Die Welt im Tropfen

Was wäre, wenn…
das Wasser ein Gedächtnis hätte? Dann wüsste das Meer von der Quelle und die Quelle vom Meer?
das Wasser miteinander spräche, es eine Informationsübertragung im Wasser gäbe?
Gedankenformen abgebildet werden könnten?
das Wasser ein Spiegel wäre?

Wasser ist alltäglich und doch eine ganz besondere Substanz. Die spiegelnde Oberfläche, bewegt oder still, die ruhige, geheimnisvolle Tiefe, das Fließen, Plätschern, Tropfen, das Rauschen, der Geruch, der Geschmack, das Gefühl des Wassers auf der Haut oder das Gefühl, vom Wasser getragen zu werden, sind Urerlebnisse unserer Sinne. Wasser steht in den Mythologien für Geist. Es hat den Menschen in seiner Schaffenskraft inspiriert.

2007: Musik im Blut?
http://www.weltimtropfen.de/forschung_ergebnis_einwirkungen_von_musik_auf_wasser.html
Die Bilder findet ihr auf der obigen Seite!

In Zusammenarbeit mit dem Droste-Hülshoff-Gymnasium in Rottweil entstand eine Forschungsserie über den Einfluss von Musik auf den Körper. Die Schülerinnen Annette Kolb und Katharina Sinner sind fasziniert von den Bildern und Strukturen in den Wassertropfen, der „Welt im Tropfen“. Sie ließen sich von Prof. Dr. Bernd-Helmut Kröplin die Tropfenmethode erklären und liehen sich ein Dunkelfeld-Mikroskop des Institutes aus. Unter Leitung ihres Lehrers Michael Lamberty untersuchten sie jetzt die Auswirkungen von unterschiedlichen Musikstücken auf das Erscheinungsbild von Wasser, Blut und Urin unter dem Dunkelfeldmikroskop.

Ihre These: „Menschen erfahren Musik auch über ihre Körperflüssigkeiten“

Hier stellen wir Ergebnisse ihrer Versuche und Erkenntnisse in komprimierter Form vor:

Die Schülerinnen wählten 3 Musikarten aus.
Eric Satie (ruhige, entspannende Klaviermusik)
Deep Purple (melodiöse Rockmusik)
Otep (Heavy Metal/Hard Rock, der für die Schülerinnen sehr brutal, aggressiv und unausgeglichen klingt).

Die Schülerinnen setzten sich in einen ruhigen Raum in ihrer Schule und hörten eine halbe Stunde Satie-Musik. Dabei unterhielten sie sich nicht. Anschließend nahmen sie Proben ihres Speichels, Urins und ihres Blutes und tropften sie mit Einwegspritzen auf jeweils einem eigenen Objektträger nach der bekannten Methode auf (Anmerkung: Das Blut gewannen sie ungefährlich mit einem Gerät, mit dem sich normalerweise Zuckerkranke in die Fingerkuppe stechen. Die herausquellenden Blutstropfen haben sie dann mit der Einwegspritze aufgenommen).

Zwischen den einzelnen Musikarten legten sie jeweils eine halbstündige Pause ein, damit sich der Körper wieder „neutralisieren“ konnte. Dann begann der Versuch mit einem neuen Musikstück.
Musik und Blut

Am deutlichsten waren die unterschiedlichen Einflüsse der verschiedenen Musikarten auf das Körperwasser unter dem Dunkelfeldmikroskop im Blut zu erkennen. Es liefert die „besten“ Bilder.

Fotos: Tropfen einer Reihe zu betrachten von oben nach unten. Reihen von links nach rechts jeweils von einer Musikrichtung:
Blut ohne Beschallung
Blut nach Musik von Satie
Blut nach Musik von Deep Purple
Blut nach Musik von Otep

Entnommen und aufgetropft von Annette.

„Blut zeigt eine erstaunlich klare und ruhige Tropfenstruktur. Im Normalzustand erinnern die Tropfen an Lochscheiben oder Räder. Ein Außenring ist von einer regelmäßigen Reihung von Löchern (meist 14 – 18) durchbrochen, zwischen den Löchern bleiben kräftige Speichen. Eine dünne helle Linie, die immer wieder durchbrochen ist, umgrenzt den Innenbereich, in dem die rote Blutmatrix von unregelmäßigen Löchern durchbrochen ist. Hört eine Person sanfte Klaviermusik von Satie (beide Versuchspersonen fühlten dabei eine tiefe Entspannung), scheinen die Tropfen zu vibrieren. Es gibt einen weichen und breiten helleren Außenring, innerhalb dessen eine ringförmige Zone wie ein löchriges Geflecht. Dadurch wirkt dieser Ring dunkel. Die Binnenstruktur sieht aus wie ein feines gekräuseltes Flechtwerk. Mitunter weicht die Kreisstruktur der Tropfen auf.

Klarer Rock scheint mit dem natürlichen Herzschlag zu korrespondieren, das Blut nach Deep Purple ähnelt dem natürlichen Zustand. Jedoch sind die Fenster im Außenring größer und die Stege schmaler; dort, wo sie nicht mehr bis an den Außenring stoßen, sind die Fenster verbunden. Die Innenstruktur enthält mehr dunkle Löcher und sieht aus wie eine gröbere Variante der Satietropfen.

Beim disharmonischen Heavy Metall von Otep, von den Versuchspersonen als unangenehm und verkrampfend empfunden, kommt es nahezu zu einer völligen Ablösung des Innenbereichs vom Außenring, sowie zur Bildung eines zweiten Matrixrings um die Kernfläche, die stark zerrissen ist.“

Fotos: Tropfen einer Reihe zu betrachten von oben nach unten. Reihen von links nach rechts jeweils von einer Musikrichtung:
Blut ohne Beschallung
Blut nach Musik von Satie
Blut nach Musik von Deep Purple
Blut nach Musik von Otep

Entnommen und aufgetropft von Katharina.

Zitate und Fotos aus: „Musik im Blut?“ – Ein Forschungsprojekt von Annette Kolb und Katharina Sinner, INSTI-Natworking Rottweil, 2007. Teilnahme bei „Jugend forscht“.

Die Untersuchung zeigt, dass Musik auch Körperflüssigkeiten beeinflusst und diese verändert und dass in ihnen ablesbar ist, was für eine Art von Musik jemand gehört hat.
Musik in Speichel und Urin

Ähnliche Versuche wurden auch mit Speichel- und Urinproben durchgeführt. Die Unterschiede der verschiedenen Musikarten in den Tropfen unter dem Dunkelfeldmikroskop sind nicht so gut zu erkennen. Nur die Tropfen des mit Otep beschallten Urins unterscheiden sich stark von den anderen. Beim Speichelbild gibt es vor allem Unterschiede in der inneren Struktur, die auffallen.

Die Schülerinnen kommen zu dem Ergebnis, dass der Mensch Musik nicht nur „über die Ohren“ aufnimmt, sondern der ganze Körper durch die Körperflüssigkeiten Musik „hört“, also auf- und wahrnimmt.

Konstruktive Kommentare zur Interpretation der Bilder sind gern gesehen, bitte schreiben Sie an dialog@weltimtropfen.de.

2006: „Salat hört Handy“

Ein Kopfsalat wird zwei Minuten lang einer Handystrahlung eines normalen Mobilfunkgerätes ausgesetzt und danach in Wasser gelegt. Von diesem Wasser nimmt man eine Probe, tropft mehrere Tropfen Wasser auf einen Objektträger auf und schaut diese unter dem Dunkelfeldmikroskop an. Diese Tropfen zeigen deutlich andere Strukturen im Tropfeninneren als ein Wasser, in dem zuvor der gleiche Salat vor seiner Handybestrahlung gelegen hat. Das heißt: Das Wasser „erkennt“ oder „merkt sich“, dass der Salat Handy „gehört“ hat und spiegelt diese gewonnene Information in einem veränderten Tropfenbild wider.
Abbildung 1
Abbildung 2
Abbildung 3

Wassertropfen unter dem Mikroskop (Referenzwasser)
Wassertropfen eines Wassers, in das zuvor ein Salat gelegt wurde
Wassertropfen eines Wassers, in dem der Salat lag, auf den zuvor 2 Minuten lang eine Mobilfunkstrahlung eingewirkt hatte

http://www.weltimtropfen.de/themen.html

Reise in deine Organe

Dieses Manuskript hat mich sehr beeindruckt und nachdenklich gemacht- deshalb möchte ich es mit euch teilen.
Es ist keine leichte Kost, wird nicht für jeden ohne Weiteres verständlich sein, aber es kann eine echte Hilfe sein in unseren turbulenten Zeiten- viel Spaß.

http://www.kristallmensch.net/text_downloads.html?file=tl_files/PDF/PDF_3_THEMEN/PDF_3C_KOERPER/PDF_3C4_Organe%20und%20Symptome/Reise%20in%20die%20inneren%20Organe.pdf

Mehr dazu hier:
http://www.kristallmensch.net/

Ich bin davon überzeugt, daß wir selbst unser bester „Heiler“ und Arzt sind- denn niemand kennt uns besser, als wir uns selbst- oder ?
Wir müssen nur lernen uns wieder selbst zu vertrauen, Verantwortung für uns und unsere Handlungen zu übernehmen, unsere Intuition stärken, die Opferrolle verlasen und uns unserer Macht bewußt werden und uns ihrer bedienen. Keine leichte Aufgabe- aber eine sehr lohnende, denn wie heißt es doch gleich: hilf dir selbst, dann hilft dir Gott.

Es geschieht Heilung dann, wenn sie geschehen darf……….

Heilpflanzen und Kräutermedizin

Einzigartiges Wissen um Heilpflanzen und Kräutermedizin, hoch oben im Himalaja.
http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/altes-wissen-der-schamanen-ueber-heilpflanzen-und-kraeutermedizin

In Sikkim, dem kleinen indischen Bundesstaat hoch oben im Himalaja, lebt das Volk der Lepcha. Das 78 Quadratkilometer kleine Gebiet hat Sikkims ehemaliger König vor fast 50 Jahren den Lepcha geschenkt, damit sie dort ihrer eigenen Kultur und Sprache nachgehen können.

Und noch etwas anderes haben sie in ihrem Reservat bis heute bewahren können: Ihr einzigartiges Wissen um Heilpflanzen und Kräutermedizin.

Bis 1975 war Sikkim ein unabhängiges Königreich. Nach militärischen Auseinandersetzungen verkündete Indira Ghandi das Ende der Monarchie und den Eintritt Sikkims als 22. Staat in die indische Union. Noch heute sind weite Teile Sikkims militärisches Sperrgebiet. So auch das Dzongu, eine Hochgebirgsregion im Norden Sikkims, wo nur die Lepcha siedeln dürfen.

Saffu, ein Dorf am steilen Berghang auf 2500 Metern gelegen, ist die Heimat des Schamanen Dechen Lepcha und des Knochendoktors Mandela. Beide kümmern sich seit vielen Jahren um die Gesundheit der rund 200 Einwohner von Saffu.

Im Dzongu forscht auch Bharat Pradhan vom Institut für Umwelt und Entwicklung des Himalajas. Gemeinsam mit Biologen und Medizinern der Universität Gangtok will er das umfangreiche Wissen der Lepcha dokumentieren. Bharat Pradhan ist nach Saffu gekommen, um von Dechen und Mandela mehr über die einmalige Heilkunst der Lepcha zu erfahren. Und er will im Dschungel, der gleich hinter den Häusern von Saffu beginnt, die artenreiche Pflanzenwelt des Dzongu studieren.

Auf kleinstem Raum gedeihen hier weit über 4000 verschiedene Pflanzenarten. Ein Paradies für Botaniker, die erstaunliche Heilprozesse bei den Lepcha beobachten können. Möglicherweise kann die westliche Schulmedizin hier noch etwas lernen? – Wenn sie denn will…

Diese Dokumentation zeigt den Dorfalltag der Lepcha. Erfahren Sie mehr über die Heilmedizin seiner Schamanen.

Die anderen Teile der Reportage findet ihr hier: http://www.youtube.com/watch?v=G6Lq2T6kG_A

Neues zu Quantenheilung

QCT – Quantum Consciousness Transformation
Das Praxis-Buch der Zwei Punkt Methode zur Quantenheilung durch Bewusstseins Transformation

Die 2 Punkt Methode – eine Welle geht über den Planeten

Neue Termine 2012 hier: :wave::wave:

Im Einklang mit der allgemeinen Schwingungserhöhung auf unserem Planeten tauchte vor einigen Jahren eine uralte Methode zur Selbstheilung, Bewusstseinserweiterung und Energietransformation wieder auf. Die Zwei-Punkt-Methode wird zwar schon seit Jahrtausenden von den Hawaiianern wegen ihrer Einfachheit und Effektivität geschätzt, aber erst die Wiederentdeckung durch Dr. Kinslow und Dr. Bartlett machte sie einem breiten Publikum zugänglich.

Die Methode besticht unter anderem durch ihre Neutralität und Universalität, sie ist nicht nur mit allen möglichen anderen Methoden kompatibel, sondern vor allem in jedem Bereich einsetzbar. Gleich, ob es sich um körperliche, psychologische, mentale oder spirituelle Themen handelt, durch die 2-Punkt-Methode werden blockierte Energien wieder in Fluss gebracht und Probleme lösen sich schnell und schmerzfrei auf.

Mit QCT hat Andrew Blake eine klare Struktur geschaffen, wodurch jeder nicht nur die 2-Punkt-Methode schnell und spielerisch erlernen, sondern sie auch im Alltag effektiv einsetzen kann. Dieses Praxisbuch führt den Leser gezielt zur erfolgreichen Transformation von gesundheitlichen, partnerschaftlichen, finanziellen und beruflichen Schwierigkeiten und unterstützt ihn dabei, die eigene Bestimmung zu leben. Es enthält ein 30-Tage-Integrationsprogramm und eine Meditations-CD.

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