GFE Gesellschaft für erneuerbare Energien

aus dem Rundbrief von Rolf Keppler
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Prozesstagebuch von Horst Kirsten – GFE Gesellschaft für erneuerbare Energien
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Endlich ist die Frau von Holger Kirsten Ende 2012 nach zwei Jahren aus der Untersuchungshaft entlassen worden. Stellen Sie sich mal vor. 2 Jahre Untersuchungshaft.
Wenn Sie wissen wollen, wie man mit Menschen umspringt, die tatsächlich auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien etwas voranbringen woll(t)en, lesen Sie bitte diese Seite:
http://www.horstkirsten.de/
Selbst die angeblich „Geschädigten“ setzen sich für Holger Kirsten ein.
Ein Film, der angeblich als Beweis für Tätigkeit als Scheinfirma dienen sollte, ist lange unter Verschluss gehalten worden. Selbst dieser Film zeigt, dass es sich um keine Scheinfirma handelt. Im Hintergrund hört man ein Blockheizkraftwerk, welches Strom einspeist.
Nun will man, vom Gericht aus beantragt, einen Prototypen wieder zum Laufen bringen. Der Chefentwickler Karl Meyer darf aber dabei nicht mithelfen. Welche Gemeinheit vom Gericht.
Holger Kirsten nimmt an, dass er noch bis 2014 in Untersuchungshaft sitzen wird.

Auszug aus oben genannter Homepage:
… Man muss sich ja nur vorstellen, dass hier ein Riesen-Prozess stattfindet, der eine „Erfindung“ in Frage stellt, die bereits ein Jahr zuvor von einer norddeutschen Firma produziert wurde und für diese Entwicklung wurde diese Firma sogar vom Bundespräsidenten ausgezeichnet. Jetzt will man uns mit aller Mühe nachweisen, dass es solche Motoren, die mit dem gleichen Gemisch laufen, wie das vom Bundespräsidenten Ausgezeichnete, nicht gibt. Unsere Bestrebungen liefen ja nur darauf hinaus, diesen Motor in Serie herzustellen – und das hätten wir mit einem Langzeitgutachten, das für Anfang Dezember 2010 anberaumt war, unter Beweis gestellt. Da man allerdings unseren gesamten Telefonverkehr abhörte, war der Justiz dieser Termin bekannt. Nachdem man über ein halbes Jahr im Hintergrund gegen uns ermittelte, wäre es ein Leichtes gewesen, seitens der Staatsmacht erst nach diesem Langzeitgutachten zuzuschlagen, wobei es dann allerdings nicht mehr möglich gewesen wäre, da dann der Beweis erstellt gewesen wäre. Also hat man uns noch eine Woche vorher, also am 30.11.2010 festgesetzt und auf eine sehr schnelle Art und Weise die Firmengruppe in die nicht notwendig gewesene Insolvenz gebracht. …

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Auszug aus http://www.horstkirsten.de/:
Die Staatsanwaltschaft stellte logischerweise gleich einen Antrag ein Ordnungsgeld zu verhängen – was dann vom Gericht auch beschlossen wurde. So wurde gegen den nicht erschienenen Zeugen Dipl.-Ing. Strunk ein Ordnungsgeld in Höhe von 400 Euro oder ersatzweise 4 Tage Haft verhängt. Auszug Ende

Herr Strunk schrieb Mitte des Jahres 2012 zu der oben genannten norddeutschen Erfindung:
Hans-Ullrich Strunk schreibt:
Die Grundlagen der Technik in den GFE-BHKW :

Das positive Zusammenwirken von Wasser und Treibstoff ist schon lange bekannt:
http://www.snowperformance.de/wassereinspritzung-geschichte.htm :wave:

Im Jahr 2009 ging der “ Papenburger Kraftstoff “ durch die Presse, wo Blockheizkraftwerke betrieben wurden mit einem Gemisch von 25 % Rapsöl und 75 % Wasser.
http://tinyurl.com/canxmo6 Interessant sind hier auch die abgedruckten Kommentare!!
Der Eigentümer von EGM-International in Papenburg, Wolfgang Gesen, hat anschließend Deutschland verlassen, da er sich bedroht fühlte.
Über Malaysia und die Türkei gelangte er schließlich nach Dubai, wo seine Arbeiten, wie in Malaysia auch, positiv gefördert wurden.

Im Jahr 2010 kam er wieder nach Deutschland zurück, weil er gerne hier weiterforschen wollte in einem neuen Forschungszentrum, was in Papenburg mit finanzieller Unterstützung aus Dubai errichtet werden sollte:
http://tinyurl.com/bud9qeq

Laut Aussage in diesem Artikel lassen sich mit dem Papenburger Kraftstoff Einsparungen von über 50 % an Brennstoff erzielen!
Im Oktober 2010 erhielt er für seine Arbeiten am “ Papenburger Kraftstoff “ vom Bundespräsidenten einen Innovationspreis.
http://tinyurl.com/dyl44xm

Die EGM-Intenational hat im Februar 2012 ihren Sitz nach Dubai verlegt. Grund hierfür war sicherlich auch eine Zuwendung von 270 Millionen Dollar seitens einer Familie aus den USA zugunsten von Wolfgang Gesen und dessen Forschungen an die EGM World in Dubai:
http://tinyurl.com/cyqpzlq

Die GFE-Group in Nürnberg hingegen, die mit einem ähnlichen technischen Prinzip in ihrem EnergySavingSystem ( ESS ) Rapsöl und Wasser zusammenbringt, wird am 30. November 2010 (nur einen Monat nach der Preisverleihung an EGM ! ) durch eine Razzia der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth zerstört !

http://www.gomopa.net/Pressemitteilungen.html?id=627
Schauen Sie bitte in diesem Beitrag mal genau hin – da wussten wohl schon einige mehr als andere – oder??
Dass Stromgeneratoren / BHKW mit dem “ Papenburger Kraftstoff “ betrieben werden können, zeigen auch zwei Videos und die dazugehörigen Statements im Internet, von zwei Männern aus Coesfeld, die einen kleinen Stromgenerator betreiben mit einer Mischung aus 20 % Rapsöl und 80 % Wasser !!!
http://www.nuetec-forschung.de/wasser/Kraftstoff.html
UND: wie man das mit dem “ Qualmen “ noch abstellen kann, das können beide Herren von der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth erfahren, die einen wichtigen Entlastungsbeweis zugunsten der GFE-Group – einen USB-Stick mit technischen Informationen, den ich am 29.11.2010 an die GFE geschickt habe – bis heute unterschlägt!!
Hans-Ullrich Strunk
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Auszug aus der Verteidigungsschrift von Holger Kirsten
http://www.horstkirsten.de/?p=453
…Frage: Dienstag, 30.11.2010 – 07:00 Uhr – Polizeirazzia GFE/Dieselstraße und anderen Orten – Wer war neben Staatsanwaltschaft und Polizei seltsamerweise zeitgleich am Schauplatz?
Journalisten und TV! Wie das?
Es ist nicht üblich, dass der Staatsanwalt zu seiner Arbeit die Schaulustigen bittet; zur Information von Presse und Öffentlichkeit wurde – wie jedem bekannt ist – eigens eine Pressestelle geschaffen.
Wer hat die Presse frühzeitig von der Razzia informiert?
Wer ist Nutznießer eines solchen Vorgehens?

…Bis zum 30.11.2010, dem Tag der Verhaftungen, hat die GFE-Group all ihre Kunden
mit den vereinbarten Pachtzinsen durch regelmäßige Überweisungen bedient.
….
Einer der Energie-Konzerne kauft derzeit alle Container inklusive aller BHKWs der GFE-Group aus der „künstlich erzeugten Konkursmasse“ auf, wo doch ein solcher Energieriese mit seinen bisher vereinnahmten Milliardengewinnen sich diese BHKWs relativ leicht auf dem Weltmarkt hätte besorgen können.
Laut einer Internet-Meldung sollen diese BHKWs der GFE-Group von einem Großkonzern aufgekauft und dann auf militärischem Gelände unter Verschluss gebracht werden.
Warum sollen die BHKWs der GFE-Group verschwinden?
Könnte es sein, dass hier eine Technologie erst einmal in der Versenkung verschwinden soll?

Der Betrugsverdacht ist schon alleine aus folgendem Grund ad absurdum zu führen: Die GFE-Group hatte im Jahr 2010 ein ungefähres Bestellvolumen von einer halben Milliarde €. Alle Besteller waren bereit, den Kaufpreis vorschüssig zu bezahlen. Die GFE-Group nahm den Großteil dieser Bestellungen nicht an und teilte dies den entsprechenden Kaufinteressenten mit. Nur ca. 60 Millionen € wurden vereinnahmt. …
Auch nicht befristete Arbeitsplätze wurden unentwegt geschaffen, wobei wir diesbezüglich weniger Probleme im Innendienstbereich hatten, als im Bereich der Produktion. So hielten wir stetigen Kontakt zum Arbeitsamt Nürnberg und suchten händeringend nach Fachkräften, wie beispielsweise Ingenieuren, Kfz-Schlossern und -meistern, Elektro-Installateuren und -meistern, Schaltanlagenbauern u.v.m.
Wir mussten deshalb auch auf Zeitarbeitnehmer aus dem handwerklichen Bereich zurückgreifen, wobei wir dann den ein oder anderen Zeitarbeitnehmer, nach erkannter Eignung, in ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis übernahmen. Wir haben u.a. Anzeigen geschaltet und haben auch eine große Plakataktion gestartet. Hier wurden die meist frequentiertesten Plakatwände Nürnbergs mit Stellenangeboten der GFE-Group über Wochen genutzt. Diese Aktion war nicht umsonst zu haben und hat uns nur einen einzigen nicht brauchbaren Bewerber gebracht. Unterm Strich hatten wir bereits, nach meiner Schätzung, was sich leicht überprüfen lässt, ca. 70 festangestellte Mitarbeiter in einem unbefristeten Arbeits- oder Angestelltenverhältnis. Weitere 30 Personen waren bei uns tätig, die jedoch freiberuflich waren oder einem Zeitarbeitsunternehmen angehörten. Unerwähnt sollte auch nicht bleiben, dass wir innerhalb kürzester Zeit einen sehr großen Vertrieb aufbauten. So hatten bis zum Tag der Vernichtung am 30.11.2010 ca. 4800 freiberufliche Handelsvertreter mit uns eine Vertriebsvereinbarung.
Wir investierten in diese Firma mehrere Millionen € – sicher nicht deshalb, um einen Geschäftsbetrieb vorzuspiegeln, denn das hätte man weitaus günstiger bewerkstelligen können – nein, wir investierten in unsere Firma in dem ehrlichen Ansinnen, dies für einen langen Zeitraum als unsere Betriebsstätte zu erhalten, was der Stadt Nürnberg auf Dauer auch nicht zum Nachteil geworden wäre. …

… Außerdem wussten wir bereits im Vorfeld, dass wir nur Dieselmotoren hätten kaufen müssen, was wir ja sowieso taten, und uns die am Markt käuflich zu erwerbende Emulsion (Rapsöl-Wasser-Gemisch im Verhältnis 1:3) hätten bestellen können, was allerdings dazu geführt hätte, das alle Welt gewusst hätte, mit welchem Treibstoff wir arbeiten. Das hätte uns den Marktvorsprung gekostet. Aus diesem Grund haben wir selbst im „Geheimen“ geforscht und es ist uns ja schlussendlich gelungen. Seit 1786 kennt man die Tatsache, dass Wasser Energie frei setzen kann, und heute 226 Jahre danach, stehen wir vor Gericht um dies zu beweisen.

In unserer unmittelbaren Nähe in Reckendorf (Oberfranken) ist auch ein Container gelaufen. Jedenfalls solang, bis er nach dem Zugriff der Staatsanwaltschaft nicht mehr betankt werden durfte….

Herr Sackstedt schreibt mir:
erhielt heute von Herrn Strunk eine Rundmail, in dem Ihr Text über den GFE-Justizskandal enthalten war.
Da ich mit der von Ihnen erwähnten „norddeutschen Firma“ – EGM Papenburg ist gemeint, in engem Kontakt stehe, möchte ich hier nur anfügen, daß diese Firma nun mit ihrer Technologie in weiten Teilen der Welt Interesse erregt hat und geschäftlich sehr erfolgreich geworden ist.
In Deutschland dagegen lief – nichts! Ein Trauerspiel, was sich hier abspielt.

Ich bin darüber mit verschiedenen Regierungsstellen, u.a. dem Umweltbundesamt in Kontakt getreten. Auch den europäischen Raumfahrtkonzern EADS habe ich informiert, der Interesse bekundete. Auch die Deutsche Lufthansa hat auf einem Technologie-Seminar von der EGM-Wirbelwandlertechnologie Kenntnis erhalten.

In meinem in Kürze auf den Markt kommenden Buch „Quantenäther – die Raumenergie wird nutzbar“, 357 S., ersch. im Omega Verlag, habe ich EGM ein eigenes Kapitel gewidmet.

Hier können Sie mein Buch vorbestellen
http://tinyurl.com/cocj5jx
Würde mich freuen, wenn Sie es in Ihrem Freundeskreis weiterverbreiten. Es ist das erste Buch dieser Art in Deutschland und Europa und bringt außer Theorie auch eine ganze Menge praktischer Beispiele.

Gruß
U.F.Sackstedt, Autor

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Ein Gedanke zu “GFE Gesellschaft für erneuerbare Energien

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