Erkenntniss der modernen Quantenphysik- Heilen klappt mit LIEBE

Ho’Oponopono – neue Erkenntniss der modernen Quantenphysik.

von Dr. Diethard Stelzl –

Ho’Oponopono und die Quantenphysik.

Dieses etwa 350-jährige feste mechanische Weltbild der modernen Wissenschaft begann jedoch Anfang des 20. Jahrhunderts zu wackeln, als man erkannte, dass die physikalischen Naturgesetze nicht auf Vorgänge in der großen Welt der Galaxien und dem Zusammenwirken von Elementarteilchen im subatomaren Bereich anwendbar waren. Immer mehr moderne Forschungsergebnisse bestätigten diesen Sachverhalt und führten zur Formulierung von Erkenntnissen der modernen Quantenphysik.

Diese wurde zusammengefasst und einheitlich formuliert durch die berühmten Quantenphysiker WERNER HEISENBERG (1901 – 1976), NIELS BOHR (1885 – 1965) und Quantenphysiker ERWIN SCHRÖDINGER (1887 – 1961) in der so genannten KOPENHAGENER DEUTUNG VON 1927.

Vom Physik-Nobelpreisträger Werner Heisenberg stammt der Spruch:
„Der erste Schluck aus dem Becher der Wissenschaft bringt den Atheismus.
ABER AUF DEM BODEN WARTET GOTT!“

Nils Bohr wird das Zitat zugesprochen:
„Wer über die Quantentheorie nicht entsetzt ist, der hat sie nicht verstanden.“

Der kommende Beitrag zu Ho’Oponopono handelt vom Quantenfeld oder Nullpunktfeld.

Herzlichst Diethard Stelzl
http://www.vigeno.de/diethard-stelzl/grundlagen-von-ho%E2%80%99oponopono-und-quantenphysik-free

Mehr von ihm: http://www.vigeno.de/autoren-auf-vigeno/diethard-stelzl

http://www.huna-seminare.at

Quelle: http://www.vigeno.de/diethard-stelzl/hooponopono-einfuehrung-free

Was ist HO’OPONOPONO?

Heilung durch Liebe :yes:

=Einssein mit der Urquelle nach einer althawaiianischen HUNA-Methode

von Dr. Diethard Stelzl

In der hawaiianischen Sprache bedeutet Ho’Oponopono:
HO’O = machen, auf den Weg bringen, anregen
PONO = perfekt, in der Ordnung sein, Einssein mit der universalen Ordnung und der Urquelle (hawaiianisch: AKUA)
PONOPONO verstärkt das PONO = die universale Ordnung im Innen und Außen wieder herzustellen und damit sich mit der Urquelle zu verbinden.

Ho’Oponopono ist eine uralte, traditionelle, hawaiianische Methode der Lösung von Problemen, Störpotenzialen und Konflikten jeglicher Art im Außen wie im Innen, im Kleinen wie im Großen, im Oben wie im Unten. Man kann sie anwenden bei körperlichen, seelischen, mentalen und spirituellen Störungen, Familienproblemen, Konflikten von Gruppen, Lebensgemeinschaften, Partnerschaften, Berufskollegen, abstrakten Situationen, nationalen und Weltkrisen, Naturkatastrophen usw. …, also sozusagen bei Allem.

Die Ho’Oponopono Methode ist einfach, von jedermann leicht anzuwenden und funktioniert außergewöhnlich beeindruckend und wirkungsvoll. Durch die notwendige innere Reinigung, die Übernahme der uneingeschränkten Verantwortung, die wechselseitige Vergebung, die Auflösung der Konfliktsituation in und durch Liebe im Innen und Außen sowie das endgültige Loslassen entsteht Harmonie im Kleinen und im Großen, im Innen und im Außen, Oben und Unten, und alle Beteiligten kommen der Urquelle Gott näher.

Ho’Oponopono ist seit Hunderten von Jahren auf den hawaiianischen Inseln bekannt und wurde früher vor allem bei Familienstreitigkeiten angewendet. Die ausschließlich mündlichen Überlieferungen wurden zur Zeit von Königin Lilinokalani Ende des 19. Jahrhunderts aufgeschrieben und von Mary Kawena Pukui, liebevoll auch TUTU genannt, Mitte des 20. Jahrhunderts auf Oahu als erstem KUMU (=Lehrer) weitergegeben.

Ho’Oponopono ist eine von zahlreichen einfachen, aber sehr wirkungsvollen althawaiianischen Methoden der Auflösung von Störpotenzialen, der Vorbereitung des HUNA-Gebetes zur individuellen Wunscherfüllung, des Erreichens von innerer und äußerer Harmonie, der permanenten Reinigung und Heilung sowie dadurch des immer stärker werdenden Einsseins mit Gott, der Urquelle AKUA. Wie in der modernen Quantenphysik ist auch nach HUNA diese Urquelle als Geist in permanenter Schwingung begriffen und bildet als Essenz in bedingungsloser Liebe die Ursuppe, das Nullpunkt- oder Quantenfeld, Alles mit Allem verbindend, im hawaiianischen auch AKA-Substanz genannt.

Bei uns Menschen hat diese Urquelle Ihren Sitz im Herzen. Die andauernde Kontaktpflege mit diesem Höchsten Göttlichen Bewusstsein führt letztlich zur spirituellen Vollkommenheit und zur individuellen Erleuchtung.

Mit Ho’Oponopono wird zuerst das in Resonanz befindliche Störpotenzial im eigenen Inneren geheilt und dadurch ein weiterer „schwarzer Fleck auf der eigenen weißen Weste“ entfernt. Aufgrund der wechselseitigen Vergebung verändert sich jedoch auch die Negativsituation im Außen und das im allgemeinen zugrunde liegende Thema wird positiv beeinflusst.

Öfter und von vielen Menschen regelmäßig angewendet, könnte es die Welt in eine lichte Richtung auf den Weg bringen und ein neues, harmonisches und lebenswertes Miteinander im Geiste von Achtung, Respekt, Wertschätzung, Mitgefühl, Harmonie und Liebe anregen. Es wäre dann wirklich möglich, die Welt zu heilen durch sich selbst.
Im kommenden Beitrag geht es um Ho’Oponopono und die Selbstverantwortung.

Herzlichst Ihr Diethard Stelzl

Wichtige Wissenschaftliche Grundlagen von Ho’Oponopono.

von Dr. Diethard Stelzl –

1. Ho’Oponopono und die Auffassung der christilichen Kirchen.
Durch das 2. Konzil von Konstantinopel wurde unter Kaiser Basilios I im Jahre 869 n.Chr. die vordem gültige ZWEI-SEELEN-LEHRE VON PHOTIUS mit dem Bannfluch belegt. Diese sagte aus, dass der Mensch sowohl eine höhere, unsterbliche Geist-Seele hatte, als auch eine sterbliche, irdische Körperseele. Beide bildeten eine Einheit.

Nach dem Konzil verkündete die offizielle Lehrmeinung die Trennung der unsterblichen Göttlichen von der vergänglichen irdischen Realität. Für letztere war ab diesem Zeitpunkt alleinig die (Natur-)Wissenschaft zuständig, für erstere die christliche Religion in Gestalt des katholischen Klerus. Dies führte schließlich zur Formulierung des deterministischen Weltbildes durch RENÈ DESCARTES (1596-1650), bekannt u.a. auch durch seinen Ausspruch:
COGITO – ERGO SUM.
= Ich denke, also bin Ich.

2. Ho’Oponopono und Aussagen der klassischen Naturwissenschaft.
Seit etwa 350 Jahren ist die Wissenschaft weitgehend geprägt von dem sogenannten CARTIANISCHEN WELTBILD. Dieses geht – wie oben erwähnt – zurück auf den französischen Philosophen und Naturwissenschaftler René Descartes (1596-1650) und den deutschen Mathematiker und Physiker Gottfried Wilhelm Leibnitz (1646-1716). Eine große Rolle in dieser Entwicklung spielte auch der englische Physiker Sir Isaac Newton (1642-1726), der in seiner berühmten Schrift von 1687 die physikalischen Naturgesetze beschrieb, die den Lauf der Dinge in den Universen bestimmten.

Nach dieser rein mechanischen Auffassung besteht das Universum aus winzig kleinen Teilchen, Atome genannt, deren Verhalten in jedem Moment – ähnlich Billardkugeln auf einem Billardtisch – exakt bestimmbar ist.

ALLES IST FESTGELEGT, ERKLÄRBAR, BERECHENBAR UND BESTIMMBAR. MENSCHEN HABEN AUF DINGE IM AUSSEN KEINEN EINFLUSS. SIE SIND IMMER NUR OHNMÄCHTIGE ZUSCHAUER UND OPFER.

ES GELTEN FOLGENDE AUSSAGEN:

• Der Raum zwischen den „Dingen“ ist leer
• Unsere inneren Erfahrungen haben keine Auswirkungen auf die Welt außerhalb unseres physischen Körpers

Neben Quanten ohne Masse und ohne Ladung = Neutronen sowie Quanten ohne Masse aber mit Ladung = Elektronen (-) bzw. Positronen (+), gibt es jedoch auch Quanten mit Ladung und mit Masse = Protonen (+). Atome stellen dabei das kleinste funktionierende Sonnensystem im Universum dar. In ihrem Zentrum befindet sich normalerweise ein atomarer Kern.

Dieser besteht aus positiv geladenen Protonen neben den bereits genannten Neutronen im Nullpotential. Diese positive Ladung im Atomkern zieht als Ruhemasse sich frei bewegende, kleinste Ladungseinheiten = Elementarteilchen an. Diese elementare Kraft im Universum bezeichnet man als GRAVITATION oder Schwerkraft. Sie ist für die Anziehung von Massen verantwortlich. Normalerweise sind diese positiv polarisiert.

Es gibt jedoch in Ausnahmefällen auch negative Massen, die unter Einwirkung der Schwerkraft von „normalen“, d.h. positiv polarisierten Massen nicht angezogen, sondern abgestoßen werden. Dieses Phänomen bezeichnet man als Antigravitation.

Der positiv polarisierte Atomkern des PROTONS zieht frei bewegliche, entsprechende, negativ polarisierte Elementarteilchen an. Sie werden als ELEKTRONEN bezeichnet. Stehen sie zeitweise ohne Verbindung zu einem entsprechenden atomaren Kern, nennt man sie IONEN.

Nach dem größtenteils in der heutigen Naturwissenschaft immer noch angewendeten BOHR-RUTHERFORDschen Denkmodell für atomare Strukturen bewegen sich je nach Element eine unterschiedliche Anzahl von Elektronen wie in einer Zwiebel schalenförmig auf verschiedenen Orbits bzw. Umlaufbahnen um den Atomkern herum. Je höher die Umlaufbahn, desto höher die Geschwindigkeit und umgekehrt. Diese kann bis zu 9/10 der Lichtgeschwindigkeit, also bis zu etwa 270.000 km pro Sekunde, betragen. Geordnet sind sie in der Periodenstruktur der Elemente nach dem russischen Forscher MENDELEJEW.

Der britische Wissenschaftler James Maxwell (1831-1879) ergänzte diese Naturgesetze noch durch die Theorien der Elektrizität und des Magnetismus, Albert Einstein (1879- 1955) später durch die Gravitationsgesetze und die Relativitätstheorien.

Diese Anwendung der physikalischen Naturgesetze ist ausschließlich nach Außen gerichtet und hat dazu geführt, dass sich die Wissenschaft immer mehr von Gott entfernt hat.

Im nächsten Beitrag zu Ho’Oponopono zeigt die neuen Erkenntnisse der modernen Quantenphsik auf.

Herzlichst Diethard Stelzl

Ho’Oponopono Einführung – Teil 2

von Dr. Diethard Stelzl –

Ho’Oponopono eine einfache funktionierende Methode.

Die Welt zu heilen durch sich selbst. In dem man sich selbst im innen reinigt, verändert man das Aussen grenzenlos positiv in und durch Liebe.

Klingt dies nicht wie ein Märchen? Mag sein, aber Ho’Oponopono ist eine uralte, einfache und funktionierende Methode, die sich über Jahrhunderte bewährt hat. Vielleicht ist Ho’Oponopono auch die Rettung für die gesamte Menschheit in einer schwierigen und chaotischen Zeit.

Angenommen, Du wärst der Vater oder die Mutter dieses kleinen Kindes.
Wäre es nicht sinnvoll, sehr sanft und behutsam sich diesem kleinen süßen Geschöpf zu nähern?
Ihm die Tränen aus seinem dreckigen Gesicht zu wischen, es vorsichtig und ganz zart bei der Hand zu nehmen und zu sagen: „Fürchte dich nicht, ich passe jetzt auf dich auf!

Und kannst Du dir vielleicht vorstellen, dass das Kind im ersten Moment nicht das große Vertrauen zu Dir hat?

Ist es nicht so, dass Du dich über eine ewige Zeit nicht um es gekümmert hast. So gehe in die Verantwortung und nimm die Sache ernst.
Versuche auf eine sanfte und liebevolle Art, Dein Inneres Kind davon zu überzeugen, dass Du die Verantwortung trägst für den ganzen Müll.
Für alle negativen Momente und Situationen, die sich Dir Tag für Tag in den Weg stellen, zeige Deinem Inneren Kind, dass Du etwas änderst.

Was änderst Du?
Du heilst Dein inneres Kind, indem du es tröstest mit den Worten:
Es tut mir leid!
Bitte verzeih mir
Bitte vergib mir
Ich danke Dir
Ich liebe Dich

Wann immer etwas Negatives, eine negative Emotion, ein negativer Gedanke oder eine negative Situation sich dir in deinem täglichen Tun zeigt, bitte übernehme die Verantwortung und spende Deinem Inneren Kind den Trost. Es braucht dich so sehr….es sehnt sich so sehr nach Deiner Liebe und Zuwendung.
Bei diesen Worten…
Ich liebe Dich
Danke
Bitte verzeih mir
Es tut mir leid
…handelt es sich um die alte hawaiianische Vergebungstechnik Ho’oponopono.

Übernimm die Verantwortung für alles in Deinem Leben.*
Du bist es, auf den Du gewartet hast.
Heile Dich und heile die Welt.
Möge der Frieden des ICH mit Dir sein!

Herzlichst Ihr Diethard Stelzl

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5 Gedanken zu “Erkenntniss der modernen Quantenphysik- Heilen klappt mit LIEBE

  1. „…der permanenten Reinigung und Heilung sowie dadurch des immer stärker werdenden Einsseins mit Gott, der Urquelle AKUA…“
    Was kommt mir in den Sinn? Urquelle – Aqua – Wasser
    Der Mensch besteht zu 70 % aus Wasser, was tut Emoto? So wie wir zum Wasser sprechen, müssen wir es ungedingt auch mit uns tun! Und Ho`oponopona ist einfach, und alles was einfach ist, ist genial!

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  2. Der Text ist sehr gut und interessant geschrieben. Die hier genannte Urquelle ,,akua“ kann aber auch als transzendentes Element angesehen werden. Der Unterschied wäre eben nur, dass man sich für seine Sünden nicht beim Innersten zu entschuldigen, sondern bei einer übergeordneten Instanz. Das ist aus dem Grund sinnvoller, da man nicht im eigenen Saft kreist, sondern mehr von der eigenen Person weg, zu einer höheren Instanz geht. Letztendlich verschwinden dadurch die eigenen Grenzen der Person und man verschmilzt, wie schon oben angedeutet, mit einem höheren Element.

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  3. Danke für diese Zusammenstellung und die Anmerkungen!
    Mit Ho’Oponopono zu arbeiten, ist eine wunderschöne Sache, besonders im Verbund zur „Matrix Energetics“ – Methode. Weiter entwickelt, gehe ich nicht mehr vom Vergeben und Verzeihen, also der scheinbaren Trennung der Darsteller aus, sondern nehme Situationen und Menschen direkt an, als Teil meiner eigenen Entwicklung und somit meines Wesens. Ich würdige das, was sich mir als Thema stellt, woran ich wachsen darf. Es fällt jedesmal leichter.
    All dies geht energetisch harmonisiert auch im Alltag, selbst mitten im „E-Smog“, noch leichter unter einer Wirbelspirale zur Raumharmonsierung oder in einem Elemente-Wirbel aus Holz. In so einem „Wirbelfeld“ konnte ich Ergebnisse in einer Minute erzielen, wozu es mit Matrix Energetics allein 15-20 Minuten brauchte – erstaunlich und überraschend.
    Letztlich komme ich einen Punkt, wo ich keinerlei Hilfmittel mehr benötige, da bin ich mir sicher – bzw. lasse ich genau das zu. Denn all meine Fähigkeiten sind ja schon vorhanden.
    Viele Grüße aus Potsdam, Christian.

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