Das Nullpunktfeld….was die Physik aktuell weiß

Quelle http://www.rullmann-online.de/2_kinesiologie/12_was_die_physik_sagt.htm

Schöne Zusammenfassung!!! Dank an den Autor :>>

Das Quantenvakuum

Eine Region des Raumes kann frei von Materie sein, aber sie ist niemals frei von Energie – von Energie tragenden Feldern, um genauer zu sein.

Materiefreier Raum ist mit einer Vielfalt komplexer Felder gefüllt.

Dies sind Felder im Quantenvakuum, dem Energiemeer, das sich durch den gesamten kosmischen Raum erstreckt.

Die Energien des Vakuums selbst sind nicht beobachtbar (obwohl sie Auswirkungen haben, die beobachtet werden können), und aus diesem Grund bezeichnet man sie als „virtuell“.

Die virtuellen Vakuumenergien fluktuieren um ihren Nullpunkt-Basiswert herum und sind selbst am absoluten Nullpunkt der Temperatur noch aktiv – sie werden Nullpunktenergien (Zero-Point-Energies oder ZPE) bezeichnet.

Ihr Feld ist das
Nullpunktfeld.

Das Konzept : „Die Raumzeit ist ein mit virtueller Energie gefülltes physikalisches Medium“ entwickelte sich allmählich im Laufe des 20. Jahrhunderts.

Zu Beginn des Jahrhunderts glaubte man, dass der Raum mit dem lichtspendenden Äther gefüllt sei.

Als der Äther im ersten Jahrzehnt aus dem Weltbild der Physiker verschwand, wurde dessen Platz von der Vorstellung eines universellen Vakuums eingenommen.

In den Theorien, die in der zweiten Hälfte des Jahrhundertsentwickelt wurden, wandelte sich das Vakuum jedoch vom leeren Raum hin zu dem Medium, das Träger des elektromagnetischen Nullpunktfeldes ist.

In der Quantenfeld-Theorie entwickelte sich das elektromagnetische Nullpunkt-Vakuum wiederum weiter zum komplexen
„Fermionen-Vakuum“

(Fermionen = nach dem italienischen Physiker Fermi benannte Elementarteilchen) oder Dirac-Ozean

In den verschiedenen Theorien schließlich wurde das Fermionen-Vakuum selbst zum noch komplexeren
„vereinigten Vakuum“,

dem geometrischen Ort aller Kräfte und Felder der Natur.

Physiker haben erkannt, dass die virtuellen Energien des Vakuums mit geladenen Teilchen interagieren.

In den 60er Jahren des 20.Jh. zeigte Paul Dirac, dass Fluktuationen in Fermionen-Feldern (Felder aus Elementarteilchen) eine Polarisierung des Vakuums erzeugen, wobei das Vakuum die Masse, die Ladung, den Spin (den Eigendrehimpuls der Energieteilchen) oder den Drall der Teilchen beeinflusst.

Ungefähr zur gleichen Zeit wies Andrei Sacharow darauf hin, dass relativistische (durch die Relativitätstheorie beschriebene) Phänomene das Resultat von Auswirkungen sein könnten, die durch das Vorhandensein geladener Teilchen im Vakuum induziert werden.

In den 70er Jahren stellten Davis und Unruh dann die Hypothese auf, die zwischen gleichförmiger und beschleunigter Bewegung im Nullpunktfeld unterscheidet.

Eine gleichförmige Bewegung würde das Nullpunktfeld nicht stören und es in einem isotropen Zustand belassen (nach allen Richtungen hin gleiche Eigenschaften aufweisend).

Eine beschleunigte Bewegung hingegen würde eine thermische Strahlung erzeugen, welche die in alle Richtungen gehende Symmetrie des Feldes aufbricht.

Auf der Grundlage dieser Prämisse wurden während der 90er Jahre zahlreiche Forschungen durchgeführt.

Sie gehen über die bereits „klassische“ Casimir-Kraft und die Lamb-Verschiebung hinaus, die beide umfassend erforscht und etabliert sind.
Die Casimir-Kraft:

Zwischen zwei eng benachbarten Metallplatten werden einige Wellenlängen der Energien des Vakuums ausgeschlossen.

Dadurch wird die Energiedichte zwischen den Platten gegenüber den Vakuumenergien an der Außenseite der Platten reduziert.

Dieses Ungleichgewicht erzeugt einen Druck, der die Platten nach innen und zusammendrückt – die Casimir-Kraft.
Die Lamb-Verschiebung

ist ebenfalls eine Auswirkung des Vakuums und besteht in der Frequenzverschiebung, die jene Photonen an den Tag legen, die emittiert werden, wenn Elektronen, die den Kern eines Atoms umkreisen, von einem Energiezustand in einen anderen springen.

Diese Verschiebung ist auf die Interaktion der Photonen mit dem Nullpunktfeld zurückzuführen.

Nun treten weitere Auswirkungen zutage.

Es kommt die Behauptung (Harold Puthoff und Bernhard Haisch) auf, dass Trägheitskraft, Schwerkraft und sogar Masse die Folgen einer Interaktion geladener Teilchen mit dem Nullpunktfeld sind.

Auch, dass Elektronen, die einen atomaren Kern umkreisen, ständig Energie ausstrahlen und dass sie sich dem Kern immer mehr annähern würden, wenn das Quantum an Energie, das sie aus dem Vakuum absorbieren, nicht die Energie ausgleichen würde, die sie durch ihre kreisförmige Bewegung um den Kern verlieren.

Das bedeutet, dass nicht nur Trägheit, Schwerkraft und Masse, sondern sogar die Stabilität des Atoms selbst auf eine Interaktion mit den Energien des Quantenvakuums zurückzuführen ist.

Diese Tatsache zeigt, dass das Vakuum ein fundamentaler Faktor im Universum ist: Ohne das Vakuum würde Materie, die aus stabilen Atomen besteht, im Universum nicht existieren, und die elementaren Gesetze und Kräfte des Universums würden eine völlig andere Form annehmen.
p.96 Wie werden die Dinge und Ereignisse
in der Welt durch das Psi-Feld des Quantenvakuums in Korrelation zueinander gesetzt und miteinander verbunden?
Holographisch.

Das Psi-Feld ist im wesentlichen ein holographisches Feld.

Alle Dinge im Universum, ob es sich um Quanten oder um Galaxien handelt, existieren im Energiemeer des Quantenvakuums.

In Abwesenheit von Materie ist das Quantenvakuum im Grundzustand: es ist ungestört.

Die Gegenwart von Materie stört es: Die Physiker sagen, sie „versetzt das Vakuum in einem agregaten Zustand“.

Diese Störung ruft „Wellen“ im Energiemeer des Vakuums hervor, ganz ähnlich wie ein Kieselstein oder ein Ozeandampfer Wellen im gewöhnlichen Meer hervorrufen.

Von ihrem Ursprungspunkt breiten die Wellen sich nach außen hin aus und interagieren mit anderen Wellen.

Sie bilden Interferenzmuster (sich überlagernde Wellenmuster) – natürliche Hologramme.

Sich überlagernde Wellenmuster weisen Spuren der Störung auf, durch die sie erzeugt wurden; d.h. sie enthalten diesbezügliche Informationen.

Diese Information ist im gesamten Hologramm verteilt und kann an jedem beliebigen Punkt des Hologramms ausgelesen werden.

Das kennen wir aus unserer Erfahrung mit gewöhnlichen Hologrammen.

Wir können Hologramme mit zwei Lichtstrahlen erzeugen, indem wir einen Strahl auf den holographisches Film richten und den anderen von dem Objekt abprallen lassen, das wir fotografieren wollen.

Das Durcheinander der Linien, das auf dem Film entsteht, enthält Informationen über die Konturen des Objekts.

Wenn das Durcheinander von Linien mit einem hellen Licht beleuchtet wird – dafür ist Laserlicht am besten geeignet -, dann wird erneut ein dreidimensionales Bild des Objektes dargestellt. Es scheint über oder vor dem beleuchteten Film zu schweben.

Und es schwebt dort völlig unabhängig davon, welchen Teil des Films wir beleuchten, obwohl das Bild undeutlicher wird, je kleiner der beleuchtete Teil ist.

Das Vakuum ist ein komplexes Feld aus virtueller Energie.

In ihm werden durch sich überlagernde Wellenfronten Hologramme erzeugt, die Informationen enthalten.

Das holographische Feld ist kein elektromagnetisches Feld, denn im Gegensatz zu elektromagnetischen Wellen durchdringen die Wellenfronten sich nicht gegenseitig, sondern erzeugen ein für Hologramme typisches Welleninterferenzmuster.

Die Wellen der sich überlagernden Wellenfronten (es sind, genauer gesagt, „Störungen“ in einem bestehenden Feld von Skalarpotentialen) pflanzen sich in Längsrichtung fort (elektromagnetische Wellen verlaufen quer), und durch die Überlagerung bewahren sie Informationen über die Objekte, durch die sie erzeugt wurden.

Die im Vakuum-Hologramm enthaltene Information „in-formiert“ buchstäblich die Teilchen und Strukturen, von denen es erzeugt wurde.
Die Oberfläche des Meeres
ist insoweit eine gute Analogie zum Psi-Feld, als auch sie ein umfassendes, zur Wellenbildung fähiges Medium ist.

Die Wellen des Meeres stellen eine aktive Verbindung zwischen den Dingen her, die sich im Meer befinden.

Denken wir an ein Schiff oder, besser, an ein U-Boot.

Jede Bewegung des U-Bootes übt einen Druck auf das Wasser aus, das es umgibt, und dieser Druck pflanzt sich in alle Richtungen fort.

Ein anderes U-Boot – wie auch jeder Fisch und jeder andere Gegenstand im Meer – ist diesem wellenförmigen Druck ausgesetzt und wird in gewissem Sinn von ihm geformt, sozusagen „in-formiert“.

Ganz ähnlich ruft auch seine eigene Bewegung wiederum Wellen hervor, die das erste U-Boot beeinflussen – es „in-formieren“.

Alles im Meer ist mit allen anderen Dingen verbunden, zum einen, indem es im Wasser einen Druck erzeugt, der sich wellenförmig sowohl an der als auch unter der Oberfläche fortpflanzt, und zum anderen, weil es selbst von diesen Wellen beeinflusst wird.

Da jedes Ding Wellen erzeugt, verschmelzen seine Wellen mit den Wellen anderer Dinge und erzeugen ein Interferenzmuster.

Das entstehende Muster verschlüsselt die Phasen der einzelnen Wellen und stellt so eine Information über jene Dinge dar, die die Wellen erzeugt haben.

Im Fall des Meeres kann man aus der Analyse sich überlagernder Wellen Standort, Geschwindigkeit und sogar Tonnage der Schiffe ableiten, die sie erzeugt haben.

Durch das Aussenden von Schallwellen im Wasser offenbaren Unterwasser-Sonarsysteme die präzisen Eigenschaften der Objekte, die die ausgesandten Wellen reflektieren.

Wenn sich in einem wellenbildenden Medium viele Dinge gleichzeitig bewegen – sei es im gewöhnlichen Meer oder im außergewöhnlichen Quantenvakuum -, dann wird dieses Medium moduliert: Es füllt sich mit Wellen, die sich gegenseitig überschneiden und überlagern.

Das Ausmaß der Modulation steigt in dem Maße, in dem neue Wellen die bereits vorhandenen Wellen überlagern.

Das ist das, was wir aus unserer Erfahrung mit dem Meer kennen.

Wenn seine Oberfläche von vielen Schiffen durchpflügt wird, dann wird sie in hohem Maße moduliert.

An ruhigen Tagen bleibt diese Modulation stundenlang, manchmal auch tagelang bestehen.

Die anhaltenden Wellen sind eine Erinnerung an die Schiffe und anderen Objekte, die sich in diesem Gebiet des Meeres bewegt haben.

Wenn Wind, Schwerkraft und Küstenlinie diese Wellen nicht aufheben würden, dann bliebe die Modulation für immer bestehen.
Das Quantenvakuum,

das kosmische Medium, das alle Dinge in Raum und Zeit einbettet, wird durch die Materieteilchen und -strukturen moduliert, die es „in einen angeregten Zustand versetzen“.

Wie das Meer, so bewahrt das Quantenvakuum diese Information in Form von Interferenzmustern.

Nur werden im Quantenvakuum die erzeugten Wellen weder durch Schwerkraft, noch durch den Wind oder andere Faktoren aufgehoben, ja noch nicht einmal abgeschwächt.

Wie neuere Theorien bestätigen, ist das Vakuum ein reibungsfreies Medium, vergleichbar mit extrem unterkühltem Helium.

Wellen, die sich in ihm ausbreiten, treffen auf keinen Wiederstand. Die Ausbreitung wird lediglich durch die Fortsetzungsgeschwindigkeit der Wellen selbst begrenzt.
Welche Art von Wellen genau pflanzen sich im Quantenvakuum fort ?

Alle – einschließlich Skalarwellen.

Die neue Physik betrachtet das Vakuum als ein universelles Medium, als die Quelle aller Felder und Kräfte der Natur.

Dazu gehören auch die Kraftfelder von Gravitation, Trägheit, Elektromagnetismus und nuklearer Interaktion.
Elektromagnetische Wellen

pflanzen sich in diesem Medium am schnellsten fort. Sie bestehen aus Photonen, die mit Lichtgeschwindigkeit „reisen“.

Elektromagnetische Wellen können aber nicht die Art der beinahe unmittelbaren Korrelation erklären, die wir gefunden haben – ihre Geschwindigkeit ist zwar hoch, aber streng begrenzt, und die Entfernung und Zeit schwächen sie ab.

Wären die Korrelationen durch elektromagnetische Wellen hervorgerufen worden, wären sie lokal.

Im Gegensatz dazu sind die rätselhaften Korrelationen „nicht-lokal“: Sie treten auch über Entfernungen hinweg auf, die das Licht in der entsprechenden Zeit nicht zurückgelegt haben kann, und in zeitlichen Abständen, in denen elektromagnetische Auswirkungen sich bereits abgeschwächt hätten. (…)

Die wahrscheinlichsten Kandidaten für Wellen dieser Art sind
Skalarwellen.

• Zunächst einmal haben Skalarwellen zwar eine Intensität, übertragen aber keine Energie.

Demzufolge agieren sie ausschließlich auf der Grundlage von Form.
Dies erklärt, warum die anormalen Formen der Korrelation freie Energie in der Natur nicht abbauen, sondern das Energiegleichgewicht unverändert lassen.

• Zweitens sind skalare Wellen, Wellen die sich in Längsrichtung fortpflanzen.

Die sich linear fortpflanzenden Wellenfronten überlagern sich, statt sich gegenseitig zu durchdringen.

Folglich produzieren Interferenzmuster, die durch Skalarwellen erzeugt wurden, sogenannte „Schrödinger – Hologramme“, die Phaseninformationen speichern.

Solche Informationen finden sich in verteilter Form an allen Punkten innerhalb des Bereichs der Wellenfronten.

Dies erklärt wiederum, warum innerhalb eines bestimmten – vorstellbar unermesslich großen – Bereichs eine quasi sofortige Korrelation zwischen den Teilchen stattfindet.

• Nicht zuletzt ist die Fortpflanzungsgeschwindigkeit von Skalarwellen (genauer: die Geschwindigkeit der „Störungen“ im skalaren Medium, das den ganzen Raum durchdringt) variabel, denn sie ist proportional zur Quadratwurzel ihrer spezifischen Frequenz.

In Regionen mit hoher Massendichte – im Inneren und in der Nähe von Sternen und Planeten – können die wellenartige Störungen im Skalarfeld sich schneller als Licht fortpflanzen.

Dies liefert endlich eine Erklärung dafür, dass eine quasi unmittelbare Korrelation sogar über kosmologische Entfernungen hinweg stattfinden kann.

Skalarwellen im Vakuum breiten sich aus und überlagern sich.

Die in ihnen verschlüsselte Information durchdringt die gesamte Region innerhalb des Bereiches der sich überlagernden Wellenfronten, und sie bleibt bewahrt.

Alle Dinge in Raum und Zeit sind in das psi-Feld eingetaucht, das dem gewöhnlichen Meer insofern entspricht, als es zur Wellenbildung fähig ist.

Jedes einzelne Ding in diesem kosmischen Feld erzeugt Wellen, und die Wellen, die von jedem Ding erzeugt werden, wirken sich auf andere Dinge aus.

Was bedeutet diese gegenseitige
„In-formation“ in der Praxis ?

Die essentielle Bedeutung der In-Formation durch das Psi-Feld besteht darin, dass jedes Ding, sei es ein Teilchen, ein Atom, ein Molekül, eine Amöbe, eine Maus oder ein Mensch,
mit jedem anderen Ding verbunden ist.

Nicht alles ist mit allen anderen Dingen auf gleicher Weise verbunden – mit gleicher Intensität und Wirkung.

Die direkteste, intensivste und daher offensichtlichste In-Formation findet zwischen Dingen statt, die sich ähnlich sind (sie sind isomorph).

Das ist der Fall, weil in einem komplexen Hologramm jedes Element zu isomorphen Elementen passt.

Man kann jedes beliebige einzelne Muster im komplexen Wellenmuster eines Hologramms herausgreifen, indem man dieses oder ein isomorphes Wellenmuster als „Code“ verwendet.

Man gibt diesen Code in die unzählig vielen Wellenformen des Hologramms ein, und er verbindet sich mit der Wellenform, die isomorph zu ihm ist.

Das geschieht z.B. auch dann, wenn wir den
Code einer Webseite

(ihre URL) eingeben, und das System verknüpft ihn mit der einen Seite, die auf diesen Code reagiert.

Alle Dinge werden unmittelbar durch jene Dinge in-formiert, die ihnen am ähnlichsten sind. Dinge die sich unähnlich sind werden weniger intensiv und daher weniger offensichtlich in-formiert.

Da alle Dinge wechselseitig durch alle anderen Dinge in-formiert werden, wirken sich alle Muster, die in den Hologrammen des Psi-Feldes gespeichert sind, auf uns aus. Das gilt auch für die Muster, die nicht vollkommen zu unserem Gehirn und unserem Organismus passen.

Je stärker die Sensibilität und Kraft des Einzelnen zur Verarbeitung von Informationen ausgeprägt sind, umso mehr In-formationen kann er dem Psi-Feld entnehmen.

Auf diese Weise können wir weitaus mehr In-formation vom Rest des Universums empfangen als eine Amöbe und, im Gegensatz zu dieser, können wir diese In-formationen auch unterdrücken.

Also: (…) Je stärker Sensibilität und Kraft des Einzelnen zur Verarbeitung von Informationen ausgeprägt sind, um so mehr Informationen kann er dem Psi-Feld entnehmen. (…)
p.100 Skalarwellen – kurz erklärt.

Skalarwellen im Vakuum leiten sich von den Skalarpotentialen des Nullpunktfeldes ab.

Wie Physiker nun erkennen, ist das Vakuum nicht bloß ein elektromagnetisches Feld, sondern ein komplexes Feld, das sowohl magnetische Vektorpotentiale (Vektor :=physikalische Größe, die durch einen Pfeil dargestellt wird und durch Angriffspunkt und Richtung festgelegt ist, z.B. Geschwindigkeit oder Beschleunigung) als auch elektrostatische Skalarpotentiale enthält.

Die Vorstellung eines komplexen Feldes im Vakuum ist nicht neu: Seit mehr als einem Jahrhundert ist sie wesentlicher Bestandteil der physikalischen Theorie.

James Clerk Maxwells Theorie zum Elektromagnetismus aus dem Jahr 1873 umfasste sowohl Vektor- als auch Skalarpotentiale.

Die spätere Revision der Theorie (durch Heaviside, Gibbs und Herz – die Standardtheorie zum Elektromagnetismus) betrachtete magnetische Vektorpotentiale und elektrostatische Skalarpotentiale als Abstraktionen ohne physikalische Wirkung.

Dies erlaubte zwar vielfältige technische Anwendungen, übersah aber subtile, durch die Skalarpotentiale erzeugte Wirkungen, die Informationen vermitteln, ohne Kraft zu übertragen.

Beweise für diese Wirkungen traten in den letzten Jahren zu Tage, beginnend mit dem berühmten
Aharonov-Bohm-Effekt,

bei dem ein Feld, das keine Kraft überträgt (weil die elektrischen und magnnetischen Komponenten E und B Null sind), trotzdem die Bewegung von geladenen Teilchen beeinflusst (weil die Potentiale eben nicht Null sind).

Skalarwellen wurden bereits vor über hundert Jahren von Nikola Tesla entdeckt und sind allgemein als
Tesla-Wellen

bekannt.

Sie können im Labor erzeugt werden, indem man zulässt, das magnetische Wellen mit entgegengesetzter Polarisierung sich gegenseitig aufheben.
Die Kraft des Feldes – seine magnetische Komponente – geht dann auf Null, aber die Skalarpotentiale bleiben erhalten.

http://www.rullmann-online.de/2_kinesiologie/12_was_die_physik_sagt.htm

ENDE

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Ein Gedanke zu “Das Nullpunktfeld….was die Physik aktuell weiß

  1. Ich habe mich in der Schule immer vor Physik gedrückt..jetzt im Studium kam ich nicht drum rum, aber ich habe gemerkt, je mehr man sich mit der Materie befasst, desto besser versteht man die Thematik 🙂
    Interessanter Artikel 🙂

    Lg Frederik

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