Das Lied der Linde

Die alte Linde von Bad Staffelstein

In der oberfränkischen schönen Kleinstadt Bad Staffelstein,
standen gegenüber dem Friedhof am Weg zum Staffelberg
noch bis ca. 1990 die Reste eines uralten Lindenbaumes.
Der Umfang dieser Linde soll einst 24 Meter(!) betragen haben.
Das Alter wurde auf ca. 1200 Jahre(!) geschätzt und dieser Baum
soll einer der ältesten Bäume in ganz Deutschland gewesen sein.
Leider existiert die alte Linde seit ca. 1990 nicht mehr.
Nur noch Fragmente davon können jedoch noch heute
im Bad Staffelsteiner Heimatmuseum besichtigt werden.
Um diese Linde gibt es ein bis heute ungelöstes Mirakel !!!
In Ihrem ausgehöhlten Stamm fand man um ca. 1850 alte Schriften,
auf denen ein Lied in Gedichtform von einem unbekannten Verfasser
geschrieben stand, aus dem man so manche Prophezeiungen deuten kann.
Man nennt dieses Gedicht „Das Lied der Linde“ bzw. „Der Linde Lied“.
Das nachfolgend aufgelistete Lied ist wohl aufgrund der Formulierungen
für jeden Leser wohl mehr oder weniger individuell interpretierbar.

Man bedenke 1850, kurz nach der zerschlagenen deutschen Revolution, als die Fürsten wieder die Oberhand hatten und Männer wie Robert Blum erschossen wurden und viele Anführer sich gerade noch nach Amerika retten konnten, schreibt jener Anonymus diese Weissagung. Zu einer Zeit, in der es Deutschland als Staat überhaupt noch nicht gab! In die Wunden dieser fehlgeschlagenen „März“-Revolution hinein (siehe: … und ganz zum Schluss) dann diese Weissagung – für die Zeit 167 Jahre später!

Wir erkennen in den Worten aus einem Jahr um 1850 entstandenen Text unsere aktuelle deutsche Situation und besonders Vers 5 lässt mich erschauern!

Wenn wir davon ausgehen, dass diese Zeilen im Jahr 1850 geschrieben wurden, dann sind diese

„Hundertsechzig, sieben Jahre Frist,
Deutschland bis ins Mark getroffen ist“

exakt das Jahr 2017.

Das Lied der Linde
(Der Linde Lied)

Alte Linde bei der heiligen Klamm,
Ehrfurchtsvoll betast‘ ich deinen Stamm,
Karl den Großen hast du schon gesehn,
Wenn der größte kommt, wirst du noch stehn.

Dreißig Ellen mißt dein grauer Stamm,
Aller deutschen Lande ält’ster Baum,
Kriege, Hunger schautest, Seuchennot,
Nettes Leben wieder, neuen Tod.

Schon seit langer Zeit dein Stamm ist hohl,
Roß und Reiter bärgest einst du wohl,
Bis die Kluft dir sacht mit milder Hand
Breiten Reif um deine Stirne wand.

Bild und Buch nicht schildern deine Kron‘,
Alle Äste hast verloren schon
Bis zum letzten Paar, das mächtig zweigt,
Blätter freudig in die Lüfte steigt.

Alte Linde, die du alles weißt,
Teil uns gütig mit von deinem Geist,
Send ins Werden deinen Seherblick,
Künde Deutschlands und der Welt Geschick!

Großer Kaiser Karl, in Rom geweiht,
Eckstein sollst du bleiben deutscher Zeit,
Hundertsechzig, sieben Jahre Frist,
Deutschland bis ins Mark getroffen ist.

Fremden Völkern front dein Sohn als Knecht,
Tut und läßt, was ihren Sklaven recht,
Grausam hat zerrissen Feindeshand
Eines Blutes, einer Sprache Band.

Zehre, Magen, zehr‘ vom deutschen Saft,
Bis mit einmal endet deine Kraft,
Krankt das Herz, siecht ganzer Körper hin,
Deutschlands Elend ist der Welt Ruin.

Ernten schwinden, doch die Kriege nicht,
Und der Bruder gegen Bruder ficht,
Mit der Sens‘ und Schaufel sich bewehrt,
Wenn verloren gingen Flint‘ und Schwert.

Arme werden reich des Geldes rasch,
Doch der rasche Reichtum wird zu Asch‘,
Armer alle mit dem großem Schatz.
Minder Menschen, enger noch der Platz.

Da die Herrscherthrone abgeschafft,
Wird das Herrschen Spiel und Leidenschaft,
Bis der Tag kommt, wo sich glaubt verdammt,
Wer berufen wird zu einem Amt.

Bauer heuert bis zum Wendetag,
All sein Müh’n ins Wasser nur ein Schlag,
Mahnwort fällt auf Wüstensand,
Hörer findet nur der Unverstand.

Wer die meisten Sünden hat,
Fühlt als Richter sich und höchster Rat,
Raucht das Blut, wird wilder nur das Tier,
Raub zur Arbeit wird und Mord zur Gier.

Rom zerhaut wie Vieh die Priesterschar,
Schonet nicht den Greis im Silberhaar,
Über Leichen muß der Höchste fliehn
Und verfolgt von Ort zu Orte ziehn.

Gottverlassen scheint er, ist es nicht,
Felsenfest im Glauben, treu der Pflicht,
Leistet auch in Not er nicht Verzicht,
Bringt den Gottesstreit vors nah‘ Gericht.

Winter kommt, drei Tage Finsternis,
Blitz und Donner und der Erde Riß,
Bet‘ daheim, verlasse nicht das Haus!
Auch am Fenster schaue nicht den Graus!

Eine Kerze gibt die ganze Zeit allein,
Wofern sie brennen will, dir Schein.
Giftiger Odem dringt aus Staubesnacht,
Schwarze Seuche, schlimmste Menschenschlacht.

Gleiches allen Erdgebor’nen droht,
Doch die Guten sterben sel’gen Tod.
Viel Getreue bleiben wunderbar
frei von Atemkrampf und Pestgefahr.

Eine große Stadt der Schlamm verschlingt,
Eine andre mit dem Feuer ringt,
Alle Städte werden totenstill,
Auf dem Wiener Stephansplatz wächst Dill.

Zählst du alle Menschen auf der Welt,
Wirst du finden daß ein Drittel fehlt,
Was noch übrig, schau in jedes Land,
Hat zur Hälfte verloren den Verstand.

Wie im Sturm ein steuerloses Schiff,
Preisgegeben einem jeden Riff,
Schwankt herum der Eintags-Herrscherschwarm,
macht die Bürger ärmer noch als arm.

Denn des Elends einz’ger Hoffnungsstern
Eines bessern Tags ist endlos fern.
„Heiland, sende den Du senden mußt!“
Tönt es angstvoll aus der Menschen Brust.

Nimmt die Erde plötzlich ändern Lauf,
Steigt ein neuer Hoffnungsstern herauf?
„Alles ist verloren!“ hier’s noch klingt,
„Alles ist gerettet,“ Wien schon singt

Ja, von Osten kommt der starke Held,
Ordnung bringend der verwirrten Welt.
Weiße Blumen um das Herz des Herrn,
Seinem Ruf folgt der Wack’re gern.

Alle Störer er zu Paaren treibt,
Deutschem Reiches deutsches Recht er schreibt,
Bunter Fremdling, unwillkommner Gast,
Flieh die Flut die du gepflügt nicht hast.

Gottes Held ein unzertrennlich Band
Schmiedest du um alles deutsche Land.
Den Verbannten führest du nach Rom,
Großer Kaiserweihe schaut ein Dom.

Preis dem einundzwanzigsten Konzil,
Das den Völkern weist ihr höchstes Ziel,
Und durch strengen Lebenssatz verbürgt,
Daß nun reich und arm sich nicht mehr würgt.

Deutscher Nam‘, du littest schwer,
Wieder glänzt um dich die alte Ehr‘,
Wächst um den verschlung’nen Doppelast,
Dessen Schatten sucht gar mancher Gast.

Dantes und Cervantes welscher Laut
Schon dem deutsche Kinde vertraut,
Und am Tiber – wie am Ebrostrand
Liegt der braune Freund von Hermannsland.

Wenn der engelgleiche Völkerhirt‘
Wie Antonius zum Wanderer wird,
Den Verirrten barfuß Predigt hält,
Neuer Frühling lacht der ganzen Welt.

Alle Kirchen einig und vereint,
Einer Herde einz’ger Hirt‘ erscheint.
Halbmond mählich weicht dem Kreuze ganz,
Schwarzes Land erstrahlt im Glaubensglanz.

Reiche Ernten schau‘ ich jedes Jahr,
Weiser Männer eine große Schar,
Seuch‘ und Kriegen ist die Welt entrückt,
Wer die Zeit erlebt, ist hochbeglückt.

Dieses kündet deutschem Mann und Kind
Leidend mit dem Land die alte Lind‘,
Daß der Hochmut mach‘ das Maß nicht voll,
Der Gerechte nicht verzweifeln soll!

 

Vers 7 beschreibt den Inhalt der Katastrophe, in welcher wir zu
Knechten fremder Völker geworden sind. Tatsächlich hat sich ja die
letzten Jahre entschlüsselt, dass wir eine Kolonie der USA sind, ohne ein eigener Staat zu sein, ohne jegliche eigene Rechte.
Selbst die Abgrenzung des Territoriums der BRD wurde durch Kohl und Gorbatschow bei der Annexion des Ostens getilgt.

Die „Sklaven“ unserer Herrscher sind unsere Herren geworden – die Funktion unserer Politiker-Kaste ist hier unüberhörbar benannt:

Fremden Völkern front dein Sohn als Knecht,
Tut und lässt, was ihren Sklaven recht,
Grausam hat zerrissen Feindeshand
Eines Blutes, einer Sprache Band.

Vers 8 zeigt die Ausweitung der Katastrophe : Erst wird von der Stärke Deutschlands profitiert (gezehrt) – am Ende ist diese Kraft dann verbraucht und das Elend zieht sich über die übrige Welt:

Zehre, Magen, zehr vom deutschen Saft,
Bis mit einmal endet deine Kraft,
Krankt das Herz, siecht ganzer Körper hin,
Deutschlands Elend ist der Welt Ruin.

In Vers 9 hören wir vom Bürgerkrieg, letztendlich Mann gegen Mann, wenn keine Waffen mehr vorhanden sind:

Und der Bruder gegen Bruder ficht,
Mit der Sens‘ und Schaufel sich bewehrt,
Wenn verloren Flint‘ und Schwert.

Das Chaos, das dann herrscht, wird in Vers 10 bis 12 beschrieben: Der in diesem gesetzlosen Zustand ergaunerte Reichtum, sei er noch so hoch, wird schnell zu „Asche“ werden, wenn die Menschheit sich dezimiert und die Überlebenden zusammenrücken müssen:

Arme werden reich des Geldes rasch,
Doch der rasche Reichtum wird zu Asch‘,
Ärmer alle mit dem größern Schatz.
Minder Menschen, enger noch der Platz.

Noch deutlicher dann die chaotischen Zustände der Herrschenden. Wenn die Ordnung abgeschafft ist (die „Herrscherthrone“), dann werden die Herrschenden zu verantwortungslosen Spielern – bis der Tag kommt,an denen diejenigen, die sich den Herrschenden als Helfer andienen, erkennen, dass auch sie „verdammt“ sind, sie hatten in ihrer Gewinnsucht „aufs falsche Pferd“ gesetzt.

Da die Herrscherthrone abgeschafft,
Wird das Herrschen Spiel und Leidenschaft,
Bis der Tag kommt, wo sich glaubt verdammt,
Wer berufen wird zu einem Amt.

Vers 12 spricht weiter über die Situation, in welcher alle mahnenden Worte verhallen, aber die irrealen Parolen immer noch Zuhörer finden. Jedoch der Tag der Wende wird schon angedeutet:

Bauer keifert, bis zum Wendetag,
All sein Müh’n ins Wasser nur ein Schlag,
Mahnwort fällt auf Wüstensand,
Hörer findet nur der Unverstand

In Vers 13 wird noch einmal verdeutlicht, wie die „Elite“ sich in ihrem Selbstverständnis benimmt: Die Menschen werden von ihren Führern ausgeraubt und der größte Kriminelle spielt sich als Richter auf – er meint tatsächlich, er könne Ratschläge verteilen. Die Gier siegt über jegliche Ethik und schreckt vor Mord nicht zurück.

Wer die meisten Sünden hat,
Fühlt als Richter sich und höchster Rat,
Raucht das Blut wird wilder nur das Tier,
Raub zur Arbeit wird und Mord zur Gier.

In Vers 14 und 16 können wir die Parallele zu Alois Irlmaier ziehen,
(https://grenzwissenschaftler.wordpress.com/gw-unterstuetzen/)
welcher voraussagte, dass kurz vor dem 3. Weltkrieg der Papst aus Rom flieht, dann die Russen bis an den Rhein vordringen (Interpretation: Sie haben in einem Erstschlag den Raketengürtel um sich gesprengt). Dann kämen diese 3 Tage Finsternis (Irlmaier sieht keinen Atombomben-Pilz). Das Linde-Lied spricht jedoch von „giftigem Atem“, von Staub, die die Sonne verdunkelt.
Dies könnte natürlich auch von einem Kometen-Einschlag kommen oder von dem lange erwarteten und überfälligen Polsprung. Dieser sogenannte nukleare Winter wäre jedoch mit 3 Tagen sehr kurz und deutet auf ein Überleben eines Teils der betroffenen Menschen hin.

Vers 19 und 20 brauchen keinen Kommentar, Unglaubliches ist geschehen, besonders in den großen
Städten, aus denen es kein Entrinnen gibt; die Überlebenden haben zur Hälfte ihren Verstand verloren:

Eine große Stadt der Schlamm verschlingt,
Eine andere mit dem Feuer ringt,
Alle Städte werden totenstill,
Auf dem Wiener Stephansplatz wächst Dill.

Zählst du alle Menschen auf der Welt,
Wirst du finden, dass ein Drittel fehlt,
Was noch übrig, schau in jedes Land,
Hat zur Hälft‘ verloren den Verstand.

Und immer noch, Vers 21, versuchen Kriminelle, die sich als Herren gebärden, das Volk auszuplündern.
Aber, es kommt aus dem Osten der neue Ordnungsfaktor, der neue „Herr“, wie dies auch Irlmaier beschreibt. Es wird wieder deutsches Recht gültig und, Vers 25, die Eindringlinge, die „Störer“, die „Fremdlinge“, die „unwillkommenen Gäste“ müssen gehen:

Alle Störer er zu Paaren treibt,
Deutschem Reiche deutsches Recht er schreibt,
Bunter Fremdling, unwillkommner Gast,
Flieh die Flur, die du gepflügt nicht hast.

Vers 26 bis 32 beschreibt die neue, aufziehende, positive, glückliche Zeit.

Die Botschaft der allerletzten Zeile in Vers 33 sollte unser Haltepunkt sein, auch wenn dieses ganze
Geschehen – so oder ähnlich – in Kürze in großer Dramatik auf uns zukommen könnte:

Vers 33:
Dieses kündet deutschem Mann und Kind
Leidend mit dem Land die alte Lind‘,
Daß der Hochmut macht das Maß nicht voll,
Der Gerechte nicht verzweifeln soll!

von Walter Häge und Selbstheilung online, Cellavita

http://saar-pfalz.cellavita-partner.de/

.

Wenn wir bedenken, dass wir unser komplettes Wasser- Ernährungs- und Entsorgungs-System auf dem Funktionieren von elektrischem Strom gegründet haben, wenn wir allein dies ohne Gehirn-Blockaden durchdenken, dann wird es höchste Zeit für die persönliche Überlebens-Strategie.
Vor allen Dingen in Sachen Trinkwasser und Nahrung für mindestens 4 Wochen.
Wir empfehlen, pro Kopf mindestens 5kg Nüsse
(z.B. http://www.topfruits.de/index.php…)
nicht zu vergessen, eine große Menge Zeolith (falls die Hygiene unerträglich werden sollte) und einen „Sack“ natürlichem Calcium.
http://saar-pfalz.cellavita-partner.de/
Vitamin C unbedingt in Form von Goji-Beeren, Aronia-Beeren, Cranberries oder Acerola-Kirsche.
Besorgen Sie sich 3l – besser 5l-Wasserbehälter, mindestens 20 Liter je Kopf und !!!!!!!!!
vergessen Sie nicht 100l Benzin in Reservekanistern!
Trinkwasser könnte in den Städten das Überlebensproblem werden, denn es gibt nirgends freie Wasserstellen.

Eine Empfehlung von Walter Häge

 

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