Heilender Speichel

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AUTOPATHIE
Ganzheitliche Heilung durch körpereigene Substanzen

„Jeder trägt sein Heilmittel in sich selbst“ – dieser buddhistische Leitsatz inspirierte den tschechischen Heilpraktiker und Homöopathen Jiri Cehovsky bei der Entwicklung einer neuen ganzheitlichen Behandlungsform: der Autopathie oder Heilung durch körpereigene Substanzen (wie z. B. Speichel). Verdünnt man sie nach homöopathischem Vorbild mit Wasser und nimmt sie dann ein, regen sie nach dem Resonanz-Prinzip den geschwächten oder kranken Organismus dazu an, zu seiner ursprünglichen Ordnung zurückzukehren.
Autopathie mit „Himmelswasser“

Bei der Autopathie nach Jiri Cehovsky ist das Heilmittel, das jeder von uns in sich selbst trägt, das in der chinesischen Medizin hoch geschätzte „Himmelswasser“ – der eigene Speichel. Beim ersten Mal mag das ein wenig abschreckend klingen, doch Cehovsky hat gute Gründe für diese Wahl – zudem wird der Speichel so stark mit Wasser verdünnt, dass die endgültige Mischung kein Speichelmolekül mehr enthält. Was jedoch erhalten bleibt, und darauf kommt es an, ist die Schwingung.

Der Mensch besteht, wie die ganze Schöpfung, aus Schwingung. Jeder Mensch hat eine individuelle Frequenzstruktur, die den ganzen Organismus bestimmt. Die höheren spirituellen Frequenzen haben schöpferischen Charakter; wird die Frequenzstruktur durch Stress oder Ähnliches hingegen abgesenkt, steigt das Risiko der Erkrankung. Die Körperebene schwingt im Vergleich zum Geist auf einer tieferen Frequenz, viele Oktaven darunter. Körperflüssigkeiten – z. B. der Speichel – haben demnach die gleiche Frequenzstruktur wie das feinstoffliche schöpferische System. Verdünnt man sie nach homöopathischem Vorbild mit Wasser und nimmt sie dann ein, treten sie in Resonanz mit den geschwächten feinstofflichen Bereichen und regen den Organismus dazu an, zu seiner ursprünglichen Ordnung zurückzukehren.
Weiterentwicklung der Homöopathie

In der klassichen Homöopathie sucht der behandelnde Arzt durch eine eingehende Anamnese nach dem Heilmittel, das im gesunden Menschen die gleichen Symptome hervorrufen würde, die der Patient aufweist. Die Mittel werden in hohen Potenzen verabreicht, mit Wasser verschüttelt oder mit Milchzucker verrieben. Durch die Potenzierung wird die Heilsubstanz auf eine höhere feinstoffliche Frequenz erhoben, die einen Reiz im schöpferischen System des Menschen anklingen lässt; ist es das richtige Mittel, sorgt die Resonanz auf diesen Reiz für eine ganzheitliche Aktivierung der Selbstheilungskräfte des Körpers. Die Suche nach dem passenden „Simile“ ist die große Kunst des Homöopathen; nur wenn sie gelingt, greift der Hahnemann’sche Grundsatz „Ähnliches mit Ähnlichem heilen“.

Um „Ähnliches mit Ähnlichem heilen“, gibt es kaum eine ähnlichere Substanz für die individuelle Konstitution eines Patienten als eine aus seinem eigenen Körper.

Jiri Cehovsky kam der Gedanke, dass man schwerlich eine ähnlichere Substanz für die individuelle Konstitution eines Patienten finden könne als eine, die seinem eigenen Körper entstammt. Körperflüssigkeiten wie Urin, Blut oder Lymphe verwarf er schnell wieder für seine Versuche, da sie nur schwer zu entnehmen sind oder eher als „unrein“ empfunden werden. Speichel hingegen ist leicht zu entnehmen, er ist die relativ reinste Körperflüssigkeit, und sowohl Produktions- wie Entnahmestelle liegen nah bei den oberen Chakras im Kopfbereich. Damit hat der Speichel schon per se eine höhere Frequenz als beispielsweise der Urin. Und durch die Potenzierung zu einer „autopathischen Fluxdilution“ wird diese Frequenz noch weiter erhöht.
Die autopathische Fluxdilution

Die Herstellung der autopathischen Fluxdilution ist sehr einfach: Sie spucken einmal kräftig in die speziell zu diesem Zweck von Cehovsky entworfene „autopathische Flux Phiole“, gießen dann die Menge natürlichen Mineralwassers ohne Kohlensäure nach, die für die gewünschte Potenz erforderlich ist, halten einen Schluck der Mischung kurz im Mund und trinken ihn dann. Das ist alles.

Wie bei einer homöopathischen Behandlung entfaltet sich die Wirkung der autopathischen Gabe über einen Zeitraum von mehreren Monaten. Sie sollten sich daher Zeit lassen und in den folgenden Wochen sehr aufmerksam in Ihren Körper und Geist hineinhorchen, eventuell auch Ihre Beobachtungen schriftlich festhalten. Manchmal verläuft die Heilung in derart winzigen graduellen Schritten, dass sie einem selbst kaum bewusst wird, dafür aber von den Menschen in unserem Umfeld beobachtet werden kann, die uns gut kennen.

Es kann auch eine Erstverschlimmerung auftreten: Zunächst werden die Symptome noch stärker, oder alte Symptome treten wieder auf. Das ist ein gutes Zeichen, zeigt es doch, dass der Organismus reagiert.
Wichtig für die Herstellung

Bei der Herstellung der autopathischen Fluxdilution ist zweierlei zu beachten:

1: Sorgfalt und Sauberkeit bei der Mischung. Die Flux Phiole darf nur einmal verwendet werden; die Schwingungsfrequenz der vorherigen Mischung wird nämlich im Glas gespeichert (Cross-Contamination), eine zweite Mischung würde keine reine Frequenz mehr aufweisen. Falls bei der Herstellung eine zweite Person im Raum ist, sollte sie einen Mundschutz tragen. Schon winzige Speicheltröpfchen können der individuellen Mischung sonst ihre Wirkung nehmen.

2. Die Wahl der richtigen Potenz Je nach Art der Erkrankung muss die richtige Potenz, also Verdünnungsstufe gewählt werden. Daran bemisst sich die Wassermenge, die auf den Speichel in die Flux Phiole gegossen wird. 1 Liter ergibt eine Potenz von C40, 2 Liter von C80 usw. Prinzipiell gilt: Drückt sich eine Erkrankung im Körper aus, setzt man mit einer niedrigeren Potenz an; bei feineren Nuancen, die sich eher auf der geistigen Ebene abspielen, eine höhere. Grundsätzlich lieber mit einer niedrigen Potenz anfangen, um nach oben Spielraum zu haben.
Ganzheitliche Heilung

Die Autopathie ist so konzipiert, dass jedermann und jedefrau sie alleine zu Hause anwenden kann. Gerade bei komplizierten Fällen und chronischen Erkrankungen empfiehlt sich allerdings eine Erstkonsultation bei einem Fachmann. Jiri Cehovsky, der Begründer der Autopathie, wird im Laufe des Jahres erste Seminare in Deutschland geben und steht auch per E-mail für Anfragen zur Verfügung. Er kann auf Behandlungserfolge bei so unterschiedlichen Erkrankungen wie Ekzemen, Allergien, Kopfschmerzen und Depressionen zurückblicken, gerade auch bei Patienten, die schon seit längerem mit chronischen Beschwerden kämpfen.

Da die Autopathie an den höheren Frequenzen des feinstofflichen Systems ansetzt, beeinträchtigt sie eine herkömmliche Therapie nicht. Sie unterstützt sie vielmehr auf ganzheitliche Weise und dringt sanft zur geistigen Wurzel der Erkrankung vor. Autopathie ist ein Heilungsimpuls für die spirituelle Ebene. Sie stellt Resonanz her, und erinnert den Organismus an seinen Grundzustand der harmonischen Schwingung.

Silke Kleemann

Speichel der heilende SaftAutor: Jiri Cehovsky
Artikel: AUTOPATHIE
Rubrik: Gesundheit
Verlag: Windpferd
Seitenzahl: 157
Erschienen: September 2004
Preis: 12,90 EUR
ISBN: 9783893854431

http://www.asklepios-versand.info/autopathie.html

http://www.autopathie.de/

Amselsterben und Viruspanik

Ein Artikel beim Honigmann http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/09/28/werden-wir-auf-ein-neues-virus-vorbereitet/

erinnerte mich mal wieder daran….daß ich vor längerer Zeit angefangen hab, mir über den Virusbegriff Gedanken zu machen.
Wasch dir die Hände vorm Essen, zieh dich warm an, föhn dir die Haare…..ja sowas halt.

Gibt es sie nun oder nicht? Ich denke NEIN. Wieso?
Dann schaut mal hier:

http://gesundheit-und-impffreiheit.de/app/download/4854774202/Infektionskrankheiten+Aufsatz+Prof+Probst.pdf

und hier:

http://www.maya.at/Allgemein/PDF/3-Blut.pdf

und lest mal die Kommentare beim Honigmann…….

Viel Spaß und neue Erkenntnisse….eventuell :>>

Das Urwort

Quantenphysiker und Autor Dr. Michael König unterhält sich mit Jo Conrad über Bewußtsein und Veränderungen.

In meinen Worten:
Dr. König erklärt den Zusammenhang von Elektronen, Biophotonen, Bewusstsein, elektromagn. Signale…..sehr interessant
unsere Elektronen (mit ihren Erfahrungen) machen unser Bewußtsein aus…..Elektronen sind unsterblich……

die Seele ist eine plasmaähnliche, gasförmige Elektronensuppe……..

Hand und Fuß

Selbsterkenntnis mit Hand und Fuß

Dr. med. Ruediger Dahlke im Interview zu seinem Buch „Die Spuren der Seele – Was Hand und Fuß über uns verraten“.

Herr Dr. Dahlke, Sie und Ihre Partnerin Rita Fasel propagieren in diesem Buch die Selbsterkenntnis mit Hand und Fuß. Ist das wirklich möglich?

Dr. Dahlke: Auch für mich selbst war es erstaunlich, was meine Partnerin Rita alles aus den Händen und insbesondere den Füßen herauslesen konnte. So stieg meine Faszination immer mehr und in den vergangenen drei Jahren ist daraus das Buch „Die Spuren der Seele – was Hand und Fuß über uns verraten“ entstanden. Allmählich hab ich mich daran gewöhnt, dass meine Hände so deutlich zeigen, wie ich das Leben anpacke und meine Füße, woher ich stamme und was meine Wurzeln sind. Schon in „Körper als Spiegel der Seele“ bin ich diesen Spuren nachgegangen und die Hände und die Füße haben hier nochmals ein neues Tor geöffnet.

Sie schreiben, dass uns Hände und Füße auf die Spur der Seele führen. Da lassen sich gar Charaktereigenschaften des Menschen erkennen…

Dr. Dahlke: Tatsächlich sind Hände und Füße der perfekte Spiegel unserer Seele und offenbaren uns zum Beispiel nicht nur unsere persönliche Art und Weise, ans Leben herauszugehen, sondern auch, wo wir uns in ihm wohl fühlen. Der Zehenbogen der Füße etwa zeigt auf beeindruckende Weise, ob jemand besser in der zweiten oder ersten Reihe des Lebens untergebracht ist. Die Zuordnung der Zehen zu speziellen Themen wie Angst und Freunde, Kreativität und Aggression verrät einiges über unseren Charakter, wie natürlich auch die Urprinzipien-Zuordnung der Finger. Wer einen verdrehten Beziehungsfinger sein eigen nennt, wird das spontan zuordnen können. So gibt es eine beeindruckende Fülle von leicht umsetzbaren Zeichen an Fingern und Händen.

Interessant ist, dass die Urprinzipien und die vier Elemente sogar an Hand und Fuß dargestellt werden. Was kann man daraus lernen?

Dr. Dahlke: Die Urprinzipien erschließen uns natürlich die ganze mit den Lebensprinzipien zusammenhängende Welt. Es wären keine Urprinzipien, wenn sie nicht alle wesentlichen Themen unseres Lebens umfassten. Nirgendwo finden wir sie aber so nah und so deutlich wie in den Händen. Die vier Elemente, die sich an Händen und Füßen zeigen, könnten uns zum Beispiel anleiten, eine passende Berufswahl zu treffen und verraten – aus meiner Sicht – ungleich mehr als etwas die Noten der Schulzeugnisse. Ich würde heute viel lieber einen Blick in die Hände als auf ein Abschlusszeugnis werfen. Selbst für die Partnerschaft lässt sich aus der Elemente-Zuordnung der Hände so viel Wesentliches schließen. Eine praktische Erdhand harmoniert nicht zwingend gut mit der philosophischen Lufthand. Sind sich aber beide dieser konträren Anlage bewusst, können sie daraus enorm viel machen. Wir haben im Buch alle Hand-Typen mit allen anderen verglichen und wissen aus vielen Rückmeldungen, wie wertvoll das für viele schon war.

Wir erfahren: Die Finger sind die Antennen zur Welt und die Zehen die unteren Fühler. Wie können wir nun im Alltag damit umgehen?

Dr. Dahlke: Wir können an der Ausformung unserer Finger- und Zehenspitzen, die meist gar keine sind, sondern vielmehr runde oder eckige Formen aufweisen, erkennen, wie wir uns in Bezug auf das jeweilige Fingerthema der Welt nähern. Wenn wir also am kleinen Merkur- oder Gesellschaftsfinger eine runde wie abgeschmirgelte Kuppe aufweisen, spricht das für eine diplomatische und angepasst-zurückhaltende Annäherung an die Gesellschaft. Hab ich dagegen am mittleren linken Kreativitätszeh eine eckige Zehenform, heißt das, ich nähere mich mit Ecken und Kanten und offensiv aggressiv meiner kreativen Ausdrucksfähigkeit und dem ganzen Thema. Das gilt nun natürlich für alle Prinzipien und Themen und Finger- und Zehenenden und damit einer unermesslich großen Fülle von Möglichkeiten.

Selbst auf die Partnerschaft hat das Auswirkungen???

Dr. Dahlke: Natürlich ist es auch für eine Partnerschaft von entscheidender Bedeutung, wie wir an die Welt herangehen und auf sie zugreifen oder wie unsere Wurzeln geartet sind. Ganz praktisch ist es auch wichtig, welches Element mein Leben bestimmt und auf welches es beim Partner stößt. Das Verständnis dieser Zusammenhänge hat durch das Buch „Die Spuren der Seele“ schon vielen weitergeholfen, denn es ist in seiner kurzen Lebenszeit schon zum Bestseller geworden und hat so viele Menschen und natürlich auch Partner erreicht. Im Zusammenhang mit den Schicksalsgesetzen kann allein die Kenntnis der Elemente einiges verbessern im Sinne von gegenseitigem Verständnis. Aber auch das beidseitige Verständnis der in den Fingern- und Zehen ausgedrückten Lebensthemen und der Art, damit umzugehen, kann partnerschaftlich viel Öl aus dem Feuer nehmen und stattdessen Verständnis für die andere Anlage wecken.

Kann man also anhand von Hand- und Fußanalyse die Seelenaufgaben erkennen und blockierende Muster auflösen?

Dr. Dahlke: Das für mich überhaupt erstaunlichste an der Hand- und Fuß-Deutung ist die Tatsache, dass wir aus den vier Mustern auf unseren Fingerbeeren und ihrer über unsere 10 Finger verteilten Anzahl auf unsere Seelenaufgabe schließen können. Wer etwa vier oder mehr Mandalas auf seinen Fingerbeeren findet, hat das große Thema „Dienen“, wer dagegen 8 oder mehr Schlaufen sein eigen nennt, ist mit dem Thema „Liebe“ konfrontiert. Diese Muster bringen wir schon mit ins Leben und sie finden sich schon im Mutterleib. Sie sind wie alles in dieser Schöpfung polar zu deuten. So können wir dem Leben dienen oder uns im Sinne von einem Helfersyndrom dienend verzetteln. Wir können unser Herz der Liebe öffnen und immer mehr zur Liebe werden oder das Herz beleidigt verschließen und uns schmollend in uns selbst verkriechen.

Zum Buch

Haben wir unser Schicksal wirklich in der eigenen Hand? Ja, sagt Ganzheitsmediziner Rüdiger Dahlke und zeigt in seinem Buch „Die Spuren der Seele“, welche Aufschlüsse Hände und auch Füße über Wesen, Potenzial und Bestimmung eines Menschen geben können. In dem Buch erklären die Autoren die Zusammenhänge von Hand- und Fußformen gemäß den Urprinzipien und der Elemente. Die Urprinzipien weisen jedem Finger und Zeh ein Thema zu, etwa Lebensfreude (Zeigefinger) oder Kummer (linker großer Zeh). Die Elemente weisen auf grundlegende Charaktereigenschaften hin. Das Buch trägt eine Fülle von überliefertem und altem Wissen zusammen und stellt spannende Zusammenhänge zum Leben ihrer Besitzer her.

Portrait Dr. med. Ruediger Dahlke

Dr. med. Ruediger Dahlke, geb. 1951, Medizinstudium in München, Weiterbildung in Naturheilweisen und Psychotherapie. 27 Jahre als Psychotherapeut in München und Johanniskirchen tätig, 2009 feierte das von ihm mitbegründete Heil-Kunde-Zentrum Johanniskirchen 20-jähriges Jubiläum. Heute als Fastenarzt, Seminarleiter und Vortragender international tätig. 2012 nimmt das von ihm mit gegründete Seminarzentrum TamanGa in Gamlitz in der Südsteiermark seine Arbeit auf.

Seine Bücher zu Psychosomatik unter Einbezug spiritueller Themen wie „Krankheit als Symbol“, „Depression – Wege aus der dunklen Nacht der Seele“ oder „Krankheit als Sprache der Seele“ sind Bestseller und liegen in 25 Sprachen vor. Die Trilogie der Bücher „Die Schicksalsgesetze – Spielregeln fürs Leben“, „Das Schattenprinzip“ und „Lebensprinzipien“ stellen zusammen mit den zugehörigen CDs die Grundlage des ganzheitlich-spirituellen Weltbildes dar.

Weitere Informationen unter http://www.dahlke.at und http://www.mymedworld.cc.

Was heilt ist gut :-)

Quelle: http://www.rumoro.de/orga_urkult/articles/heilmethode-aehnlich-dem-orga-urkult.html

die natürlichen Magnetfelder der Erde für die Heilung ausnützen

Als ich diese Video (oben) das erste Mal gesehen habe, dachte ich sofort an den Orga Urkult.

Wenn die Pflanzen Energie bekommen und sie für das Wachstum ausnutzen, warum soll diese Energie nicht auch für den Menschen wichtig sein. Denken wir zum Beispiel an unsere Betten, die normalerweise Nord- Süd ausgerichtet sein sollten. Warum sind Matratzen mit Stahlfederkernen und Betten aus Metall so ungünstig, aus der Sicht von Rutengehern und Baubiologen – sie wirken wie Antennen und ziehen alles direkt in das Bett (ist auch messbar mit Esmoggeräten).

Viele Menschen schlafen schlecht, haben kalte Füße und manchmal sogar ein Brennen und ziehen dabei. Manche bekommen Kreuzschmerzen, manche sind am anderen Tag wie ausgelaugt und kommen fast nicht aus dem Bett.

Wie aber, wenn man rechts und links unter dem Bett, je links und rechts eine Eisenstange legt, wie beim Orga Urkult. Ich habe nicht lange überlegt, mir zwei verzinkte Eisenrohre mit 2 Meter Länge und 3/4 Zoll gekauft und einfach nur auf den Fußboden rechts und links gelegt.

Reaktion: – erste Nacht sehr starkes Hitzegefühl, Erstverschlimmerung – sehr guter Schlaf, mehr messbare Energie am Morgen!

Schauen Sie sich dieses Video an – sie werden dann verstehen, dass der Orga Urkult etwas besonderes ist und warum das Pflanzenwachstum hier einfach besser ist. Bitte nicht nachmachen!!!!!!

Ich bin schon sehr neugierig auf die Erfahrungsberichte –

aegeus 17.Sept.2011

Engel singen……..

http://www.brigitte-jost.de/cms/klang-bild-wort/fuer-dich/265-persoenliche-namensmantren-seelenlieder-hoerproben

Engel singen wirklich

Nach Aquaria besteht der unendliche Kosmos aus einer unbeschreiblich großen harmonischen Verflechtung von Klängen. Sie alle verschmelzen miteinander zu göttlichen Symphonien. Für uns Menschen wäre dies eine unvorstellbare Harmonie und unbegreiflich hohe Liebesenergie. Aquaria machte mir verständlich, dass Lichtwesen und Engel singen und nicht sprechen. Sprache gehört in die Bewusstseinsebenen und Welten der Formen. Im Himmel würde gesungen und in hochentwickelten Sternenwelten ebenfalls. Dort klingt Sprache wie Gesang. Wenn Sternenmenschen oder Engel singen, würde es wie ein kraftvoller, himmlischer Chor klingen. Ihr Gesang wäre reine Liebe und würde uns – wenn wir ihn jetzt hören würden – so tief berühren, dass wir tiefste Erschütterungen erleben würden. Den Gesang würden wir als Menschen körperlich nicht überleben!

Der Kosmos klingt

Jeder weiß, wie machtvoll und tief Klänge beeinflussen können. Sie beeinflussen uns auf allen Ebenen unseres Seins. Klänge beeinflussen unseren Körper, unsere Gefühle, unsere Gedanken, unser spirituelles Wesen, unsere Entwicklung und mehr und das alles gleichzeitig. Wissenschaftler können Messungen über die Auswirkungen von Klängen durchführen und bereits nachweisen, dass alles klingt – jeder Gegenstand, jedes Organ, jeder Planet, das ganze All. Religiöse und spirituelle Menschen setzen Klänge und Gesang ein, um dem, was die Gott nennen, näher kommen zu können und in einen erleuchteten Zustand zu gelangen. Sie sagen, dass es einen Urklang »OM« gibt, der im Kosmos schwingt und aus dem alles Leben entspringt. Klang ist etwas Ursprüngliches und deswegen ein sehr kraftvolles, interdimensionales Transportmittel.
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Klänge und Musik beglücken, heilen, erneuern, harmonisieren

Harmonische, liebevolle Gesänge und Musik, Klänge und Melodien wirken positiv auf Körper, Seele, Geist und unsere spirituelle Entwicklung ein.
Sie heben unsere Stimmung, vertiefen unsere Gefühle und können das Leben wirklich zauberhaft machen. Sie bewirken tiefe Entspannung, Heilung, Harmonisierung und Lebensfreude. Sie aktivieren auch klares Denken, Aufnahmefähigkeit, Regeneration, Lern- und Merkfähigkeit.
Sie erzeugen Glücksgefühle und Lebensfreude und sie fördern außersinnliche Wahrnehmungen, Transzendenz und mehr.
Harmonische Klänge beeinflussen alle Zellen und Organe – den ganzen Körper.
Klänge können sogar heilen und Wachstums- wie auch Erneuerungs-Prozesse anregen.
Der menschliche Körper besteht zu ungefähr siebzig Prozent aus Wasser, das sich – gemäß Dr. Emoto – gut informieren lässt. Harmonische Klänge können tief in die wässrige Substanz aller Zellen unseres Erdenkörpers einfließen und sie positiv und heilsam informieren und verändern.
Besonders menschlicher Gesang, der aus dem Herzen kommt – authentischer Gesang – transportiert hohe Liebesschwingungen und ist ein Medium für das Licht der Engel.
Alle Klänge, die aus und mit Liebe produziert werden und die reine Herzschwingung transportieren, sind ganz besonders heilsam.
Disharmonische Musik hat entsprechend starke Zerstörungskraft!
Ich könnte meine Aussagen mit den Aussagen vieler Wissenschaftler belegen, wodurch sie möglicherweise glaubwürdiger erscheinen würden.

»Wasser ist der Hauptbestandteil unseres Körpers, man spricht von durchschnittlich 70 Prozent. Das Gehirn soll sogar aus 90 Prozent Wasser bestehen.

In »Meyers Online-Lexikon« heißt es: „Der Mensch besteht bei seiner Geburt (abhängig von den Medikamenten im Körper seiner Mutter) zu neunzig Prozent aus Wasser. Aber bereits mit dem Erwachsenwerden beginnt sich dann der Wasser-Anteil zu verringern; er kann sich bis zu 65 Prozent bei Männern, und bis zu 52 Prozent bei Frauen verringern. Bei einem Verlust um weitere 5 Prozent tritt bereits der Tod ein.“

Wasser bildet sowohl die Trägersubstanz für Blut und Lymphe als auch die Grundsubstanz für den Stoffwechsel in den Organen.

Zum Beispiel badet auch unser Zentralnervensystem in der Gehirn-Rückenmarks-Flüssigkeit, dem Liquor, und ist von drei übereinanderliegenden Häuten umgeben, die Gehirn und Rückenmark umhüllen. Hast du dich schon einmal gefragt, warum unser Nervensystem, das mit elektromagnetischen Mini-Strömen arbeitet, in Wasser gebettet ist (wir legen unsere Telefonleitungen ja auch nicht in einen Wasserkanal)? Bei dem ‚nervlichen’ Informationsfluss wird durch das elektromagnetische Feld zuerst das Wasser informiert und durch das Wasser die Information dann auf unser Nervensystem übertragen – und nicht umgekehrt, wie wir uns das immer vorstellen.

Über das Wasser erfolgt jegliche Kommunikation im Körper: Die informative Steuerung des gesamten Stoffwechsels sowie jede einzelne Körperfunktion läuft über das Wasser.

Inzwischen ist durch den japanischen Forscher Dr. Masaru Emoto weltweit bekannt, dass Wasser „…lebt und die Fähigkeit hat, Gefühle und Informationen aufzunehmen und zu speichern.“

(Für den, der die Arbeit von Dr. Emoto noch nicht kennt: Er entdeckte, dass Kristalle, die sich in gefrorenem Wasser gebildet hatten, ihre Form veränderten, wenn bestimmte konzentrierte Gedanken oder Gefühle oder eine ganz bestimmte Musik auf sie gerichtet wurden. So malte er beispielsweise die japanischen Schriftzeichen für Liebe oder Hass auf Wassergläser oder beschallte das Wasser mit Musik, zum Beispiel von Mozart. Im Fall von Heavy-Metal-Musik oder den negativen Worten wurde das Wasser krank. Es gab keine schöne oder überhaupt keine Kristallbildung.)

In zehntausenden Versuchen hat Dr. Emoto herausgefunden, dass Wasser nicht nur gute und schlechte Informationen, Musik und Worte, sondern auch Gefühle und Bewusstsein speichert. Da der menschliche Körper zu durchschnittlich siebzig Prozent aus Wasser besteht, heißt das, dass schöne, harmonische Musik wie Klassik beispielsweise Menschen positiv beeinflusst, zu einer Genesung führt und glücklicher macht. Soweit Dr. Emoto.

Daraus können wir Folgendes schließen: Über unseren körperlichen Wassergehalt haben wir einen ‚Zugriff’ auf unser Wohlbefinden und möglicherweise auch auf unseren Gesundheitszustand.

Brigitte Jost singt berührende Namensmantren und Seelenlieder. Der Klang ihrer Stimme strömt aufgrund unseres körperlichen Wassergehalts bis tief in jede Zelle. Der ein Leben lang gehörte und gesprochene Klang unseres Namens erhält dabei eine neue, seelisch-geistige Klangschwingung, die schon in unerklärlichen hohen Bovis-Einheiten gemessen wurde.
http://www.johannes-holey.de

Engelsbilder von Brigitte Jost http://www.brigitte-jost.de/cms/wesen-a-welten/engel-der-neuen-zeit/219-engel-der-neuen-zeit-mit-beschreibung-ihrer-kraefte