Was tun bei einem Zeckenbiss ?

Einen Zeckenbiss homöopathisch behandeln

Ein Zeckenbiss kann unangenehme Folgen haben. Deswegen ist es gut, wenn Sie, nachdem Sie die Zecke entfernt haben, möglichst schnell mit einem homöopathischen Mittel gegen böse Folgen eines Zeckenbisses vorgehen. Lesen Sie hier, welche homöopathischen Mittel für eine Behandlung infrage kommen.
Nachdem Sie die Zecke entfernt haben, sollten Sie den Zeckenbiss homöopathisch behandeln.

Einen Zeckenbiss homöopathisch mit Ledum behandeln

In vielen Regionen gibt es so viele Zecken, dass Eltern ihre Kinder nach einem Aufenthalt im Wald erst mal intensiv nach Zecken absuchen. Entdecken sie dann tatsächlich eine Zecke, die sich bereits im kindlichen Körper festgebissen hat, wollen sie, nachdem sie die Zecke entfernt haben, schnell etwas tun, das der kindlichen Abwehr hilft, den Zeckenbiss gut zu überstehen.

Das homöopathische Mittel Ledum ist das Mittel der Wahl, das der körpereigenen Abwehr hilft, mit den Stoffen, die von der Zecke kommen, fertig zu werden. Es kann einmalig oder auch mehrmals, nachdem das Tier entfernt worden ist, gegeben werden, damit es seine volle Heilwirkung entfaltet.

Wenn ein Teil der Zecke im Körper stecken bleibt

Eine mögliche Komplikation von einem Zeckenbiss ist das Steckenbleiben eines Teils der Zecke im Körper des Menschen. In der Regel muss dann sofort ein Arzt aufgesucht werden, um den Rest der Zecke zu entfernen. Sie können aber den Vorgang auch homöopathisch mit Silicea oder Hepar sulfuris unterstützen. Beide Mittel sind geeignet, einen Fremdkörper auszutreiben.

Die Gefahr der Borreliose

Ein Zeckenstich ist besonders gefährlich, weil eine mögliche Folge eines Zeckenbisses die Borreliose ist. Auch wenn der Betroffene nach einem Zeckenbiss sehr schnell das homöopathische Mittel Ledum eingenommen hat, muss die Einstichstelle weiter beobachtet werden.

Tritt, obwohl das Tier ordnungsgemäß entfernt wurde, nach einigen Tagen eine deutliche Rötung der Einstichregion auf, kann dies der erste Hinweis auf eine Borreliose sein. Hier sollte in jedem Fall ein Arzt aufgesucht werden, um Gewissheit zu bekommen.

Wird eine Borreliose diagnostiziert, gibt es neben der schulmedizinischen Behandlung die Möglichkeit, den Betroffenen mit einem homöopathischen Konstitutionsmittel zu unterstützen und damit den Verlauf deutlich abzuschwächen.

Fazit

Mit dem homöopathischen Mittel Ledum kann ein Zeckenbiss homöopathisch behandelt werden. Die Einnahme von Ledum in einer hohen Potenz gilt gleichzeitig als Behandlung der Einstichstelle als auch als Prophylaxe gegen die Entstehung einer Borreliose.

Hat sich aus einem Zeckenbiss eine Borreliose entwickelt, kann neben der schulmedizinischen Behandlung zur Stabilisierung des Betroffenen das angezeigte homöopathische Konstitutionsmittel gegeben werden.

Die wichtigsten homöopathischen Mittel im Überblick – Gratis PDF! http://www.experto.de/newsletter/spezialreport/homoeopathie/?kaz

Advertisements

4 Gedanken zu “Was tun bei einem Zeckenbiss ?

  1. das Steckenbleiben eines Teils der Zecke – ist das kleinste Problem. Mir und einer Kollegin hat der Biss einer Nymphe schon eine fette Borreliose ingebracht. Ich empfehle Kardetropfen.

    Gefällt mir

  2. Schon gewußt?
    Es gibt eine völlig neue Art, (auch) Zeckenbisse und deren Folgen zu behandeln. Indem die pathologische Frequenz einfach „gelöscht wird“!
    Mehr dazu in der QR-Theke (Quanten Regulation)
    Und dieser interessante Artikel ist dorch auch zu finden:

    Raus aus dem „Doktor-Spiel“!

    ——————————————————————————–

    Wenn es nicht so traurig wäre, ist es fast als komisch zu bezeichnen..

    Diese Frage muß erlaubt sein:

    Produziert der gängige Medizinapparat seine „Kunden“ zum größten Teil selbst? (á la: der Feuerwehrmann als Brandstifter…?)

    Erinnern Sie sich an die Ärztestreiks in Italien? Es gab ja mehrere. Nehmen wir z.B. diesen:

    1986 gab es einen zweiwöchigen Streik der Ärzte in Krankenhäusern. Im Schnitt versterben in diesen Krankenhäusern 43 Menschen pro Tag. Aufgepasst! Während dieses Streiks gab es jedoch ….. 0 Tote (in Worten: null Verstorbene!)1 Das muss man sich noch einmal auf der Zunge zergehen lassen: NULL TOTE bei ärztlicher NICHTbehandlung im Vergleich zu 43 Verstorbenen täglich MIT ärztlicher Behandlung!

    Nun mögen Sie sagen: jaja – das ist Italien, da ist eben alles etwas lascher gehandhabt…

    Aber leider: die Statistiken sind überall im Prinzip ähnlich, z.B.:

    ein 4-monatiger Ärtztestreik in Großbritannien: 6000 weniger Tote als das Jahr zuvor.1
    in den deutschen Krankenhäusern pro Jahr 175´000 Behandlungsfehler. Und es wird das Berliner Gesundheitsministerium zitiert, das jährlich von 17´000 Todesfällen nach Behandlungsfehlern ausgehe6
    auf Stationen der Inneren Medizin sterben laut Artikel nach Berechnungen von Prof. Frölich (RKI) jährlich 57´000 Menschen aufgrund von Arzneimitteln. Davon seien 28.000 Todesfälle vermeidbar 2
    einer anderen Quelle zufolge „seien somit (pro Jahr) von mindestens 200.000 schwerwiegenden Arzneimittelwirkungen auszugehen. Nach internationalen Erkenntnissen sei die Hälfte der Fälle vermeidbar.“5
    Erschrockene Feststellung des wissenschaftlichen Institutes der AOK: „Lebenserwartung sinkt ziemlich proportional mit Zunahme der Arztdichte!“
    Schätzungen der Gesetzlichen Krankenversicherung zufolge werden jährlich bis zu 100.000 Patienten von Ärzten krankoperiert – für 5´000 bis 8´000 Menschen hat die Operation sogar tödliche Folgen.4

    Am häufigsten entstehen iatrogene Krankheiten durch den falschen Gebrauch von Medikamenten auch und gerade im Krankenhausbereich. Hier kommen zusätzlich Infektionskrankheiten, Fehlbedienung von Maschinen und menschliche Fehler überhaupt hinzu.3

    So zeigen amerikanische Studien, dass allein in den USA die Sterberate an iatrogenen Krankheiten mit 180´000 jährlich jede andere Sterberate durch Unfälle, einschließlich Autounfälle, in den Schatten stellt. Eine weitere US-Studie hat ergeben, dass 64% aller Sterbefälle in Krankenhäusern auf iatrogene Krankheiten zurückzuführen sind und verhindert werden könnten.3

    Die falsche Anwendung von Medikamenten führt bei vielen Patienten zu Nebenwirkungen, die teilweise so unangenehm und gefährlich sind, dass sie einer eigenen Behandlung bedürfen. (…)

    Studien belegen, dass lediglich 15% aller Therapien, sowohl medikamentös als auch ohne Medikamente, zum gewünschten Erfolg führen. Somit sind iatrogene Krankheiten eine Gefahr für die allgemeine Gesundheit und müssten dringend angegangen werden. Denn es kann nicht sein, dass mehr Menschen unter den Folgen falscher Behandlungen leiden, als an den eigentlichen Krankheiten.3

    Der von mir sehr geschätzte und leider 1998 verstorbene Dr. H. Nieper sagte einmal sinngemäß, er bewundere den Mut der Menschen, die heute noch (freiwillig) ein Krankenhaus betreten.

    Viele Zahlen, viele Statistiken und nicht alle machen deckungsgleiche Aussagen. Dennoch: was für mich verbleibt ist eine erschreckende und bisher kaum wahrgenommene Bilanz:

    Das stimmt etwas hinten und vorne nicht!

    Ein Feuer sollte mit Wasser gelöscht werden und nicht mit Benzin!

    Meine Meinung: man muss schon gehörig gehirngewaschen sein, um sich diesem Industrie-Medizin-Pharma-Kartell freiwillig auszuliefern, das offensichtlich NUR noch eine Geldmaschine für die daran Beteiligten ist.

    Provokativ gesagt: „Nebenwirkungen behandeln? Gerne! Für die darauf dann folgenden Nebenwirkungen haben wir dann auch noch was…und danach – Sind Sie privat versichert?“

    Es ist, als hätte es die letzten ca. hundert Jahre gar nicht gegeben.

    Denn wesentliche Erkenntnisse aus nicht-schulmedizinischen Bereichen und/oder naturheilkundliches Wissen landen im Bermuda Dreieck einer ominösen „wissenschaftlich nicht anerkannt“ Ablage.

    Ja – BITTE! Ich frage: wer oder was ist denn nun DIE Institution, die den Stempel: „ANERKANNT / GENEHMIGT / ABGELEHNT / SCHARLATANERIE usw“ nach welchen Kriterien auch immer vergibt?

    Warum dürfen z.B. in Großbritannien in Krankenhäusern Geistheiler neben „normalen“ Ärzten die Patienten betreuen? In Deutschland aber nicht? Streng verboten!

    Warum muss jeder Heilpraktiker eine Prüfung ablegen, um zu beweisen, dass er keinen Schaden anrichtet am Gut Volksgesundheit? Ähem – bitte nochmal die Statistiken oben anschauen…. – diese beziehen sich NICHT auf Heilpraktiker oder Geistheiler…

    Fast 100 Jahre quantenphysikalische Erkenntnisse mit zum Teil atemberaubenden Ergebnissen und dem Potential einer völlig neuen geistigen Dimension zur Betrachtung des Mensch-Seins und dessen immanenten Wechselwirkungen scheinen SPURLOS am industriell-pharmazeutisch-medizinischen „Betrieb“ vorbei gegangen zu sein!

    Längst könnte bekannt und „wissenschaftlich anerkannt“ sein, daß der Mensch keine Maschine ist, daß die Grundlage unseres Seins eher auf feinen bio-elektrischen Feldgeschehnissen beruht, daß die diesem „Feld“ zugrunde liegenden Informationsstrukturen im positiven Sinne manipuliert werden können, daß „Krankheit“ lediglich ein gestörtes Fließgleichgewicht im komplexen Geschehen eines pulsierenden Organismus ist, das überwiegend und ziemlich leicht mit ausgleichenden Massnahmen in die „Norm“ zu führen ist.

    weiterlesen.- http://www.bbtclub.n.nu/artikel1qr

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s