Unsere Zellkerne produzieren Laserstrahlen

Dank an Purusha für den Verweis auf diesen Beitrag :yes:

Unsere Zellkerne produzieren Laserstrahlen
Die Entdeckung der Wellengenetik in Russland

http://www.netzmagazin.ch/66/wissen3.html

Die Gentechnik befindet sich nach Hartmut Müller* (2001) an einem Wendepunkt. Die DNA enthält nur teilweise die für die Reproduktion notwendige Information. Die Entschlüsselung der Basen-Sequenz des menschlichen Genoms alleine kann die Eiweissynthese und Embryogenese nicht erklären.

Von Marcel Baumann.

Mikrobiologie und Lasermikroskopie konnten zeigen, dass DNA- und RNA-Moleküle ein laseraktives Medium sind und optische Hologramme erzeugen, mit deren Hilfe sowohl die Steuerung der Eiweissynthese als auch die Embryogenese gelingt. Diese Hologramme stehen in Resonanz mit elektromagnetischen Hintergrundfeldern planetarischer, siderischer und galaktischer Herkunft. Durch die generelle elektromagnetische Koppelung jeglicher Objekte des Universums ist auch die fernwirkende Übertragung genetischer Information lebender Zellen auf andere Zellkerne möglich. Die herkömmliche Ansicht zur Gentechnologie wird sich ändern müssen, wenn diese Erkenntnisse russischer Wissenschaftler zur Funktion der DNA in den verschiedenen Forschungsprogrammen berücksichtigt werden. Hartmut Müller aus Erfurt entnahm die Begründung der Wellengenetik russischen Forschungsberichten und stellt diese in zwei Artikeln in der Zeitschrift „raum&zeit“ (Nr. 107, Nr. 109, 2001) dar. Er stützt sich dabei auf die Autoren Kaznacejev V. P. und Michailova L. P. für die Darstellung der „Ultraschwachen Luminiszenz in interzellularen Interaktionen“ (Novosibirsk, Nauka, 1981 (in Ruß.)) und auf Garjajev P. P. für diejenige des wellengenetischen Codes (1997, ISBN 5-7816-0022-1 (in Ruß.)). Die für das Umfeld und die vorliegende Thematik der Regeneration der Nervenzellen relevanten und wichtigsten Überlegungen und Informationen werden im folgenden angeführt.

Die Strahlungsaktivität lebender Zellen
Der Nobelpreis an Watson, Crick und Wilkins für die Klärung der DNA-Struktur war erst sieben Jahre alt, als das Forscherteam um Vlail, Petrowic und Kaznacejev in der damaligen UdSSR auf der Basis früherer Erkenntnisse anderer Autoren den zytopathischen Spiegeleffekt entdeckte.
Massgebend waren u.a. die Beobachtungen von A.G. Gurvic im Jahre 1923, dass lebendes Zellgewebe eine sehr schwache ultraviolette Strahlung erzeugt. Diese biotische ultraviolette Strahlung (stimuliert durch die Mitose) wurde in den 30er Jahren durch Rodionov und Frank in Russland sowie Raiewsky in Deutschland mit einem speziell umkonstruierten GeigerMüller-Zähler physikalisch gemessen. Bei extremer Belastung durch Kälte, starke Beschleunigung oder Stromschlag emittieren absterbende Zellen eine intensive UV-Strahlung (Degradationsstrahlung), deren Spektrum zwar artspezifisch, jedoch nicht abhängig von der Belastung selbst ist.
Colli und Faccini entdeckten 1954 in Italien mit Hilfe eines fotoelektronischen Verstärkers, dass wachsende Getreidehalme eine schwache, mit bloßem Auge nicht feststellbare Strahlung im sichtbaren Bereich aussenden und bezeichneten dieses Phänomen als ultraschwache Chemiluminiszenz.
Auch mit langwelligem ultraviolettem oder sichtbarem Licht bestrahlte aktive Hefesuspensionen reflektieren die aufgenommene Strahlung. Für diese reflektierte Strahlung biologischer Objekte führte Shuravlev 1965 den Begriff der induzierten Biochemiluminiszenz ein. Die Biochemiluminiszenz kann auch durch Agenten wie Lauge oder radioaktive Bestrahlung hervorgerufen werden.
Auch lebende Organe, wie zum Beispiel Leber und Muskeln, emittieren schwaches Licht. Ihre Strahlung entsteht in Dunkelheit spontan an der Oberfläche des Organs. 1964 entdeckten Vladimirov und Lvov die Luminiszenz der Mitochondrien und 1968 Gurvic die im UV-Bereich luminiszierenden Proteine und Nukleinsäuren. Shuravlev 1965, Barenboym 1966, Tarusov 1971 fanden im sichtbaren Bereich luminiszierende Lipide, Fettsäuren, Biopolymere und Kohlenwasserstoffe. Freie und gebundene Lipide der Leber, des Gehirns und der Galle luminiszieren im blaugrünen und roten Spektralbereich – die ultraschwache blaugrüne Strahlung gibt Aufschluss über die Balance der in lebenden Zellen ablaufenden Redoxprozesse.
Biophotonen können fernwirkend biochemische Reaktionen auslösen und steuern. Kaznacejev zeigte 1965 durch eine Serie von Experimenten, dass bei physisch getrennten Kulturen Biophotonen einen durch Stressfaktoren gestörten Zustand der Zelle der einen Kultur kodieren und fernwirkend Prozesse initiieren können, die intakte Zellkulturen in ihrem unmittelbaren Umfeld in einen ähnlichen Stresszustand überführen. Der „zytopathische Spiegeleffekt“ funktioniert zu 75-80 Prozent. Die nicht kontaminierte Spiegelkultur zeigt nach einiger Zeit optischen Kontaktes mit der kontaminierten Zellkultur alle charakteristischen Merkmale der Kontaminierung. Die minimal notwendige Dauer des optischen Kontaktes beider Kulturen liegt bei 4-5 Stunden mit nachfolgendem zytopathischen Spiegeleffekt nach 18-20 Stunden. Die grösste Kontaminierung findet nach 48 Stunden dauerndem optischem Kontakt statt. Jedoch entsteht der zytopathische Spiegeleffekt nur in völliger Dunkelheit und funktioniert nur bei der Verwendung von Quarzfensterchen zur Trennung der Kulturen, nicht jedoch bei der Verwendung von Glasplättchen. Dies führte zur Vermutung, dass die für die Entstehung des zytopathischen Spiegeleffektes notwendige Information über einen UV-Kanal übermittelt wird. Die im Experiment verwendeten Quarzplättchen waren für UV-Strahlen im Bereich von 220 bis 360 nm zu 90 Prozent transparent, die Glasplättchen dagegen erst ab einer Wellenlänge von ca. 380-400 nm. Für die Auslösung des zytopathischen Spiegeleffektes reicht also eine minimale UV-Biophotonen-Dosis. Der Energieaustausch zwischen lebenden Zellen beträgt etwa 10-3 erg/s pro Zelle, umgesetzt in UV-Quanten ermöglicht diese Energiemenge eine Informationsübertragung über den oben genannten optischen Kanal von maximal 109 bit/s. Dies entspricht ungefähr der gesamten Menge an elementaren biochemischen Reaktionen, die in einer Zelle pro Sekunde ablaufen. Die Berechnungen von Kaznacejev im Jahre 1964 weisen auf einen für lebendes Zellgewebe idealen Informationskanal hin. Jedes einzelne UV-Biophoton scheint daher sowohl Energielieferant als auch zytogenetisches Signal für die Zelle zu sein.
1968 registrierten die Amerikaner Fraser und Fray eine spontane ultraschwache infrarote Strahlung (IR-Strahlung) der Nervenzellen des Hummers, die Aufschluss über submolekulare strukturbildende Prozesse in der Zelle gibt. Ebenfalls 1968 äusserte Norbert Wiener die Vermutung, dass die IR-Luminiszenz der Viren in der Lage ist, aus dem „Magma der Amino- und Nukleinsäuren“ neue Virusmoleküle zu formen.
Einige Jahre später entwickelten Popp und Ruth 1977 eine Modellvorstellung für biotische Systeme. Diese sind einem System gekoppelter lichtlinearer Oszillatoren mit schwacher Dämpfung vergleichbar und stehen über ein sehr breites Spektralband in Resonanz mit der Umwelt. Durch die Evolution wechselt das Spektrum der Eigenfrequenzen vom kurzwelligen (Elementarteilchen, Atome, Moleküle) über den UV-, sichtbaren und IR-Bereich (Zellen) in den langwelligen Bereich (bis zu einigen Hertz für Populationen und Ökosysteme) und steht dabei immer in Resonanz mit der kosmischen Strahlung, dem elektromagnetischen Feld der Erde, der Sonnenaktivität usw.
1979 entwickelte Fritz Popp das Konzept der UV-Biophotonen (Energie, Signal) weiter und vermutete durch sie die Übertragung genetischer Informationen. Kurz vor jeder Mitose emittieren nämlich Zellen Biophotonen und die Zellkulturen luminiszieren in der Wachstumsphase am stärksten. Die UV-Biophotonen aktivieren Biomoleküle und können so zur Steigerung der Reaktionsgeschwindigkeit um den Faktor 1040 führen. Die ultraschwache Biophotonen-Strahlung könnte sowohl den gesamten Stoffwechsel der Zelle als auch die Replikation und Transkription der DNA steuern.
Das Kaznacejev-Team fand anhand seines Datenmaterials zum zytopathischen Spiegeleffekt wiederkehrende zeitliche Intensitätsschwankungen. Der Prozentsatz schwacher und negativer Ergebnisse fällt von Januar bis Mai und steigt dann wieder von September bis Dezember. Zusätzlich korrelieren die Intensitätsschwankungen des zytopathischen Spiegeleffektes mit den interplanetaren Schwankungen des geomagnetischen Feldes. Auch der negative Einfluss der Sonnenaktivität wurde nachgewiesen. Zudem verlaufen diese Intensitätsschwankungen auch über grössere Distanzen synchron und richten sich nach einem übergeordneten System.

Der wellengenetische Code
1996 berichtete ein russisches Forschungsteam um P. P. Garjajev über Resonanzfrequenzen, die für DNA-Moleküle, Ribosomen und Kollagene identisch sind und wahrscheinlich eine biosymbolische Bedeutung haben. Zudem sind Chromosomen und DNA laseraktiv. Die Fähigkeit des Chromosomenapparates, Laserstrahlen über einen ziemlich breiten Frequenzbereich zu emittieren, ermöglicht das Lesen der wellengenetischen Hologramme im flüssigkristallinen Medium des Zellkerns. Dieser experimentelle Nachweis gelang M. U. Maslov und P. P. Garjajev 1994. Die von DNA- bzw. RNA-Molekülen erzeugten Laser-Hologramme (stehende Wellen) im ultravioletten Frequenzbereich vervollständigen den genetischen Code, der als Stoff (Molekül) und gleichzeitig als Feld (Hologramm) existiert.
Die Biofelder des Genoms, der Zelle und des Organismus stehen in Resonanzkopplung mit den globalen elektromagnetischen und gravitativen Hintergrundfeldern. Der wellengenetische Code ist damit zwar über das DNA-Molekül (lokal) realisiert, eigentlich aber nicht im DNA-Molekül enthalten, sondern externer (globaler) Herkunft. Deshalb fehlt dem DNA-Molekül ein eindeutiges biochemisches Rezept für die Eiweisssynthese.
Durch die Existenz synonymer und homonymer DNA-Sequenzen ist keine eindeutige biochemische Transkription der Basensequenz der DNA und damit der Reihenfolge der Aminosäurecodons in komplementärer Form auf die mRNA als Bauanweisung für die zu bildenden Eiweisse realisierbar. Die Wahrscheinlichkeit der Synthese anomaler Eiweisse wäre bei rein biochemischer Steuerung sehr hoch.
Der genetische Code enthält Duplets, Triplets, Tetraplets und Multiplets. Die Nukleinsequenzen des Chromatins bilden fraktale, sprachähnliche Strukturen. Die Kodierung der Proteine wird durch grosse Blocks realisiert und bindet sowohl einzelne Aminosäuren als auch ganze Fermentgruppen in die Peptidkette ein. Im kleinen Masstab als Phrase oder Satz interpretiert verwandelt sich eine Sequenz im grösseren Masstab in ein Wort und in einem noch grösseren Masstab in einen Buchstaben. Die DNA wird also je nach Masstab unterschiedlich gelesen. Die Auswahl des Lesemasstabes geschieht über den Wellenresonanz-Hintergrundmechanismus. So kann die Mehrdeutigkeit des Codes durch seine Einbindung in den Kontext überwunden werden. Die Wellenresonanz-Zensur des natürlichen elektromagnetischen, gravitativen und akustischen Umfelds der Erde eliminiert die semantische Willkür der Transkription der DNA.
Genetische Moleküle generieren aber auch selbst elektromagnetische und akustische Wellen. Die akustischen Felder der Chromosomen sind in der Lage, wellengenetische Informationen fernwirkend zu übertragen. Durch spezielle Lasermikroskopie gelang A.N. Mosolov 1980 die Entdeckung ungewöhnlicher akustisch vibrierender (klingender) sphärischer Gebilde holografischer Natur in den Chromosomen der Neuronen. Das Garjajev-Team konnte 1985 diese akustischen Schwingungen der DNA nachweisen.

Die Global Scaling Theorie
1982 wurde von Hartmut Müller die eigentliche physikalische Ursache der morphogenetischen Einheit und Synchronität aller natürlichen Prozesse in Form einer stehenden Gravitationswelle im Universum postuliert und entdeckt. Damit änderte sich das physikalische Verständnis der Zeit. Die universelle Gravitationswelle bestimmt sowohl den zeitlichen Verlauf aller Prozesse im Universum als auch deren Struktur und physikalischen Eigenschaften wie Masse, Größe, Frequenz, Temperatur usw. Sie wirkt als globaler morphogenetischer Faktor bei der Selektion. Nur Systeme, deren physikalische Eigenschaften Wertebereiche annehmen, die dem Frequenzspektrum der globalen stehenden Gravitationswelle entsprechen, können langfristig überleben. Das Universum ist nach der Global Scaling Theorie ein gigantisches, verzweigtes, materielles Kettensystem mit gravitativer Kopplung, das durch Energiezufuhr von aussen permanent in gravitativer Eigenschwingung gehalten wird. Die Materie erreicht ihre maximale Dichte im kleinsten Masstab, ihre minimale im grössten Masstab. Die Phasenübergänge reflektieren die Gravitationswellen und bilden so die stehende Gravitationswelle, damit das globale morphogenetische Hintergrundfeld. In ihrem Bann schwingt das Universum wie ein gigantisches Kettensystem. Dabei bilden die Eigenschwingungen des Universums ein fraktales Spektrum, das sich auf allen masstablichen Ebenen wiederholt.

Sprache und Genetik
1993 patentierte Dsjan Kandshen (China) ein Gerät zur elektromagnetischen Fernübertragung (über einige Dezimeter) wellengenetischer Information. Die Technologie ermöglichte bereits 1981 die Induktion (keine Züchtung) der wellengenetischen Hybride Weizenmais, Gurkenmelone, Hühnerente und Kaninchenziege. Die Hybrideigenschaften blieben stabil und vererbbar.
Die vier Buchstaben des genetischen Alphabets (Adenin, Guanin, Cytosin, Tymin) bilden nach H. Jeffrey (1990) in DNA-Texten nicht nur semiotische, sondern auch geometrisch-fraktale Strukturen verschiedener Masstäbe. Auch die natürlichen Sprachen weisen einen ähnlichen fraktal-geometrischen Textbau auf (Maslov, Garjajev) und steuern die Buchstabenfolge sowie die Wortfolge in semantisch sinnvollen und syntaktisch korrekten englischen, deutschen, französischen, russischen usw. Texten. Alle natürlichen Sprachen scheinen auf einer gemeinsamen genetisch universellen Grammatik zu basieren, die mit der Grammatik des genetischen Codes identisch ist. Daher konstruierte das Garjajev-Team einen sprachmodulierbaren wellengenetischen Generator. Der genetische Apparat lebender Zellen interpretiert unter bestimmten Bedingungen verschiedene Phrasen aus dem wellengenetischen Generator als seine eigenen und startet darauf biochemische Prozesse. Mit Hilfe dieses sprachmodulierbaren wellengenetischen Generators können auch pflanzliche Genome sozusagen die menschliche Sprache „verstehen“.
Werden sich entwickelnde Embryonen in künstlicher Isolation von externen elektromagnetischen Feldern gehalten, dann können sie ihr genetisches Programm nicht vollständig realisieren und entwickeln dadurch zum Beispiel unnatürliche Formen oder haben nur eine geringe Lebenserwartung. Zellen in der Wachstumsphase benötigen also zwingend die exogenen wellensemiotischen Strukturen zur Vervollständigung des genetischen Code und damit zur Stabilisierung der Steuerung der Eiweissynthese und anderer biochemischer Prozesse.

*Müller, Hartmut: Schock für die Gentechnik: Gen-Informationen nicht in der DNA enthalten! Revolution in der Genetik: Der wellengenetische Code. raum&zeit, Nr. 109, 2001, Ehlers Verlag GmbH
*Müller, Hartmut: Weltweit erstes Institut für Raum-Energie-Forschung eröffnet: Erste Adresse für Neue Physik und ganzheitliche Naturwissenschaft. raum&zeit, Nr. 109, 2001, Ehlers Verlag GmbH
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Unser täglich Brot…..und Wasser

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Die 1-Liter-Pyramiden-Flasche!

Wasser ist mehr als nur eine Flüssigkeit: Wasser ist der Ursprung allen Lebens auf der Erde!
Aber lebensnotwendiges Wasser ist nicht immer in der Qualität vorhanden, die Menschen, Tiere und Pflanzen benötigen. Besonders was die bio-energetischen Eigenschaften des Wassers betrifft, weist unser Trinkwasser oftmals Defizite auf. Denn Wasser hat, bevor wir es trinken können, viele Stationen der Aufbereitung und des Transports hinter sich. In den wenigsten Fällen ist es „quellfrisch“ und in seiner Ursprünglichkeit erhalten, das heißt, die belebenden Eigenschaften des Wassers für den Menschen sind reduziert oder gar abhanden gekommen: auf dem Transport, durch Lagerung oder sonstige menschliche Eingriffe.

Doch Wasser hat ein „Gedächtnis“, das sich auf denjenigen überträgt, der sich mit ihm erfrischt. Deshalb ist eine Harmonisierung des Wassers durch Licht, das sich in Energie verwandelt, eine Methode, die das Wasser wertvoller macht für Menschen, Tiere und Pflanzen.

Eine Methode, auf einfache Weise die Harmonisierung des Wassers (zum Beispiel des Trinkwassers aus der eigenen Wasserleitung) zu erreichen, ist die Nutzung des Sonnenlichts. So kann die Energie aus der unerschöpflichen Energiequelle Sonne beim Durchgang eines Lichtstrahls durch eine geometrische Form, zum Beispiel durch eine dreidimensionale Linse in der Form einer Pyramide, in Materie umgewandelt werden. Dadurch entsteht eine außerordentliche Dynamik, hervorgerufen durch horizontal und vertikal verlaufende, unendliche Spiralbewegungen.
Das Ergebnis der Forschungs- und Entwicklungsarbeit: die 1-Liter-Pyramiden-Flasche

Hierbei wurden die hervorragenden Eigenschaften des Werkstoffes Glas in Bezug auf Lichtdurchlässigkeit und Hygiene in Form eines Ganzglasbehältnisses (Flasche und Deckel sind aus Glas!) kombiniert mit einer Pyramide im Boden und im Deckel der Flasche.

Und so erhalten Sie harmonisiertes Wasser aus der 1-Liter-Pyramiden-Flasche:
Frisches Leitungswasser (gut vorlaufen lassen!) in die Pyramiden-Flasche einfüllen und mit dem Glasdeckel abdecken. Wenn Sie die Pyramiden (Seitenlänge der Pyramiden) der Flasche und des Deckels Nord/Süd ausrichten, erreichen Sie eine noch bessere Qualität des Wassers. Danach etwa 4 Stunden dem Tageslicht aussetzen. In dieser Zeit wird das abgefüllte Wasser in der Pyramiden-Flasche harmonisiert und steigert so für den Trinkenden seine belebende Wirkung. Gleichzeitig erzeugt es ihm ein wohltuendes Gefühl von Frischegeschmack.

Solche 1-Liter-Pyramiden-Flaschen erhalten Sie als Set (2 Stück 1-Liter-Pyramiden-Flaschen mit Glasdeckel) bei uns, damit Sie jeweils eine Flasche zum Verbrauch zur Verfügung haben während das Trinkwasser in der zweiten Flasche harmonisiert werden kann.

Lebensblume
Lebensblume ( Kleber und Karten )

Die Lebensblume, auch Blume des Lebens genannt, wird oft mit der heiligen Geometrie in Verbindung gebracht. In letzter Zeit wird sie aber auch immer mehr mit dem menschlichen Geist verbunden. Die ursprüngliche Form zeigt das Symbol in einem Kreis, sechseckig angeordnet, was auch dem materiellen Bereich des Menschens gut zuzuordnen ist (siehe Darstellung 1 ). Da wir der Ansicht sind, dass sich der Mensch geistig weiterentwickeln sollte, schien uns die symbolische Einschränkung in eine geometrische Form nicht sinnvoll. Aus diesem Grund haben wir sie verändert, in dem wir die Anordnungen bis an den Rand des Kreises weiterlaufen ließen. Interessantes zeigte sich bei Messungen der beiden Lebensblumen mit den Bovis-Einheiten. Bei der geometrischen Anordnung erreichten wir eine Einheit von 15.500 Bovismeter, das ist gleich viel, wie wir auch bei dem Wasser messen, das mit der Pyramiden-Flasche energetisiert wurde.

Die von uns veränderte Form (Darstellung 2 ), die den Aspekt symbolisiert, den Geist von der Materie zu befreien, hatte damals schon eine Bovis-Einheit von fast 74.000. Inzwischen ist sie schon über 80.000 Bovis-Einheiten geklettert. Das liegt wahrscheinlich daran, dass sich das Bewusstsein der Menschen kontinuierlich erhöht. Sinnvoll und logisch ist es zwei Kreise um die Anordnung der Lebensblume zu gestalten. Erstens: Doppelt hält besser. Zweitens: Die Zwei symbolisiert die Dualität und ist mit dem Begriff „Zweifel“ indentisch. Weil innerhalb der zwei Kreise ebenfalls viele Kreise (Nullen) zu erkennen sind, wird der Aspekt „Zweifel“ automatisch aufgelöst. Wir haben in dem Symbol alle drei wichtigen Zahlen enthalten:

– die NULL (Kreise)

– die EINS (innerhalb der Anordnung die einzelnen Kreise)

– die ZWEI (die zwei Kreise darum)

Wenn wir zum Ziel unserer geistigen Entwicklung gelangen wollen, geht das von der Zwei ( Dualtität) über die Eins (einfach) zur Null (Ewig, Unendlich).

Auf die Null, als Ziel, hat uns unter anderem auch Christus und Buddha hingewiesen. In der christlichen Lehre wird übermittelt, dass Christus in der Wüste der Versuchung widerstanden hat. Das Wort Wüste aus dem Hebräischen ins Deutsche übersetzt, ergibt sinngemäß die Null. Das Wort „Nirwana“ aus dem Sanskrit ergibt ebenfalls ins Deutsche übersetzt sinngemäß die Null.

Zum Abschluß sei nochmals erwähnt:
Uns ist bis zum heutigen Tag kein vergleichbares Symbol begegnet, das kraftvoller ist.

Weil es die Null symbolisiert ( Ewig, Unendlich, All ) ist alles in ihm enthalten, dass heißt auch alle existierenden Symbole. Es schützt, harmonisiert und sieht auch noch gut aus. Bei der Farbe haben wir uns für violett entschieden, weil es die Farbe des Scheitelchakras ist. Dieses Chakra ist die Verbindung sowohl beim Menschen, als auch bei der Erde vom Materiellen ( Dualität, Zwei, oben – unten, hell – dunkel, usw.) , zum Geistigen. Beim Menschen ist es am Scheitel zu erkennen und bei der Erde liegt es im Gebiet des Himalayas.

Nachdem wir, aber auch andere Institute, verschiedene Blindversuche mit der veränderten Lebensblume gemacht haben, hat sich bestätigt, dass wir sie universell einsetzen können um Energien positiv zu verändern.

Wir haben verschiedene Ausführungen der Lebensblume herstellen lassen: Als Aufkleber und Karten in 2 Grössen.

Experimentieren Sie damit, testen sie kinesiologisch oder auf eine andere Weise z. B. Ihr Handy oder Ihren deutschen Personalausweis, der voller negativer Symbole steckt. Sie können sicher sein, dass sich das Blatt zum Positiven wenden wird. Werden sie erfinderisch bei den vielen Anwendungsmöglichkeiten der Lebensblume. Sie ist von nichts und niemanden beeinflussbar, man kann sie nicht auf den Kopf stellen, verdrehen oder negativ besprechen. Sie harmonisiert die Energie der Lebensmittel, der Kleidung und der elektromagnetischen Felder usw. Sie können die Lebensblume unendlich kopieren.

Erkenntniss der modernen Quantenphysik- Heilen klappt mit LIEBE

Ho’Oponopono – neue Erkenntniss der modernen Quantenphysik.

von Dr. Diethard Stelzl –

Ho’Oponopono und die Quantenphysik.

Dieses etwa 350-jährige feste mechanische Weltbild der modernen Wissenschaft begann jedoch Anfang des 20. Jahrhunderts zu wackeln, als man erkannte, dass die physikalischen Naturgesetze nicht auf Vorgänge in der großen Welt der Galaxien und dem Zusammenwirken von Elementarteilchen im subatomaren Bereich anwendbar waren. Immer mehr moderne Forschungsergebnisse bestätigten diesen Sachverhalt und führten zur Formulierung von Erkenntnissen der modernen Quantenphysik.

Diese wurde zusammengefasst und einheitlich formuliert durch die berühmten Quantenphysiker WERNER HEISENBERG (1901 – 1976), NIELS BOHR (1885 – 1965) und Quantenphysiker ERWIN SCHRÖDINGER (1887 – 1961) in der so genannten KOPENHAGENER DEUTUNG VON 1927.

Vom Physik-Nobelpreisträger Werner Heisenberg stammt der Spruch:
„Der erste Schluck aus dem Becher der Wissenschaft bringt den Atheismus.
ABER AUF DEM BODEN WARTET GOTT!“

Nils Bohr wird das Zitat zugesprochen:
„Wer über die Quantentheorie nicht entsetzt ist, der hat sie nicht verstanden.“

Der kommende Beitrag zu Ho’Oponopono handelt vom Quantenfeld oder Nullpunktfeld.

Herzlichst Diethard Stelzl
http://www.vigeno.de/diethard-stelzl/grundlagen-von-ho%E2%80%99oponopono-und-quantenphysik-free

Mehr von ihm: http://www.vigeno.de/autoren-auf-vigeno/diethard-stelzl

http://www.huna-seminare.at

Quelle: http://www.vigeno.de/diethard-stelzl/hooponopono-einfuehrung-free

Was ist HO’OPONOPONO?

Heilung durch Liebe :yes:

=Einssein mit der Urquelle nach einer althawaiianischen HUNA-Methode

von Dr. Diethard Stelzl

In der hawaiianischen Sprache bedeutet Ho’Oponopono:
HO’O = machen, auf den Weg bringen, anregen
PONO = perfekt, in der Ordnung sein, Einssein mit der universalen Ordnung und der Urquelle (hawaiianisch: AKUA)
PONOPONO verstärkt das PONO = die universale Ordnung im Innen und Außen wieder herzustellen und damit sich mit der Urquelle zu verbinden.

Ho’Oponopono ist eine uralte, traditionelle, hawaiianische Methode der Lösung von Problemen, Störpotenzialen und Konflikten jeglicher Art im Außen wie im Innen, im Kleinen wie im Großen, im Oben wie im Unten. Man kann sie anwenden bei körperlichen, seelischen, mentalen und spirituellen Störungen, Familienproblemen, Konflikten von Gruppen, Lebensgemeinschaften, Partnerschaften, Berufskollegen, abstrakten Situationen, nationalen und Weltkrisen, Naturkatastrophen usw. …, also sozusagen bei Allem.

Die Ho’Oponopono Methode ist einfach, von jedermann leicht anzuwenden und funktioniert außergewöhnlich beeindruckend und wirkungsvoll. Durch die notwendige innere Reinigung, die Übernahme der uneingeschränkten Verantwortung, die wechselseitige Vergebung, die Auflösung der Konfliktsituation in und durch Liebe im Innen und Außen sowie das endgültige Loslassen entsteht Harmonie im Kleinen und im Großen, im Innen und im Außen, Oben und Unten, und alle Beteiligten kommen der Urquelle Gott näher.

Ho’Oponopono ist seit Hunderten von Jahren auf den hawaiianischen Inseln bekannt und wurde früher vor allem bei Familienstreitigkeiten angewendet. Die ausschließlich mündlichen Überlieferungen wurden zur Zeit von Königin Lilinokalani Ende des 19. Jahrhunderts aufgeschrieben und von Mary Kawena Pukui, liebevoll auch TUTU genannt, Mitte des 20. Jahrhunderts auf Oahu als erstem KUMU (=Lehrer) weitergegeben.

Ho’Oponopono ist eine von zahlreichen einfachen, aber sehr wirkungsvollen althawaiianischen Methoden der Auflösung von Störpotenzialen, der Vorbereitung des HUNA-Gebetes zur individuellen Wunscherfüllung, des Erreichens von innerer und äußerer Harmonie, der permanenten Reinigung und Heilung sowie dadurch des immer stärker werdenden Einsseins mit Gott, der Urquelle AKUA. Wie in der modernen Quantenphysik ist auch nach HUNA diese Urquelle als Geist in permanenter Schwingung begriffen und bildet als Essenz in bedingungsloser Liebe die Ursuppe, das Nullpunkt- oder Quantenfeld, Alles mit Allem verbindend, im hawaiianischen auch AKA-Substanz genannt.

Bei uns Menschen hat diese Urquelle Ihren Sitz im Herzen. Die andauernde Kontaktpflege mit diesem Höchsten Göttlichen Bewusstsein führt letztlich zur spirituellen Vollkommenheit und zur individuellen Erleuchtung.

Mit Ho’Oponopono wird zuerst das in Resonanz befindliche Störpotenzial im eigenen Inneren geheilt und dadurch ein weiterer „schwarzer Fleck auf der eigenen weißen Weste“ entfernt. Aufgrund der wechselseitigen Vergebung verändert sich jedoch auch die Negativsituation im Außen und das im allgemeinen zugrunde liegende Thema wird positiv beeinflusst.

Öfter und von vielen Menschen regelmäßig angewendet, könnte es die Welt in eine lichte Richtung auf den Weg bringen und ein neues, harmonisches und lebenswertes Miteinander im Geiste von Achtung, Respekt, Wertschätzung, Mitgefühl, Harmonie und Liebe anregen. Es wäre dann wirklich möglich, die Welt zu heilen durch sich selbst.
Im kommenden Beitrag geht es um Ho’Oponopono und die Selbstverantwortung.

Herzlichst Ihr Diethard Stelzl

Wichtige Wissenschaftliche Grundlagen von Ho’Oponopono.

von Dr. Diethard Stelzl –

1. Ho’Oponopono und die Auffassung der christilichen Kirchen.
Durch das 2. Konzil von Konstantinopel wurde unter Kaiser Basilios I im Jahre 869 n.Chr. die vordem gültige ZWEI-SEELEN-LEHRE VON PHOTIUS mit dem Bannfluch belegt. Diese sagte aus, dass der Mensch sowohl eine höhere, unsterbliche Geist-Seele hatte, als auch eine sterbliche, irdische Körperseele. Beide bildeten eine Einheit.

Nach dem Konzil verkündete die offizielle Lehrmeinung die Trennung der unsterblichen Göttlichen von der vergänglichen irdischen Realität. Für letztere war ab diesem Zeitpunkt alleinig die (Natur-)Wissenschaft zuständig, für erstere die christliche Religion in Gestalt des katholischen Klerus. Dies führte schließlich zur Formulierung des deterministischen Weltbildes durch RENÈ DESCARTES (1596-1650), bekannt u.a. auch durch seinen Ausspruch:
COGITO – ERGO SUM.
= Ich denke, also bin Ich.

2. Ho’Oponopono und Aussagen der klassischen Naturwissenschaft.
Seit etwa 350 Jahren ist die Wissenschaft weitgehend geprägt von dem sogenannten CARTIANISCHEN WELTBILD. Dieses geht – wie oben erwähnt – zurück auf den französischen Philosophen und Naturwissenschaftler René Descartes (1596-1650) und den deutschen Mathematiker und Physiker Gottfried Wilhelm Leibnitz (1646-1716). Eine große Rolle in dieser Entwicklung spielte auch der englische Physiker Sir Isaac Newton (1642-1726), der in seiner berühmten Schrift von 1687 die physikalischen Naturgesetze beschrieb, die den Lauf der Dinge in den Universen bestimmten.

Nach dieser rein mechanischen Auffassung besteht das Universum aus winzig kleinen Teilchen, Atome genannt, deren Verhalten in jedem Moment – ähnlich Billardkugeln auf einem Billardtisch – exakt bestimmbar ist.

ALLES IST FESTGELEGT, ERKLÄRBAR, BERECHENBAR UND BESTIMMBAR. MENSCHEN HABEN AUF DINGE IM AUSSEN KEINEN EINFLUSS. SIE SIND IMMER NUR OHNMÄCHTIGE ZUSCHAUER UND OPFER.

ES GELTEN FOLGENDE AUSSAGEN:

• Der Raum zwischen den „Dingen“ ist leer
• Unsere inneren Erfahrungen haben keine Auswirkungen auf die Welt außerhalb unseres physischen Körpers

Neben Quanten ohne Masse und ohne Ladung = Neutronen sowie Quanten ohne Masse aber mit Ladung = Elektronen (-) bzw. Positronen (+), gibt es jedoch auch Quanten mit Ladung und mit Masse = Protonen (+). Atome stellen dabei das kleinste funktionierende Sonnensystem im Universum dar. In ihrem Zentrum befindet sich normalerweise ein atomarer Kern.

Dieser besteht aus positiv geladenen Protonen neben den bereits genannten Neutronen im Nullpotential. Diese positive Ladung im Atomkern zieht als Ruhemasse sich frei bewegende, kleinste Ladungseinheiten = Elementarteilchen an. Diese elementare Kraft im Universum bezeichnet man als GRAVITATION oder Schwerkraft. Sie ist für die Anziehung von Massen verantwortlich. Normalerweise sind diese positiv polarisiert.

Es gibt jedoch in Ausnahmefällen auch negative Massen, die unter Einwirkung der Schwerkraft von „normalen“, d.h. positiv polarisierten Massen nicht angezogen, sondern abgestoßen werden. Dieses Phänomen bezeichnet man als Antigravitation.

Der positiv polarisierte Atomkern des PROTONS zieht frei bewegliche, entsprechende, negativ polarisierte Elementarteilchen an. Sie werden als ELEKTRONEN bezeichnet. Stehen sie zeitweise ohne Verbindung zu einem entsprechenden atomaren Kern, nennt man sie IONEN.

Nach dem größtenteils in der heutigen Naturwissenschaft immer noch angewendeten BOHR-RUTHERFORDschen Denkmodell für atomare Strukturen bewegen sich je nach Element eine unterschiedliche Anzahl von Elektronen wie in einer Zwiebel schalenförmig auf verschiedenen Orbits bzw. Umlaufbahnen um den Atomkern herum. Je höher die Umlaufbahn, desto höher die Geschwindigkeit und umgekehrt. Diese kann bis zu 9/10 der Lichtgeschwindigkeit, also bis zu etwa 270.000 km pro Sekunde, betragen. Geordnet sind sie in der Periodenstruktur der Elemente nach dem russischen Forscher MENDELEJEW.

Der britische Wissenschaftler James Maxwell (1831-1879) ergänzte diese Naturgesetze noch durch die Theorien der Elektrizität und des Magnetismus, Albert Einstein (1879- 1955) später durch die Gravitationsgesetze und die Relativitätstheorien.

Diese Anwendung der physikalischen Naturgesetze ist ausschließlich nach Außen gerichtet und hat dazu geführt, dass sich die Wissenschaft immer mehr von Gott entfernt hat.

Im nächsten Beitrag zu Ho’Oponopono zeigt die neuen Erkenntnisse der modernen Quantenphsik auf.

Herzlichst Diethard Stelzl

Ho’Oponopono Einführung – Teil 2

von Dr. Diethard Stelzl –

Ho’Oponopono eine einfache funktionierende Methode.

Die Welt zu heilen durch sich selbst. In dem man sich selbst im innen reinigt, verändert man das Aussen grenzenlos positiv in und durch Liebe.

Klingt dies nicht wie ein Märchen? Mag sein, aber Ho’Oponopono ist eine uralte, einfache und funktionierende Methode, die sich über Jahrhunderte bewährt hat. Vielleicht ist Ho’Oponopono auch die Rettung für die gesamte Menschheit in einer schwierigen und chaotischen Zeit.

Angenommen, Du wärst der Vater oder die Mutter dieses kleinen Kindes.
Wäre es nicht sinnvoll, sehr sanft und behutsam sich diesem kleinen süßen Geschöpf zu nähern?
Ihm die Tränen aus seinem dreckigen Gesicht zu wischen, es vorsichtig und ganz zart bei der Hand zu nehmen und zu sagen: „Fürchte dich nicht, ich passe jetzt auf dich auf!

Und kannst Du dir vielleicht vorstellen, dass das Kind im ersten Moment nicht das große Vertrauen zu Dir hat?

Ist es nicht so, dass Du dich über eine ewige Zeit nicht um es gekümmert hast. So gehe in die Verantwortung und nimm die Sache ernst.
Versuche auf eine sanfte und liebevolle Art, Dein Inneres Kind davon zu überzeugen, dass Du die Verantwortung trägst für den ganzen Müll.
Für alle negativen Momente und Situationen, die sich Dir Tag für Tag in den Weg stellen, zeige Deinem Inneren Kind, dass Du etwas änderst.

Was änderst Du?
Du heilst Dein inneres Kind, indem du es tröstest mit den Worten:
Es tut mir leid!
Bitte verzeih mir
Bitte vergib mir
Ich danke Dir
Ich liebe Dich

Wann immer etwas Negatives, eine negative Emotion, ein negativer Gedanke oder eine negative Situation sich dir in deinem täglichen Tun zeigt, bitte übernehme die Verantwortung und spende Deinem Inneren Kind den Trost. Es braucht dich so sehr….es sehnt sich so sehr nach Deiner Liebe und Zuwendung.
Bei diesen Worten…
Ich liebe Dich
Danke
Bitte verzeih mir
Es tut mir leid
…handelt es sich um die alte hawaiianische Vergebungstechnik Ho’oponopono.

Übernimm die Verantwortung für alles in Deinem Leben.*
Du bist es, auf den Du gewartet hast.
Heile Dich und heile die Welt.
Möge der Frieden des ICH mit Dir sein!

Herzlichst Ihr Diethard Stelzl

Krankheiten und Zusammenhänge

Prof. Dr. Walter Veith : Wer ist das eigentlich?
http://www.favoritentips.com/tipsmix/prof-dr-walter-veith/

Aus meiner Sicht ein Mensch mit einem grossen Interesse die absolute Wahrheit ans Tageslicht zu befördern. Er forschte den Geheimgesellschaften hinterher und verstand schon längst, dass was nicht stimmt, im Hause Gottes. Es ist ein grosses Geheimnis das mit dem Tod bestraft wird, wenn man es laut ausspricht, vorrausgesetzt man gehört einer Geheimgesellschaft an, wie Beispielsweise Illuminati oder die Thule Gesellschaft, der auch Adolf Hitler angehörte. In den Voträgen von Prof. Dr. Walter Veith geht es um biblische Prophezeiungen, die allesamt eintrafen. Es geht um die Fratze die hinter dem harmlos scheinenden Gesicht thront, im Vatikan da wo der Papst wohnt (Stellvertreter des Sohnes Gottes). Es geht um Lügen und Geheimnisse, die man sich nicht vorstellen kann, dass es sie gibt. Prof. Dr. Walter Veith gräbt tief, aber die Augen dürfen nicht mehr verschlossen bleiben in Zeiten, die tausende Fragen aufwerfen! Wo Kinder auf den Strassen verhungern und irgendwo anders wird ein Kind mit dem goldenen Löffel gefüttert. In Zeiten, in denen sich Menschen aus dem Weg gehen, weil sie soziale Unterschiede haben. Sieh es dir an und erkenne den Zeitgeist und was uns bevor steht.

Prof. Dr. Walter Veith : Offenbarung Teil 1 : Urheber und Autoren der Offenbarung
http://www.favoritentips.com/2010/02/07/prof-dr-walter-veith-offenbarung-teil-1-komplett
Prof. Dr. Walter Veith : Offenbarung : Die Eingeweihten
http://www.favoritentips.com/tipsmix/2009/04/29/prof-dr-walter-veith-offenbarung-die-eingeweihten/
Prof. Dr. Walter Veith : Offenbarung : Geheimnis der Eingeweihten
http://www.favoritentips.com/tipsmix/2009/05/03/prof-dr-walter-veith-geheimnis-der-eingeweihten/
Prof. Dr. Walter Veith : Offenbarung : Die okkulten Ziele der UNO
http://www.favoritentips.com/tipsmix/2009/05/03/prof-dr-walter-veith-die-okkulten-ziele-der-uno/
Prof. Dr. Walter Veith : Offenbarung : Die neue Weltordnung
http://www.favoritentips.com/tipsmix/2009/05/05/prof-dr-walter-veith-offenbarung-die-neue-weltordnung/
Prof. Dr. Walter Veith : Offenbarung : Geheimnis der Eingeweihten
http://www.favoritentips.com/tipsmix/2009/05/03/prof-dr-walter-veith-geheimnis-der-eingeweihten/
Prof. Dr. Walter Veith : Offenbarung : Revolutionen, Tyranen und Kriege
http://www.favoritentips.com/tipsmix/2009/05/02/prof-dr-walter-veith-revolutionen-tyrannen-und-kriege/
Prof. Dr. Walter Veith : Offenbarung : Evolution und Kreation : Säugetiere im Wandel
http://www.favoritentips.com/tipsmix/2009/04/28/prof-dr-walter-veith-kreation-und-evolution-saugetiere-im-wandel/
Prof. Dr. Walter Veith : Offenbarung : Krieg der Bibeln
http://verschworen.blogspot.com/2009/11/prof-dr-walter-veith-krieg-der-bibeln.html
Prof. Dr. Walter Veith : Offenbarung : Heilung durch Pflanzen
http://verschworen.blogspot.com/2009/11/prof-dr-walter-veith-heilung-durch.html
Es gibt noch mehr Voträge aber die muss man erstmal finden! 😦

http://www.youtube.com/watch?v=C04xQLAEoE8&NR=1