Kreuzzüge mal andersrum

Als Kreuz­zug be­zeich­net man ins­be­son­de­re Kriegs­zü­ge der west­li­chen Kir­che zur Be­frei­ung Je­ru­sa­lems und des Hei­li­gen Lan­des von der Herr­schaft der un­gläu­bi­gen Mus­li­me, aber auch an­de­re von der ka­tho­li­schen Kir­che ver­an­lass­te Krie­ge gegen heid­ni­sche Völ­ker und gegen Ket­zer.

Wikipedia meint:

Der Islam ist eine monotheistische Religion, die im frühen 7. Jahrhundert inArabien durch den Propheten Mohammed (Abraham??) gestiftet wurde. Mit 1,6 Milliarden[1]Anhängern ist sie nach dem Christentum (ca. 2,2 Milliarden Anhänger)[2] heute die zweitgrößte Weltreligion.

Die wichtigste textliche Grundlage des Islams ist der Koran, der als die dem Propheten Mohammed offenbarteRede Gottes gilt. Die zweite Grundlage bilden die Berichte (Hadithe) über die Verhaltensweise (Sunna) Mohammeds, der als der „Gesandte Gottes“ Vorbildcharakter für alle Muslime hat. Die sich aus diesen Texten ergebenden Normen werden in ihrer Gesamtheit als Scharia bezeichnet. (…) Der Begriff Islām kommt im Koran acht Mal vor. An mehreren Stellen wird herausgestellt, dass die Annahme des Islams Zeichen göttlicher Erwählung ist. Sie tritt dadurch ein, dass Gott den betreffenden Menschen rechtleiten will und ihm die Brust weitet (Sure 6:125 und 39:22). Menschen, die es sich selbst als Verdienst anrechnen, dass sie den Islam angenommen haben, wird entgegengehalten, dass sie diese Gnade allein Gott zu verdanken haben (Sure 49:17). Wer zum Islam gerufen wird, darf gegen Gott keine Lüge aushecken (Sure 61:7).

Eine regelrechte Definition für den Islam findet man nicht im Koran, sondern nur in den Berichten über den Propheten, und zwar im sogenannten Gabriel-Hadith, der über ʿUmar ibn al-Chattāb auf den Propheten zurückgeführt wird. Auch hier wird wiederum zwischen Islam und Glauben unterschieden. Als dritte Kategorie wird „gutes Handeln“ (ihsān) eingeführt. Der Islam besteht nach diesem Hadith daraus, „dass Du bekennst, dass es keinen Gott gibt außer Gott und dass Mohammed der Gesandte Gottes ist; dass Du das Pflichtgebet verrichtest und die Armengabe leistest, dass Du im Ramadan fastest und zum Haus (Gottes) pilgerst, wenn du in der Lage bist, dies zu tun.“[8] (…)

So ist zum Beispiel aus dem Koranwort in Sure 4:136:

„Ihr Gläubigen! Glaubt an Gott und seinen Gesandten und an die Schrift, die er auf seinen Gesandten herabgeschickt hat, und an die Schrift, die er schon (früher) herabgeschickt hat! Wer an Gott, seine Engel, seine Schriften, seine Gesandten und den jüngsten Tag nicht glaubt, ist (damit vom rechten Weg) weit abgeirrt.“

abgeleitet worden, dass es im Islam sechs Glaubensartikel gibt, nämlich den Glauben an:

Und wo ist nun das Problem? 

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