieser Branchenlobbyisten deckt. Hier werden wahrhaft Billionen von Dollars vor dem Zugriff durch die Wahrheit geschützt.

Es bleibt nur noch festzustellen, dass die großen Herrscher der Pharmabranche nicht unter dem “Dumm-Gen” leiden, denn sie wissen sehr wohl ganz genau, was sie da tun. Klug ist, wer diesem Angst-Spiel entfliehen kann.

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