Mit der Erde sprechen: Geomantie

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Geomantie – mit der Erde sprechen
Submitted by alleinklang on 31 January, 2009 – 15:12
in KraftOrte Achtsamer Landbau

In diesem YouTube-Video von stargeomant erläutert Marko Pogacnik die Grundlagen einer modernen, spirituell ausgerichteten Geomantie. Heilige Orte, Kraftplätze, Lithopunktur, Schamanismus, Feng Shui gehören genauso zum Thema der Geomantie wie die geistige Entwicklung des Menschen, hin zu einem integralen Bewußtsein und einer ganzheitlichen Kultur. Die Praxis der Geomantie verwirklicht Ansätze der Anthroposophie, des Zen, und anderer geistiger Strömungen mit dem Schwerpunkt auf die Verbindung des Menschen mit dem beseelten Planeten Erde.

Allgemeine Informationen über die Geomantie

In diesem endenden LebensSpiel von „Nimm so viel du kannst!“ und „Nach mir die Sintflut!“ ging es immer um Macht über andere Menschen und das Leben. Macht erlangen konnte jemand nur dann, wenn er den anderen die LebensGrundlagen entzogen hat – die LebensGrundlagen in Form von LebensEnergie, Gesundheit, Geld, Produktivität, Rohstoffe, Produkte, usw.. So ging es immer um DeGENeration oder ReGENeration. Das ist das Spiel seit Jahrtausenden – „das Spiel von Herr und Sklave“ und von „Herrsche und Teile!“

Seit Jahrzehnten wirken hunderte bekannte und unbekannte Menschen für die Regeneration – Re-GENE-RA-tiON. Das beinhaltet die Löschung aller AltLasten, aller inneren Kontroll-, Manipulations- und Schuld-Programme, sowie der Löschung und Transformation aller äußeren ÜberDüngungen und Vergiftungen, damit die Menschen wieder in EinKlang sind und in einer intakten Biosphäre leben können – mit lebendigem Wasser und lebendiger Nahrung.

Diese Menschen – Geomanten, Magier, Druiden, usw…. – NatUrHeilKundige aller Art, leben heute wie damals. Sie einen sich heute und sind Teil der Visualisierung einer neuen TrägerFrequenz, die das neue LebensFeld generiert, in dem jeder Mensch seine Kreativität frei für das Wohl des Ganzen einsetzen kann.

All diese Menschen sind SchöpferWesen, die – jeder auf seine Weise – mit Rute, Pendel, Karten, Steinen oder als Medium direkt über die SeelenEbene mit der AllEinheit, dem uns allen gemeinsamen kollektiven SeelenFeld, kommunizieren. Neu und aktuell neten sich diese Meschen und generieren damit das SchwingungsFeld, welches diese Wandlung in eine bessere Welt zufallsfrei und zielgerichtet realisiert.

Das Wesen der Geomantie &
die geomantische Ortsbestimmung

Der Begriff „Geomantie“ kommt aus dem Griechischen: geo = Erde und mantis = „Kunde vom Verborgenen“. Genau so, wie jeder Mensch eine bestimmte Ausstrahlung hat (die jeder leicht fühlt), so haben auch jeder Baum, jedes Haus, jeder einzelne Gegenstand, jeder Sachverhalt und auch Lebenssituationen Ausstrahlung.

Die Geomantie arbeitet mit den Kräften und Energien aus anderen Wahrnehmungsebenen. Die Physik weiß, daß wir mit unseren Sinnesorganen nur einen kleinen Bereich des gesamten Schwingungsspektrums wahrnehmen können. Dieses ist unendlich und schließt zum Beispiel auch das Denken und Fühlen mit ein.

Dafür liefert die Sprache verborgene Hinweise. So schwingt bei dem Wort „bestimmt“ auch mit: die Stimme, die Stimmung, es stimmt. Wenn etwas stimmt, ist das Passende gefunden. Der Geomant findet das, was paßt, was stimmt, seine Maß-nahmen weisen hin auf „bestimmte Maße“.

Die „Stimme“ ist auch gebunden an Klang, Ton und Frequenz. Jedes Ding hat einen bestimmten Ton, jeder Mensch hat einen bestimmten Grundton.

Der Geomant „nimmt“ das Maß (maß-nehmen), denn es ist schon vor-handen, vor den Händen. Aus der geomantischen Praxisarbeit ist bekannt, daß der sogenannte „genius loci“ (der Geist bzw. das Bewußtsein des Ortes) tatsächlich eine Instanz mit Bewußtsein und Intelligenz ist, also eine lebendige Wesenheit, letztlich die Lebensenergie, die Vitalität selbst, mit der der Geomant kommuniziert. Über den „genius loci“ können diese Ausstrahlungen mit Hilfe der Wünschelrute gemessen und in Prozenten ausgedrückt werden. Ferner ergeben sich so Aussagen über Wirkung und Wirkungsweise der Ausstrahlungen. Das ist die eine Seite.

Die Chinesen, die Geomantie schon vor über 4000 Jahren praktizierten, nannten diese Wissenschaft „Feng-Shui“, was wörtlich übersetzt „Wind und Wasser“ bedeutet, also auf etwas Be-weg-liches hinweist, die Chinesen sprechen vom Drachen.

Auch das christliche Abendland kennt den Drachen: Der heilige Georg tötete ihn. Im übertragenen Sinn soll die Lanze die Kraft des Drachens bannen und dadurch für den Menschen nutzbar machen. Seine Lanze kann mit einer Akkupunkturnadel verglichen werden. Auch in der Dracula-Symbolik geht es um das Bannen von bestimmten Kräften, er wird „gepfählt“. Diese Schreckenssymbolik verschlüsselt das Geheimnis.

Gegenüber allen alten Traditionen, z. B. Feng-Shui, sind wir heute in einer geänderten, neuen Zeit- und Bewußtseinsqualität. Sie strebt an, daß jeder frei von Strukturen und Systemen direkt mit dem „Wesen“ (genius loci, morphogenetisches Feld, göttliches Bewußtsein), dem „Wesentlichen“ kommunizieren kann.

Von besonderer Bedeutung ist Geomantie dort, wo es um Öffentlichkeit, Therapie, Begleitung von Menschen und Heilung geht wie: Arztpraxis, Klinik, Sanatorium, Kindergarten, Einrichtungen für Rehabilitation und Rekonvaleszenz, Sport. Geomantie ist ein Qualitätsweg, ein LebensQualitätsweg, ein Weg der Schönheit, ein Weg der Poesie.

Geomantie in der Praxis

Geomantie 1. Grades:

Mit genauen Aussagen ermittelt sie z.B. für ein neu zu errichtendes Gebäude: den günstigen Standort, die günstige Himmelsrichtung, die günstigen Maße und Proportionen, die besten Materialien, die günstige Lösung für den Grundriss, den günstigen Zeitpunkt für den Beginn der Maßnahme.

Geomantie 2.Grades:

Ist ein Gebäude (Wohnung) vorhanden, aber noch nicht eingerichtet, werden harmonische Positionen für wichtiges Mobiliar bestimmt, an dem man sich längere Zeit aufzuhal-ten pflegt (Bett, Schreibtisch, Computer, Sitzgruppe, Ess-tisch, Meditationsplatz).

Geomantie 3.Grades:

Das Haus ist eingerichtet und bewohnt. Möglicherweise fühlt man sich unwohl, schläft schlecht, es gibt Probleme unter-schiedlichster Art. Geomantische Klärung der Lebenssituation von Bewohnern. Umstellen des Mobiliars falls erforderlich und möglich. Har-monisieren durch Umbauen und Einsatz natürlicher Bauma-terialien wie Lehmplatten, Torf, Stroh, Hanf, Baumwolle, Seide.

Harmonisieren durch Farben in bestimmten Räumen und an bestimmten Stellen. Platzieren von geomantisch ermittelten Objekten und Sym-bolen im Haus oder im Freien. Ausführung von Ritualen falls erforderlich.

Das Besondere an der neu-zeitlichen geomantischen Arbeit ist, daß sie sich ausschließlich auf heilende, lebensfördernde und Gesundheit bringende Energien und Maßnahmen konzentriert. Die Erde ist, entsprechend dem Meridiansystem der Akkupunktur, übersät mit geomantischen Energiepunkten, deren Heilwirkung aktiviert und nutzbar gemacht werden kann. Diese geomantischen Punkte sind in der Regel verborgen. Der Geomant findet und eröffnet mit seinen Maß-nahmen Lösungen im Sinne von Harmonisierung und Heilung.

Entsprechend der therapeutischen Arbeit mit Akkupunkturpunkten und Meridianen, wird im übertragenen Sinne in der schöpferisch geomantischen Arbeit zunächst die Ortsbefragung durchgeführt: Sie lokalisiert erstens die Energie-Punkte, sie zeigt zweitens das Portrait des Ortes und ermittelt drittens die Maß-nahmen, die der genius loci an diesem Ort erwünscht. So wird das sichtbar, was am Ort verborgen vorhanden war und jetzt genommen werden kann. Das ist der tiefere Sinn des Wortes: Maß-nahme. Ist dieses Maß gefunden, so kann die Maß-nahme maß-gebend werden.

Jeder Mensch hat die freie Wahl, ob er diese Erkenntnisse umsetzen will oder nicht. Tut er es bedingungslos, so dient er dem „genius loci“ und damit der Harmonisierung des Ortes. So kann dann auf den Menschen, der nach Harmonisierung und Ganzheit strebt, das Energie-Potential der geomantischen Punkte einwirken.

Die Geomantie hat als höchsten Anspruch das Umsetzen dessen, was der „genius loci“ offenbart!

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Rechtlicher Hinweis:
Alle Bild- und Text-Imformationen dienen lediglich der Berichterstattung und nicht der Verwertung im Sinne des Marken- und Urheberrechtes.

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Autor des Artikels: Hans Hubert Küppers – http://www.HH-Kueppers.de
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